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Letzte Aktualisierung 07.03.2010



Dresden am 13. Februar 2010: Naziaufmarsch verhindert!

Aus Anlass der Bombardierung Dresdens um den 13. Februar 1945 führen Nazis dort seit 1998 "Gedenk"-Demonstrationen durch. Sie nutzen den Anlass Jahr für Jahr um ihre geschichtsrevisionistischen und menschenfeindlichen Positionen zu propagieren. Die Aufmärsche haben sich zu den heute größten Aktivitäten der europäischen Naziszene entwickelt.

In diesem Jahr ist es mehr als 10 000 AntifaschistInnen gelungen den Aufmarsch durch Blockaden und direkte Aktionen zu verhindern. Auch mehrere tausend Polizisten konnten den Aufmarsch nicht durchsetzen.

Aus Stuttgart beteiligten sich mehr als 200 AntifaschistInnen, die mit insgesamt 6 Reisebussen anreisten, an den antifaschistischen Aktivitäten.

 

Tausende am 06. Februar gegen die Nato-Kriegskonferenz in München auf der Straße

Vom 5. bis zum 7. Februar trafen bei der "Nato-Sicherheitskonferenz" in München die Verteidigungsminister der Nato-Staaten, Generäle und Rüstungslobbyisten zusammen um ihren tödlichen Geschäften nachzugehen.
Etwa 3500 Menschen protestierten trotz eisigem Wetter und den üblichen Polizeischikanen lautstark und unübersehbar gegen das Treffen.

 

Demo gegen den Afghanistankrieg in Stuttgart

Durch die Politik der imperialistischen Staaten, zunächst in Form der Unterstützung der fundamentalistischen Kräfte, später mit dem Krieg zur Vertreibung der Taliban und der Installierung einer Marionettenregierung, wird Afghanistan seit Jahrzehnten von Kriegen zerstört.
Die bürgerlichen Parteien im Bundestag planen nicht nur die Verlängerung des Einsatzes, sondern erneut eine deutliche Ausweitung der Truppenkontingente.

Knapp 1000 Menschen haben sich am 28.11. an einer Demonstration in Stuttgart gegen Afghanistankrieg beteiligt. [Bilder und Kurzbericht]

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Stuttgart. 21.11.09: Tausende auf Demonstration gegen die Situation im Bildungswesen!

In zahlreichen Städten finden aktuell Aktionen und Proteste gegen die Situation im Bildungswesen statt. Sie richten sich dabei insbesondere gegen zunehmend stressigere Situationen für SchülerInnen und Studierende, hohe Kosten und schlechte Ausstattungen an Schulen und Unis. In die richtige Richtung gehen dabei nicht nur die Inhalte der Proteste, die zumindest indirekt ein Ende der Ausrichtung des Bildungswesen nach Kapitalinteressen fordern, auch die Aktionsformen - z.B. Besetzungen und unangemeldete Demos - beinhalten vielerorts kämpferische Ansätze.
Am Samstag, den 21.11. haben sich mehrere tausend Menschen an einer landesweiten Demo in Stuttgart beteiligt. [Bilder und Kurzbericht]

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Unsere Antwort auf ihre Krise: Gegen Ausbeutung, Krieg und Repression, für Klassenkampf und Revolution!

Am Donnerstag, den 17. September fanden bundesweit in mehreren Städten Aktivitäten gegen die Krisenlösungen des Kapitals und für eine Perspektive jenseits von Ausbeutung, Kriegen und Umweltzerstörung statt. In Stuttgart organisierte ein Bündnis aus zahlreichen Organisationen, Initiativen und AktivistInnen ein Straßenfest und mehrere dezentrale Protestaktionen.

Fotos und Bericht.

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Bildungsstreik 2009 - 250 000 auf der Straße!

Vom 15. bis zum 19. Juni fanden bundesweit Protestaktionen gegen die aktuelle Bildungspolitik statt. Am Mittwoch, den 17. Juni waren bundesweit etwa 250 000 Menschen in rund 80 Städten auf der Straße. Anlass sind die verheerenden Zustände im, immer weiter nach Kapitalinteressen ausgerichteten, Bildungswesen. Zahlreiche Initiativen, Gruppen und Bündnisse beteiligten sich an der Mobilisierung. Auch nach der Aktionswoche gehen die Proteste vielerorts weiter.

Bilder, ein Bericht und ein Diskussionspapier zu den Protesten am 17.06. in Stuttgart sind hier zu finden.

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Gemeinderats- und Regionalversammlungswahl in Stuttgart & der Region

CDU, SPD und Republikaner haben deutliche Verlusste erlitten, die NPD ist bei der Wahl zur Regionalversammlung gescheitert, Linke und SÖS haben dazugewonnen, leider aber auch die Grünen... Rund um die Wahlen am 7. Juni gibt es noch einiges mehr zu berichten: Aktive Antifaschistinnen und Antifaschisten entfernten in Stuttgart und der Region konsequent die Plakate von NPD und Republikanern und auch die Wahlwerbung der bürgerlichen Parteien war immer wieder verschiedenen Aktionen ausgesetzt. Dazu wurde ein etwas anderer Videoclip zum Stuttgarter Wahlkampf veröffentlicht.

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Demos und Aktionen am 1. und 2. Mai in Ulm und Stuttgart gegen Faschisten und für eine revolutionäre Perspektive!

Am Freitag, den 1. Mai haben wir zur Beteiligung an den antifaschistischen Aktivitäten in Ulm aufgerufen, am Samstag, den 2. Mai zu einer revolutionären Mai Demonstration in Stuttgart.
In Ulm konnte der Aufmarsch von etwa 1000 Nazis nur durch ein großes Polizeiaufgebot zum Schutz der Faschisten stattfinden. Mehrere tausend AntifaschistInnen und Antifaschisten waren auf der Straße.
An der revolutionären Mai Demo am 2. Mai in Stuttgart haben sich etwa 400 Menschen beteiligt. Trotz ständigen Polizeiprovokationen konnte die Demo durchgeführt und erneut eine Rede der Revolutionären Aktion vermummt gehalten werden.

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Zehntausende bei Protesten gegen das Nato-Treffen in Straßburg und Baden-Baden

Die Nato feierte am 03. und 04. April in Kehl, Baden-Baden und Straßburg ihr 60jähriges Bestehen. Mehrere tausend Vertreter des Militärbündnisses kamen dort zusammen, mussten sich aber hinter Großaufgeboten der Polizei vor insgesamt etwa 30 000 DemonstrantInnen verschanzen.

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Wir zahlen nicht für Eure Krise! Bundesweite Demonstrationen am 28. März 2009

Am Samstag, den 28. März fanden in Berlin und Frankfurt Demonstrationen gegen die Krisenlösungen des Kapitals - Krieg, Aufrüstung, Entlassungen und Lohnkürzungen - statt. Mehrere zehntausend Menschen haben sich daran beteiligt.
Hier sind ein Bericht inkl. Diskussionsbeitrag zur Demo in Frankfurt, sowie zahlreiche Bilder zu finden.

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Nein zur Verschärfung des Versammlungsgesetzes!

Die Landesregierung plant eine Verschärfung des Versammlungsgesetzes in Baden-Württemberg. Zukünftig würden Demonstrationen, Kundgebungen und selbst Veranstaltungen dadurch stark eingeschränkt werden und die staatliche Überwachung zunehmen. Davon betroffen wären Streikposten ebenso wie antifaschistische Aktivitäten und linke Demonstrationen.
Am Samstag, den 06. Dezember hat in Stuttgart eine Großdemonstration mit etwa 6000 Menschen gegen die Pläne der Landesregierung stattgefunden, eine Woche später waren in Freiburg 2500 Menschen auf der Straße. ...und die Proteste werden noch weitergehen. Auf einem Arbeits- und Vernetzungstreffen am 18.01.09 wurden die Weichen für weitere Proteste gestellt: Eine Aktionswoche vom 09. bis zum 15.03., Blockadeaktionen am Tag X und mehr.

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Demonstration am 17.01. in Stuttgart gegen die Angriffe auf den Gazastreifen

Vom 27. Dezember bis zum 17. Januar bombardierte Israel nahezu ohne Feuerpause den Gazastreifen. Ab dem 03. Januar waren israelische Soldaten zudem in das Gebiet vorgedrungen. Erst nach drei Wochen Terror gegen die 1,5 Menschen im Gazastreifen wurde nach weltweiten Protesten eine Waffenpause vereinbart. Die Angriffe brachten nichts als Tod und Zerstörung für die Menschen im Gazastreifen, sie trugen obendrein zu einer weiteren Eskalation der Situation bei und stehen einem gerechten Frieden entgegen.
Am Samstag, den 17. Januar haben sich knapp 2000 Menschen an einer Demo in Stuttgart für ein Ende des Krieges gegen Gaza beteiligt.

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Demos am 20. September in Stuttgart und Berlin gegen den Nato-Krieg in Afghanistan

Am Samstag, den 20. September haben in Berlin und Stuttgart große Anti-Kriegs Demonstrationen stattgefunden. Auf beiden Demos gab es auch einen antikapitalistischen Block.

Zur Demo gab es eine umfangreiche kostenlose Broschüre. Sie kann hier auch als PDF heruntergeladen werden.

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Weg mit den Paragraphen 129, 129a, 129b!
Schluss mit der Kriminalisierung!

Am 17. März hat in Stuttgart Stammheim der Prozess gegen fünf Revolutionäre aus der Türkei begonnen. Ihnen wird die Mitgliedschaft in der verbotenen kommunistischen Organisation DHKP/C nach § 129b "Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland" vorgeworfen. Mehr darüber auf der Sonderseite.

In zahlreichen Städten bundesweit wird es im November Veranstaltungen im Rahmen einer Infotour dazu geben.

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Antifaschismus ist notwendig – nicht kriminell
Solidarität mit den sieben verurteilten Antifaschisten!

Am Montag, den 22. September wurden sieben Antifaschisten vor dem Amtsgericht in Böblingen zu Haft- und Bewährungsstrafen, sowie zur Ableistung von Arbeitsstunden verurteilt.
Sie sollen im Februar letzten Jahres, am Rande eines Konzertes des Nazi-Liedermachers Frank Rennicke in der Stadiongaststätte in Sindelfingen, militant gegen eine Gruppe Nazis vorgegangen sein.
ProzessbeobachterInnen und Anwälte zeigten sich zu recht empört über die Verurteilungen, die Presse schreibt von Tumulten im Gerichtssaal.

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