Newsletter
der Revolutionären Aktion Stuttgart
(72)
Kurz & bündig:
> Die NPD plant für Freitag, den
16. Februar ein Konzert mit dem Naziliedermacher
Frank Rennicke in Stuttgart. Erwartet werden
bis zu 250 Anhänger faschistischer
Ideologie und schlechter Musik.
Nachdem der letzte Versuch der Nazis in
Stuttgart öffentlich aufzutreten mit
der Verhinderung ihrer Demo vor gut einem
Jahr vereitelt wurde, gilt es auch diesmal
entschlossen gegen sie vorzugehen!
Es wird an diesem Tag auf jeden Fall eine
Mobilisierung gegen das Konzert geben -
haltet Euch bereit, achtet auf weitere Ankündigungen
und werdet aktiv gegen Nazis!
>
In Langenau bei Heidenheim / Ulm kam es
in letzter Zeit immer wieder zu Übergriffen
von Nazis. Letzte Woche überfielen
mit Baseballschlägern bewaffnete Nazis
eine Kneipe und verletzten dabei mehrere
Personen. Aus diesem Anlass findet am kommenden
Samstag eine Demonstration in Langenau statt.
Mehr Infos: http://ltbr.x-berg.de und
http://infoladenludwigsburg.plentyfact.net/infoladen4/sections/dates/dates_show.php?id=762
>
Die Aktionswochen gegen das World Economic
Forum in der Schweiz sind zuende. Mehrere
Demos und verschiedene Aktionen haben den
Protest gegen das Treffen der Elite aus
der Wirtschaft mit Vertretern aus Politik
und Medien verdeutlicht.
Und noch eine gute Meldung aus der Schweiz:
Die mehrmonatige Kampagne zur Freilassung
von Erdogan, einem langjährigen kommunistischen
Aktivisten, der von der Schweiz in die Türkei
abgeschoben werden sollte, war erfolgreich.
Vor wenigen Tagen wurde er freigelassen.
Mehr zum WEF und zur Freilassung Erdogans
unter: www.aufbau.org und www.smashwef.ch
>
Am Samstag, den 20. Januar versuchte der
peinliche NPD-Abklatsch NBD (Nationale Bewegung
Deutschland) eine unangemeldete Demonstration
in Stuttgart durchzuführen. Anlass
sollten u.a. kaputte Scheiben bei einem
ihrer Treffpunkte sein. Pech für die
Nazis: Trotz konspirativer Mobilisierung
bekamen AntifaschistInnen Wind von der Sache
und jagten die bereits eingetroffenen 15
Nazis samt ihrem (An)führer davon.
>
Pforzheim ist nicht gerade als die Stadt
bekannt, in der Antifaschismus und Demokratie
großgeschrieben werden. In der Stadt
tummeln sich gleiche mehrere faschistische
Vereinigungen, wie der >Freundeskreis
ein Herz für Deutschland<, eine
>Freie Kameradschaft< und die NPD.
Obendrein sind AntifaschistInnen von Seiten
der Stadtverwaltung und der Polizei kontinuierlichen
Schikanen und Angriffen ausgesetzt. Höhepunkt
nach mehreren Verboten antifaschistischer
Demonstrationen sind momentan Verwaltungsgebühren
die die Stadt für die Anmeldung von
Kundgebungen und Demonstrationen verlangt.
So sollen AntifaschistInnen für ihr
Recht auf öffentliche freie Meinungsäußerung
pro Anmeldung bis zu 150,- Euro bezahlen
- übrigens unabhängig davon, ob
die Kundgebung oder Demonstration überhaupt
genehmigt wird! Gegen dieses Vorgehen läuft
momentan ein Verfahren vor dem Verwaltungsgericht
in Karlsruhe.
Das Verhalten der Behörden in Pforzheim
ist für uns ein Grund mehr am Freitag,
den 23. Februar mit zu Protesten gegen eine
dort stattfindende Fackelmahnwache von Nazis
aufzurufen. Aus Stuttgart wird es eine gemeinsame
Anreise per Zug geben.
Kein ruhiges Hinterland für reaktionäre
Beamte und Nazis, unterstützt die Pforzheimer
AntifaschistInnen! Achtet auf weitere Ankündigungen!
Infos zu den antifaschistischen Protesten:
www.antifa-pforzheim.tk
Infos zum Verfahren gegen Demogebühren
unter: http://demogebuehren.dl.am
>
Die Vorbereitungstreffen der Kampagene gegen
rechten Lifestyle >Turn it down< finden
ab sofort wöchentlich statt. Immer
Donnerstags um 19 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart - Heslach.
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BERICHT
ZEHNTAUSENDE GEGEN DIE PLÄNE DER REGIERUNG
Die
Angriffe von Regierung und Kapital, aktuell
in Form der Erhöhung des Renteneintrittsalters
auf 67 Jahre, sorgen zunehmend für
Proteste: Mehrere Zehntausend Menschen haben
in den letzten Tagen bundesweit während
der Arbeitszeit Protestkundgebungen und
-demonstrationen durchgeführt.
In
Esslingen beteiligten sich am 29.01. etwa
3000 Menschen, in der Region um Stuttgart
an mehreren lokalen Kundgebungen z.B. in
Sindelfingen und Zuffenhausen jeweils mehrere
Tausend. Zusammenfassung der IG Metall der
Proteste am 30. Januar: Mit über 10.000
Teilnehmern fand die größte Kundgebung
vor dem Tor der DaimlerChrysler AG in Sindelfingen
statt. Bei Audi in Neckarsulm versammelten
sich über 4.500 vor dem Tor, bei DaimlerChrysler
in Untertürkheim 2.700, bei Bosch in
Feuerbach über 2.000, bei Porsche in
Zuffenhausen ebenfalls deutlich über
2.000. Etwa 800 Beschäftigte beteiligten
sich im Raum Schwäbisch Gmünd
an Aktionen bei ZF Lenksysteme, Mahle und
PallSeitzSchenk. Bei Behr in Pforzheim folgten
350 Beschäftigte den Aufrufen der IG
Metall.
Weitere Kundgebungen, Aktionen und Infoveranstaltungen
fanden z.B. statt im Bereich der Verwaltungsstelle
Heidelberg bei Heidelberger Druckmaschinen,
Schmitthelm, Lincoln u.a. mit insgesamt
über 6800 Teilnehmern, im Bereich der
Verwaltungsstelle Mannheim bei John Deere,
Bombardier, ABB u.a. mit insgesamt über
2700 Teilnehmern, im Bereich der Verwaltungsstelle
Friedrichshafen-Oberschwaben bei Zeppelin,
mtu, ZF, u.a. mit insgesamt über 8000
Teilnehmern, im Bereich der Verwaltungsstelle
Schwäbisch Hall mit über 1500
Teilnehmern, im Bereich der Verwaltungsstelle
Aalen mit über 1200 Teilnehmern und
im Bereich der Verwaltungsstelle Ludwigsburg
bei Valeo, ZF Lenksysteme, Komet u.a. mit
über 500 Teilnehmern.
Es
liegt nun an der Basis der Gewerkschaften
und den linken Organisierungen, sich dafür
einzusetzen dass die Aktivitäten weitergehen.
Viele Menschen gehen bereits davon aus,
dass die Pläne ohnehin nicht verhindert
werden können und haben ihr Vertrauen
in die eigene Kampfkraft längst verloren.
Die Gewerkschaftsspitze pokert offensichtlich
mit kleinen Änderungen, die lediglich
bestimmte gesellschaftliche Gruppen aus
den "Reformen" herausnehmen sollen
und hält die Basis an der kurzen Leine.
Da die Rentenreform jedoch so viele Menschen
direkt und indirekt betreffen würde
- Arbeitslose, Jugendliche und ArbeiterInnen
- bestehen gute Möglichkeiten, dass
sich viele an Aktivitäten dagegen beteiligen
und so die Vorhaben gekippt werden können.
Erfolgreiche Mobilisierungen sind gerade
in der aktuellen Situation, die zwar von
um sich greifender Unzufriedenheit mit der
aktuellen Politik aber eben auch von Perspektivlosigkeit
und mangelndem Selbstbewusstsein geprägt
ist, mehr als nötig. Nur über
die gemeinsamen Kämpfe, über Streiks,
Demonstrationen und andere Aktivitäten,
kann der aktuelle Prozess umgedreht und
die Perspektive einer befreiten Gesellschaftsordnung
wieder denk- und machbar werden.
In Stuttgart hat sich ein Zusammenschluss
aus Studierenden, GewerkschaftsaktivistInnen,
Erwerbslosen und linken Organisationen zusammengefunden
und war bereits mit einem gemeinsamen Flugblatt
auf mehreren Kundgebungen am 29. und 30.
Januar präsent. Ziel ist es, die Gemeinsamkeit
der verschiedenen aktuellen sozialen Kämpfe
- z.B. gegen Lohnkürzungen und Arbeitszeitverlängerung,
die Gesundheitsreform und die Umstrukturierungen
im Bildungswesen mit Studiengebühren
etc. - zu thematisieren und dementsprechend
praktisch dazu aktiv zu sein. Auf dem nächsten
Treffen wird es um eine Nachbereitung der
Aktionstage, die kommenden Aktivitäten
und um Struktur und Selbstverständnis
des Bündnisses gehen. Alle Interessierten
sind dazu herzlich eingeladen!
Text des Flugblattes:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/2007_01_rentenproteste_flugblatt.htm
Flugblatt
als PDF:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/pdf/2007_01_rentenprotestflugblatt.pdf
Bilder
der Proteste in Esslingen:
http://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/Agenda2010/ES29012007/
Noch
mehr Bilder:
http://www.action-stuttgart.com/21_Politik2f_Gegen_Rente_mit_67/index.htm
Aufruf
des Cannstatter Aktionskreises zu weiteren
Protesten:
http://www.labournet.de/diskussion/wipo/rente/rente67_cann2.pdf
Treffen:
Donnerstag, 08. Februar um 18 Uhr im Subversiv,
Benckendorffstr. 4, 70199 Stuttgart - Heslach
(Nähe Haltestelle Bihlplatz U1 &
U14)
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ANKÜNDIGUNGEN
VERANSTALTUNG:
STOP CAPITALISM, IMPERIALISM, WAR! STOP
G8!
PART II
Im
Juni 2007 ist es soweit: Die Staatschefs
der acht führenden imperialistischen
Nationen treffen sich in Heiligendamm zum
G8 Gipfel. Gegen dieses Treffen und gegen
die aktuelle Politik dieser Staaten die
Krieg, Ausbeutung, Repression und Umweltzerstörung
bedeutet, werden wieder Zehntausende oder
mehr auf die Straße gehen. Die Mobilisierung
ist bereits angelaufen - Bündnistreffen,
Aktionskonferenzen, Mobilisierungsveranstaltungen
und militante Aktionen mit Bezug zum G8
finden schon seit Monaten statt.
Im Anti G8 Bündnis für eine Revolutionäre
Perspektive haben sich verschiedene Gruppen
bundesweit zusammengefunden um im Widerstand
inhaltlich und praktisch eine kämpferische
und antikapitalistische Positionierung sichtbar
werden zu lassen. Dabei soll nicht nur der
Widerstand gegen die herrschende Politik
im Mittelpunkt stehen, sondern auch eine
Debatte zum Aufbau revolutionärer Strukturen
und die Perspektive hin zu einer befreiten
Gesellschaftsordnung.
Am
21. Januar gab es in Stuttgart bereits eine,
mit mehr als 50 Menschen recht gut besuchte,
Veranstaltung zum G8 und dem aktuellen Stand,
sowie den Perspektiven des Widerstandes.
Um die Debatten zu vertiefen, die Mobilisierung
gemeinsam zu organisieren und die nächsten
Aktivitäten vor dem G8 Gipfel zu besprechen
findet ein weiteres Treffen statt:
Es werden dort verschiedene Workshops vorgestellt.
In diesen besteht zum einen die Möglichkeit
sich Layout-Fähigkeiten, den Umgang
mit Audio-Medien, Grundlagen der Antirepressionsarbeit
etc. anzueignen. Zum anderen sollen alle
Workshops auch konkrete Ergebnisse hervorbringen
und aktiver Bestandteil der Mobilisierung
gegen den G8 sein.
Auch eine vertiefende Debatte zur Perspektive
des Widerstandes, den Erfahrungen der vergangenen
Gipfel-Proteste u.ä. kann auf dem Treffen
stattfinden, bzw. dort in die Wege geleitet
werden.
Außerdem können dort die Planung
weiterer Veranstaltungen, Mobilisierungen
in verschiedenen Bereichen vor und nach
dem G8 Gipfel, sowie weitere Facetten der
Anti G8 Mobilisierung Thema sein.
Im
Subversiv gibt es davor, von 11 bis 15 Uhr
vegan/vegetarischen Brunch. Dort und von
15 bis 16 Uhr besteht noch einmal die Möglichkeit
sich auszutauschen und für alle die
bei der Veranstaltung am 21.01. nicht da
waren, sich über das dort bereits Besprochene
zu informieren.
Kommt
zum Treffen!
Sonntag,
04.02.2007 um 16 Uhr
Im Subversiv, Benckendorffstr. 4, 70199
Stuttgart - Heslach (Nähe Haltestelle
Bihlplatz U1 & U14)
AUF
NACH MÜNCHEN - GEGEN DAS TREFFEN DER
KRIEGSTREIBER!
Vom
9. bis 11. Februar 2007 findet in München
die NATO-Sicherheitskonferenz statt. Dort
treffen sich Generäle, Vertreter der
Rüstungsindustrie und Politiker. Sie
koordinieren und planen die weltweiten Kriegseinsätze
der Nato-Staaten. Gegen dieses Treffen der
Welt-Kriegselite wird es, wie bereits in
den vergangenen Jahren massenhaften Protest
und Widerstand geben. Dieser wird sich auch
von der jährlichen Polizeirepression
vor und während der Demonstration nicht
einschüchtern lassen. Wir sagen: They
make war - we make trouble! Keine Ruhe für
die Kriegstreiber!
Aus Stuttgart wird ein Bus zur Demo am Samstag,
den 10. Februar fahren. Karten sind bereits
im Infoladen erhältlich:
Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach (Nähe
Haltestelle Bihlplatz U1 & U14)
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag,
18 bis 20 Uhr und bei Veranstaltungen (www.subversiv-stuttgart.de)
Die
Aktivitäten in München:
Freitag,
09. Februar 2007 um 17 Uhr
Kundgebung auf dem Marienplatz, anschließend
(Fahrrad)Demo zur Finanzierungskonferenz
im Dorint-Sofitel
Samstag,
10. Februar 2007 um 12 Uhr
Großdemonstration vom Marienplatz
zum Tagungsort der Kriegsstrategen
Mehr
Infos unter:
www.no-nato.de
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TERMINKALENDER
Sonntag,
04. Februar: Lecker Brunch
> 11 bis 15 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Sonntag, 04. Februar: Va - Stop capitalism,
imperialism, war! Stop G8! Part II
> um 16 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Montag, 05. Februar: Va mit VertreterInnen
verschiedener Bündnisse gegen den G8
> um 19.30 Uhr in der Kellerschenke im
DGB Haus
Donnerstag, 08. Februar: Treffen zu den
Sozialprotesten
> um 18 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Freitag, 09. Februar: Treffen des Netzwerkes
Linke Opposition
> um 19 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Freitag, 09. Februar: Auftakt der Proteste
gegen die NATO Sicherheitskonferenz
> um 17 Uhr Kundgebung - mehr unter:
www.no-nato.de
Samstag, 10. Februar: Großdemonstration
gegen die NATO Sicherheitskonferenz
> um 12 Uhr am Marienplatz - mehr unter:
www.no-nato.de - Aus Stuttgart fährt
ein Bus!
Sonntag, 11. Februar: Veranstaltung zu den
Angriffen auf demokratische Rechte durch
die sog. Antiterrorgesetze
> um 14.30 Uhr, Schloßstr. 80,
70174 Stuttgart (Hinterhaus, 3. Stock)
Freitag, 16. Februar: Die Heulboje Frank
Rennicke und seine Fans aus der Stadt jagen
> Achtet auf weitere Ankündigungen!
Montag, 19. Februar: Veranstaltung - Auf
den Spuren vergessener Nachbarn
> um 19 Uhr im Alten Feuerwehrhaus, Möhringerstr.
56, Stuttgart - Heslach
Donnerstag, 22. Februar: Kundgebung gegen
die Rentenreform
> um 16.30 Uhr, vor dem alten Rathaus
in Bad Cannstatt
Freitag, 23. Februar: Proteste gegen die
Nazi - Fackelmahnwache in Pforzheim
> Kundgebung um 17.30 Uhr, Marktplatz
Pforzheim! Gemeinsame Zugfahrt aus Stuttgart
- Achtet auf weitere Ankündigungen!
Regelmäßig:
> Öffnungszeiten des Infoladen Stuttgart:
Montag bis Freitag, 18 bis 20 Uhr und bei
Veranstaltungen im Subversiv (Benckendorffstr.
4, Stuttgart - Heslach)
>
Jeden Samstag ab 20 Uhr lecker veganes/vegetarisches
Essen bei der
Volxküche im Subversiv (Benckendorffstr.
4, Stuttgart - Heslach)
>
Jeden ersten Sonntag im Monat vegan/vegetarischer
Brunch im Subversiv (Benckendorffstr. 4,
Stuttgart - Heslach)
Weitere
Termine und Veranstaltungen in Stuttgart
und der Region unter:
www.infoladenludwigsburg.de.am
www.subversiv-stuttgart.de
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Solidarische Grüße
Revolutionäre
Aktion Stuttgart
www.revolutionaere-aktion.de.am
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>Zu
diesem Newsletter <<<<<<<<<<<<<<<<<
Dies ist der Newsletter der Revolutionären
Aktion Stuttgart. In mal mehr, mal
weniger regelmäßigen Abständen
berichtet er über Termine wie
Veranstaltungen, Demos und Aktionen sowie
über aktuelle Ereignisse.
Schwerpunkt ist dabei der Großraum
Stuttgart.
Der
Newsletter ist nummeriert (siehe ganz oben,
die Nummer in der Klammer). So kannst Du
sehen, ob Du ihn wirklich regelmäßig
bekommst - einfach vergleichen, ob die Nummer
immer fortlaufend ist. Falls nicht: Nachschauen,
ob er evtl. manchmal im Spamordner landet
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