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Demonstration gegen rassistische Diskriminierung, Repression und Krieg

Demonstration gegen rassistische Diskriminierung, Repression und Krieg

Die rassistische Hetze von bürgerlichen Politikern und Medien erreichte in den Wochen um die hessische Landtagswahl einen neuen Höhepunkt, zeitgleich wird gegen Organisationen linker MigrantInnen unter dem Vorwand der "Terrorismusbekämpfung" polizeilich vorgegangen und werden seit Jahren die Rechte von Flüchtlingen weiter eingeschränkt. All das zu einer Zeit, in der die BRD weltweit reaktionäre Regimes unterstützt, sich an Kriegen beteiligt und die BRD zu den weltweit führenden Waffenexporteuren zählt.
Gegen diese Politik und für internationale Solidarität gab es am Samstag, den 01. März in Stuttgart eine Demonstration. Sie richtete sich aus aktuellem Anlass auch gegen den Krieg der Türkei gegen die kurdischen Gebiete.

Etwa 350 Menschen zogen mit Transparenten und Parolen durch die Stuttgarter Innenstadt und verteilten Flugblätter. Die Polizei trat einmal mehr sehr provokativ auf, begleitete die Demonstration mit einem Spalier und einem größeren Aufgebot. Durch die Provokation von mehreren Anhängerinnen der MHP, einer faschistischen Partei in der Türkei kam es zu kurzen Rangelei.
Bei der Zwischenkundgebung auf dem Marktplatz gab es Live-Musik u.a. mit dem Lied "Bella Ciao". In Reden wurden u.a. der Krieg in Kurdistan, das staatliche Vorgehen gegen türkisch/kurdische Migrantenvereine, die deutsche Kriegsbeteiligung und Waffenexporte thematisiert, sowie zum Widerstand gegen die herrschende Politik aufgerufen.

Weitere Bilder und ein Bericht >>>

Aufruf des Internationalen Aktionsbündnis als PDF >>>
Aufruf des Internationalen Aktionsbündnis als Text >>>




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