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Newsletter 77 - 19.04.2007
 

Newsletter der Revolutionären Aktion Stuttgart (77)

Hallo, seit mehr als drei Wochen wieder einmal ein Newsletter von uns. Der Grund weswegen seit dem letzten so viel Zeit verstrichen ist, ist nicht dass zu wenig los gewesen wäre, im Gegenteil: Es gab ständig so viele neue Termine und Infos, dass wir bei all dem einfach nicht dazukamen alles zusammenzufassen und zu verschicken. Bisher war unser Anspruch an den Newsletter, dass er möglichst kompakt zusammengestellt und gut sortiert ist. Außerdem sollte er nicht viel öfter als zwei bis drei mal im Monat erscheinen, er ist schließlich nicht als Spam gedacht, der ständig euren Emailaccount verstopft.
Diesen Anspruch werden wir in den Grundsätzen auch beibehalten und doch soll sich auch einiges ändern: Damit wir Neuigkeiten, kurzfristige Veranstaltungen und Termine auch tatsächlich als >News< weitergeben können, ist es oft nicht praktikabel zu warten, bis alles Aktuelle sortiert und in Form gebracht ist. Auch bedeutet ein eher weniger häufiges verschicken oftmals, dass der Newsletter sehr vollgepackt ist. Wir werden daher zukünftig ab und zu auch kürzer gefasste Newsletter verschicken - nicht zu oft, aber doch immer wieder einmal, wenn wir den Bedarf sehen.
Über Rückmeldungen Eurerseits, Anregungen, Kritik oder Lob freuen wir uns natürlich!

 


Kurze News, für alle die sich in den letzten Wochen noch nicht selbst über die diversen Internetseiten informiert haben. Ausführlichere Texte findet Ihr weiter unten:


+++ Am 1. Mai ist in Stuttgart wieder einiges angesagt, es wird einen Anti-G8 Block auf der Gewerkschaftsdemonstration geben, anschließend die Revolutionäre 1. Mai Demonstration und als Abschluss ein internationalistische Fest. Alles dazu findet Ihr unter: www.erstermai-stuttgart.de.am +++


+++ Alle die sich an den Aktivitäten am 1. Mai in Stuttgart beteiligen wollen, sind herzlich zu einem Vorbereitungstreffen der AG Vorfeldmobilisierung des lokalen Revolutionären Anti-G8 Bündnisses und der Revolutionären Aktion Stuttgart eingeladen: Am kommenden Sonntag, den 22. April um 17 Uhr im Subversiv. +++


+++ Das Bündnis verschiedener Strömungen und Organisierungen die von Stuttgart aus zum G8-Gipfel mobilisieren hat einen Namen. Um Verwechslungen mit anderen Bündnissen zu vermeiden, heisst es nun: > Vernetzungstreffen Stuttgart gegen G8 < Es ist online zu erreichen unter:
www.stuttgart-gegen-g8.de +++


+++ Die Bunte Hilfe Stuttgart hat eine lesenswerte Zusammenfassung der Repression gegen die kommunistischen AktivistInnen in Italien veröffentlicht: bunte-hilfe.de.am +++


+++ Die Revolutionäre Aktion Stuttgart ist aus dem bundesweiten >Anti-G8 Bündnis für eine Revolutionäre Perspektive< ausgetreten. Wir sehen den ursprünglichen Anspruch des Bündnisses als klassenkämpferischen und revolutionären Zusammenhang, der innerhalb der Proteste als aktiver und politisch weniger diffuser Teil als die anderen Zusammenschlüsse agiert, nicht mehr für gegeben. Stattdessen u.a. die Tendenz sich ohne politische Linie und klare Stoßrichtung, als Klüngel vornehmlich Berliner Gruppen von anderen Teilen der Mobilisierung abzugrenzen. Dies ist nur sehr knapp ausgedrückt und trifft selbstverständlich nicht auf alle Teile des Bündnisses zu, auch werden wir mit den Bündnisgruppen auch zukünftig zusammenarbeiten. Eine ausführlichere Stellungnahme wird es noch vor dem G8-Gipfel geben. +++


+++ Die antikapitalistische Mobilisierung zum G8-Gipfel aus Stuttgart und der Region geht unvermindert weiter: Im Infoladen sind diverse Plakate, Flugblätter und Flyer erhältlich! Beteiligt Euch an den Arbeitsgruppen und kommt zum nächsten großen Treffen am Sonntag, den 29. April!
Die nächsten Termine hierzu: Samstag, 21.04. AG Theorie um 19 Uhr / Sonntag, 22.04. Workshop Verhaltenstipps um 14 Uhr / Mittwoch, 25.04. AG Vorfeldmobilisierung um 18 Uhr / ... +++


+++ Widerstand braucht Kohle: Die aktuellen Mobilisierungen verschlingen jede Menge Geld, die aktiven Zusammenhänge sind daher sehr dringend auf die finanzielle Beteiligung von möglichst vielen Menschen angewiesen. Auf folgendes Konto könnt Ihr gerne den einen oder anderen Euro für die 1. Mai Mobilisierung, die Arbeit des Vernetzungstreffen Stuttgart gegen G8 oder das Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart überweisen: Kontonummer 26007029, Bankleitzahl 60261329, Fellbacher Bank, Kontoinhaber Kulturkooperative Stuttgart. Bitte als Verwendungszweck angeben, wofür Eure Spende verwendet werden soll. +++


+++ Aufgrund der neuerlichen Repression in der Türkei, am Rande der Prozesse gegen kommunistische AktivistInnen, wurden kurzfristig auch in Stuttgart mehrere Kundgebungen durchgeführt. Infos zu den Prozessen und den Widerstandsaktionen, sowie weitere aktuelle Meldungen zur staatlichen Konterrevolution und den politischen Gefangenen sind hier zu finden:
http://www.rhi-sri.org/


+++ In den nächsten Tagen und Wochen wird es mehrere sehr interessante Veranstaltung geben, die Ihr auf keinen Fall verpassen solltet! Los geht es bereits morgen, am Freitag mit einem Film inklusive kurzem Referat zum Kampf der kommunistischen Guerilla in Indien. Am Sonntag, den 22.04. gibt es für alle die ernsthaft politisch aktiv werden wollen einen Workshop zu Verhaltenstipps und dem Umgang mit staatlicher Repression. Weniger als eine Woche später, am 27.04. findet eine Veranstaltung zur Perspektive der Sozialproteste und was der G8-Gipfel dabei für eine Rolle spielt, statt. Am 29.04. dann eine Veranstaltung und das nächste große Treffen zur antikapitalistischen Mobilisierung gegen den G8-Gipfel. Nach dem 1. Mai geht es dann schon am 3. Mai mit einer Veranstaltung zur Situation in Venezuela, mit dem Referenten Dario Azzellini weiter. Und dass sind nur die aus unserer Sicht wichtigsten Highlights in den nächsten 14 Tagen!
Ausführliche Ankündigungstexte findet ihr weiter unten, noch weiter unten dann noch weitere Termine. Eine stets aktuelle Terminübersicht findet Ihr auch auf der Seite zum 1. Mai in Stuttgart. +++

 

 

 

 


ANKÜNDIGUNGEN


FILM: BLAZING TRAIL - THE JOURNEY OF THE INDIAN REVOLUTION (LEUCHTENDER PFAD - DIE REISE DER INDISCHEN REVOLUTION)

Der Film der CPI (M), der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch) beginnt mit den Worten "Wo Ungerechtigkeit herrscht, ist Rebellion Gerechtigkeit! Wo die Menschheit erniedrigt wird, ist Revolution die einzige Antwort!" und Bildern von revolutionären Kämpfen der 60er Jahre aus der ganzen Welt.
1967 kam es auch in Indien, im Dorf Naxalbari zu einem Bauernaufstand gegen den Feudalismus. Der Aufstand konnte zu Beginn ausgeweitet werden, wurde jedoch bis 1971 beinahe vollständig zerschlagen. Doch blieben einige kleine Gruppen am Leben, analysierten die gemachten Fehler und nahmen den Kampf erfolgreich wieder auf. Heute ist die maoistische Guerilla in 13 Bundesstaaten aktiv. Der Einfluss der verschiedenen Volkskrieg-Fronten reicht mittlerweile über eine Bevölkerung von über 60 Millionen Menschen.
Der Film ist mit deutschen Untertiteln versehen.

Vor dem Film wird es ein kurzes Einleitungsreferat geben und im Anschluss Platz für Fragen und Diskussionen.

Die eigentlich für diesen Tag geplante Infoveranstaltung zu Geschichte, momentanem Stand der Kommunistischen Bewegung in Indien und ihren unterschiedlichen Linien und Strategiedebatten wird auf einen Termin nach dem
1. Mai verschoben. Weitere Ankündigungen dazu folgen.

Freitag, 20. April 2007 um 19 Uhr
im Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach (Haltestelle Bihlplatz, U1 & U14)

Hintergrundinfos findet Ihr in einer Broschüre des Revolutionären Aufbaus Schweiz, sie ist demnächst im Infoladen erhältlich und hier als PDF Download:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/pdf/Dossier_Volkskrieg_Indien_Feb07_gross.pdf

 

 

 

 

 

WORKSHOP ZUR ANTI-G8 MOBILISIERUNG:
VERHALTENSTIPPS - DAS KLEINE EINMALEINS DES/DER AKTIVISTiN

Wie bereite ich mich am besten auf eine Demo vor? Was mache ich bei einer Festnahme oder vor dem Haftrichter? Wie verhalte ich mich bei einer Hausdurchsuchung? Diese und weitere Fragen sollen auf der Veranstaltung Thema sein. Nicht nur für junge AktivistInnen!

Sonntag, 22.04 um 14 Uhr
Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach (bei Haltestelle Bihlplatz U1 & U14)

Siehe auch: www.bunte-hilfe.de.am

 

 

 

 

 


VERANSTALTUNG: SOZIALPROTESTE UND DIE MOBILISIERUNG GEGEN DEN G8-GIPFEL

Die Angriffe von Regierung und Kapital auf Rente, Gesundheitsversorgung, gleiche Bildungschancen und auf viele weitere Errungenschaften sorgten in den letzten Monaten für Proteste zehntausender Menschen.
Auch wenn die große Koalition in Bundestag und Bundesrat in jeder dieser Fragen bereits entschieden hat - gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung - gibt es keinen Grund, die Proteste einzustellen:

Die nächsten ·Reformen· sind bereits geplant und die Politik im Interesse der Profite des Kapitals soll weitergehen. In allen Bereichen sollen auch zukünftig gekürzt, entlassen, Fabriken geschlossen, Steuern und Gebühren für den Großteil der Bevölkerung erhöht werden.
Die Regierung sorgt mit umfassenden Plänen zur Repression vor, um auch zukünftig den zu erwartenden Widerstand gegen ihre weiteren Pläne unter Kontrolle zu behalten. Da die Kapitalseite kein Zuckerbrot mehr abgeben will, braucht sie dann die Peitsche: Antiterrordatei, Vorratsdatenspeicherung und elektronische Verarbeitung von Passbildern sind die aktuellen Schritte hin zu einem Überwachungsstaat, unter dem Vorwand der ·Terrorismusbekämpfung·.
Momentan sollen mit der größten Bürgerkriegsübung in der Geschichte der Bundesrepublik die Proteste gegen die Vertreter der G8-Staaten in Heiligendamm erschwert, wenn nicht gar verhindert werden. Mehr als 100 Millionen Euro lassen sie sich - oder besser uns - das kosten!

Eine von den Medien verbreitete Niederlagenstimmung soll dafür sorgen dass viele, auch politisch aktive, Menschen davon ausgehen, dass die Pläne der Regierung ohnehin nicht verhindert werden können. Dazu trägt auch die Politik der Gewerkschaftsführung bei. Nachdem die Basis an der kurzen Leine gehalten wurde behauptet sie, es wäre nicht mehr Protest möglich gewesen und außerdem seien die Folgen sowieso erst ab 2012 spürbar· Sie konzentriert sich nun lieber auf die Wahlen 2009 - als ob diese etwas ändern würden, zumal mit einer Partei wie der SPD die die aktuellen Verschärfungen mitträgt und vorantreibt. Das mehr als nötige Vertrauen in die eigene Kampfkraft der Beschäftigten wurde und wird damit nicht gefördert, sondern stattdessen sogar seine Entwicklung verhindert.

Weder Wahlen, noch eine weitere nur auf Kompromisse, wenn nicht auf einseitiges Entgegenkommen der Beschäftigten ausgelegte Gewerkschaftspolitik werden an der momentanen Politik etwas ändern! Es liegt nun an der Basis der Gewerkschaften, an den Aktivistinnen und Aktivisten in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und den linken Organisierungen, sich dafür einzusetzen dass die Aktivitäten gegen die Angriffe von Regierung und Kapital weitergehen. Es bestehen nach wie vor gute Möglichkeiten für einen neuen Anlauf der Proteste, wenn die Masse der Bevölkerung mit der Niederlagenstimmung fertig wird. Es bleibt kein anderer Ausweg:
Nur über die gemeinsamen Kämpfe, über Streiks, Demonstrationen und andere Aktivitäten, kann der aktuelle Prozess umgedreht und die Perspektive einer befreiten Gesellschaftsordnung wieder denk- und machbar werden.


In Stuttgart hat sich mit der Initiative Sozialproteste ein Zusammenschluss aus Studierenden, GewerkschaftsaktivistInnen, Erwerbslosen und linken Organisationen zusammengefunden und war u.a. bereits mit einem gemeinsamen Flugblatt auf mehreren Kundgebungen am 29. und 30. Januar präsent. Wir wollen die Gemeinsamkeit der verschiedenen aktuellen sozialen Kämpfe - z.B. gegen Lohnkürzungen und Arbeitszeitverlängerung, die Gesundheitsreform und die Umstrukturierungen im Bildungswesen mit Studiengebühren etc. thematisieren und dementsprechend praktisch dazu aktiv sein.


Kommt zur Veranstaltung:
Es ist wichtig zu analysieren und zu begreifen weshalb der Protest und Widerstand gerade gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters, von dem direkt und indirekt der größte Teil der Bevölkerung betroffen ist, nicht größer war. Nur wenn wir uns damit beschäftigen, wieso nicht mehr dagegen und gegen die anderen vergangenen Angriffe wie die Einführung von Studiengebühren aktiv wurden, weshalb die Proteste nicht entschlossener geführt wurden, können wir es zukünftig schaffen die Proteste auszuweiten. Auf der Veranstaltung soll es zu diesen Fragen kurze Referate und eine Debatte geben.
Wir richten unseren Blick aber natürlich auch nach vorne - z.B. auf die Mobilisierung gegen den G8-Gipfel im Juni in Heiligendamm in Mecklenburg Vorpommern. Die G8 sind die Vertreter der imperialistischen Kernländer Deutschland, Kanada, Großbritannien, Japan, Russland, Frankreich, Italien und die USA. Sie stehen für die Angriffe auf die soziale Lage und die politischen Rechte der Menschen sowohl in diesen, wie auch den neokolonial beherrschten Ländern - weltweit!
Unzählige Initiativen, Organisationen und Bündnisse aus ganz Deutschland und vielen anderen Ländern rufen zu Protesten und zu einer Aktionswoche vom 1. bis zum 8. Juni auf. Nutzen wir die Mobilisierung um gemeinsam aktiv zu werden, mit Zehntausenden gemeinsam für unsere Forderungen und gegen die aktuelle Politik auf die Straße zu gehen und über zukünftige soziale Proteste und politische Alternativen zu diskutieren!

Alle Interessierten laden wir herzlich zur Veranstaltung ein:
am Freitag, den 27. April um 19 Uhr im Alten Feuerwehrhaus, Möhringerstr. 56, Stuttgart-Heslach (Beim Erwin Schöttle Platz, Haltestelle Schreiberstr. U1 & U14)

 

 

 

 

 


VERANSTALTUNG DES ANTI-G8 BÜNDNISSES FÜR EINE REVOLUTIONÄRE PERSPEKTIVE STUTTGART & REGION

Für alle die sich über den G8-Gipfel, die Gegenmobilisierung und die Inhalte der lokalen antikapitalistischen Mobilisierung informieren wollen, findet um 15 Uhr eine Infoveranstaltung statt. Darin wird es um die Bedeutung des G8, die aktuelle Politik der G8-Staaten, die allgemeine Gegenmobilisierung und die antikapitalistischen Perspektiven der Aktivitäten gehen. Um 16 Uhr findet dann das nächste große Treffen des lokalen Anti-G8 Bündnisses für eine Revolutionäre Perspektive statt. Es wird ein Update zum Stand der bundesweiten und lokalen Gegenmobilisierung, der Fahrt, den Camp- und Aktionsplanungen geben. Die aktiven AGs berichten von ihrer bisherigen Arbeit und den nächsten Planungen, außerdem werden die gemeinsamen nächsten Aktivitäten besprochen.
Die Mobilisierung zum Revolutionären 1. Mai wird ebenfalls Thema sein.

Sonntag, 29.04.07 um 15 / 16 Uhr
Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach (bei Haltestelle Bihlplatz U1 & U14)

 

 

 

 

 

HERAUS ZUM 1. MAI! GEMEINSAM KÄMPFEN | STREIKEN | BLOCKIEREN | ORGANISIEREN! FÜR EINE REVOLUTIONÄRE PERSPEKTIVE!

Dass Alternativen zur aktuellen Politik längst notwendig sind, bezweifeln heutzutage wohl nur noch die wenigsten. Nahezu alle gesellschaftlichen Gruppen sind schließlich von den vergangenen "Reformen" der Regierung betroffen: Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte, Rentnerinnen und Rentner, Studierende und Erwerbslose.
Hartz IV und der weitere Abbau sozialer Absicherungen, die Umstrukturierungen im Gesundheitswesen mit immer weniger Leistungen und mehr Kosten für die PatientInnen, Kürzungen im Bildungsbereich mit der Schließung von Instituten und der Einführung von Studiengebühren, Kürzungen bei der Rente bis hin zur Heraufsetzung des Renteneintrittsalters - dies sind nur einige Schlagworte, die die momentane Situation kennzeichnen. Wer nicht jetzt schon die Auswirkungen der aktuellen Politik zu spüren bekommt, muss fürchten früher oder später davon getroffen zu werden. Und auch in (momentan noch) weniger konkret spürbaren Bereichen ist die Notwendigkeit von Veränderungen offensichtlich: Die immer weitere Aufrüstung und die Kriegseinsätze der Bundeswehr werden gegen den Willen des Großteils der Bevölkerung vorangetrieben. Die Gefahr einer drohenden Klimakatastrophe, durch die nach den Interessen der Großkonzerne ausgerichtete und daher bis heute völlig verfehlte Umweltpolitik, wird immer akuter. Und auch dies sind nur zwei von vielen Beispielen.
Die wenigsten nehmen den Regierungsparteien ihre Behauptungen von der Notwendigkeit der momentanen Politik, mit all den Verschlechterungen für immer mehr Menschen, noch ab. Wenngleich ihre Ablehnung noch nicht dazu führt, dass sie schon bereit sind tatsächlich selbst zu handeln. Hunderttausende nahmen ihre Wut gegen die aktuelle Politik aber auch in den vergangenen Monaten wieder zum Anlass, um aktiv zu werden. Mit Kundgebungen und Demonstrationen gingen sie auf die Straßen, vor die Werkstore oder Universitäten um gegen die geplante Erhöhung des Rentenalters oder gegen die Einführung von Studiengebühren zu protestieren. Viele weitere waren und sind in anderen Bereichen aktiv, organisieren sich in Erwerbslosen-Initiativen, Umweltschutzgruppen und anderen Organisationen.

Allerdings konnten die vergangenen Proteste, gegen die rigoros durchgezogene Politik von Regierung und Kapitalverbänden, bisher kaum etwas ausrichten. Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig: Offensichtlich wurde z.B. die mangelnde Erfahrung in konfrontativen Auseinandersetzungen. Die von der Gewerkschaftsspitze etablierte Herangehensweise des Kompromisses um jeden Preis rächt sich immer mehr. Es wird immer offensichtler, dass die Versuche Zugeständnisse zugunsten der Belegschaften nicht durch tatsächliche Kämpfe zu erreichen, sondern diese Kämpfe stattdessen möglichst klein zu halten, einer Selbstentwaffnung gleicht. Dass es auch bzw. eher nur anders geht wurde zuletzt z.B. in Frankreich deutlich, wo die geplanten Angriffe auf den Kündigungsschutz nach massiven Massenprotesten wieder vom Tisch genommen werden mussten.
Auch muss die Zersplitterung der einzelnen Bereiche, in denen Proteste stattfinden, aufgehoben werden, damit wieder wirkliche Erfolge erzielt werden können. Wer kann schon noch ernsthaft bestreiten, dass all die Kürzungen und Umstrukturierungen einem einzigen Ziel dienen: Der Umverteilung von unten nach oben, konkret der Profitsteigerung auf Kosten des Großteils der Bevölkerung. Wenn davon die Rede ist, dass weitere "Reformen" anstehen, da die Wirtschaft angekurbelt werden muss und dass weitere Bereiche privatisiert, bzw. zur Kapitalverwertung freigegeben werden müssen, ist damit nur eines gemeint: wir sollen weitere Opfer bringen, damit die Gewinne der Unternehmen steigen. Wer also heute noch denkt ihn beträfen die Einschnitte nicht, kann morgen schon vor der selben Situation stehen wie die Angestellten der Telekom, denen für weniger Geld bald noch mehr abverlangt wird, die ArbeiterInnen bei Airbus die vor die Tür gesetzt werden sollen oder die Studierenden die Hunderte Euro Studiengebühren aufbringen müssen und deren Institute wegrationalisiert werden. Ohne dass sich Studierende, Erwerbslose, Jugendliche und ArbeiterInnen der verschiedenen Bereiche zusammentun - wie es die Sozialabbauer und Lohnkürzer aus Unternehmertum und Politik eben auch längst tun - wird kaum eine starke Bewegung entstehen können. Allein machen sie dich ein - diese alte Weisheit werden Schritt für Schritt alle zu spüren bekommen, die denken sich selbst aus der Affäre ziehen zu können.
Zu guter Letzt wird es aber auch darauf ankommen, ob wir weiterhin die Ideologie derer übernehmen, die die aktuelle Politik im eigenen Interesse umsetzen und propagieren. Ob wir dem Märchen vom Kapitalismus als dem "Ende der Geschichte", als alternativlosem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem auf den Leim gehen. Oder ob wir diese Logik durchbrechen, nicht länger ihre kapitalistischen Sachzwänge als Naturgesetze betrachten, sondern sie in Frage stellen. Ob wir letztlich versuchen wirkliche Alternativen zur momentanen Politik, zu entwickeln, aufzubauen und zu erkämpfen - etwa Solidarität statt Konkurrenzdenken, Lebens- und Arbeitsbedingungen nach den Bedürfnissen aller gestaltet statt nach Profitinteressen, Abrüstung und internationale Solidarität statt Aufrüstung und Kriegseinsätze.


So wie es ist bleibt es nicht - nehmen wir die Zukunft in die eigenen Hände!

Eine andere Gesellschaftsordnung mag hier und heute in allzu weiter Ferne erscheinen, sie ist aber längst denk- und machbar! Es geht dabei nicht darum einer Utopie hinterher zu rennen. Das entscheidende ist und bleibt das konkrete Handeln, das das Ziel einer anderen Welt, einer klassenlosen und befreiten Gesellschaft als Notwendigkeit und Perspektive begreift.
Wenn wir aus den vergangenen Protestmobilisierung die richtigen Konsequenzen ziehen, statt den Kopf in den Sand zu stecken, wird schon einiges deutlich: Die notwendige Zusammenarbeit der Belegschaften unterschiedlicher Konzerne, der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und die Überwindung der Zersplitterung der Proteste ist eine der Grundlagen. Dies stellt nicht nur eine pure Notwendigkeit für erfolgreiche Proteste dar, sondern eben in Ansätzen auch die ersten Schritte hin zu einer Perspektive jenseits des Kapitalismus. Denn was außer das gemeinsame Handeln und Organisieren für die gemeinsamen Interessen der Mehrheit der Menschen kann die Grundlage einer Alternative zum Kapitalismus sein? Die Erfahrungen von Streiks und anderen kollektiven Aktionen haben unzählige Male gezeigt, welche Dynamik, Motivation und Strukturen des eigenständigen gemeinsamen Handelns der Beteiligten sie in kürzester Zeit hervorrufen können.
Auch die zweite oben schon genannte Lehre aus den vergangenen Protestaktionen weist den Weg hin zu einer wirklichen Perspektive: Nicht im Einvernehmen mit den Profiteuren und Verwaltern des kapitalistischen Systems kann etwas erreicht werden. Im kleinen bei den aktuellen Abwehrkämpfen, wie im großen bei der Frage zu langfristigen Perspektiven müssen wir für unsere Sache einstehen und selbst aktiv werden! Weder das Verlassen auf die Gewerkschaftsspitzen, noch auf diese oder jene Partei, die verspricht im Bundestag schon alles zu Gunsten aller zu klären, stellt eine Lösung dar. Ohne eigene Initiative und Organisierung bleibt die richtige Kritik an den Verhältnissen nichts als Genörgel. Jede eigene Initiative und Organisierung schafft in Erfolgen und Niederlagen neue Erfahrungen und gibt uns selbst Stück für Stück die Macht über unser Schicksal in die Hand.

Lernen können wir dabei auch von den Erfahrungen in andere Teilen der Welt: Aktuell rückt die Perspektive der Überwindung der kapitalistischen Verhältnisse hin zu einer befreiten Gesellschaft für Millionen Menschen in Lateinamerika immer näher. Der Sozialismus als Gesellschaftsmodell der Zukunft wird dort offen thematisiert. Getragen von den Massen der Arbeiterinnen und Arbeiter, Bäuerinnen und Bauern, den Land- und Arbeitslosen, werden z.B. in Venezuela grundlegende Reformen umgesetzt, von denen der große Teil der Bevölkerung profitiert. Während in den kapitalistischen Ländern Arbeitsplätze abgebaut werden, werden dort welche unter zunehmend selbstbestimmten Bedingungen geschaffen, während in den kapitalistischen Ländern Institute geschlossen und immer mehr Menschen von den Möglichkeiten zu studieren ausgeschlossen werden, werden dort die Fächer eingeführt, nach denen es Bedarf gibt, wird ein kostenloses Gesundheitswesen aufgebaut, gewerkschaftliche Organisierungen unterstützt und vieles mehr.

Die Frage nach Alternativen zur aktuellen Politik ist also keine abstrakte. Sie kann hier täglich mit der Beteiligung an Protest und Widerstand und dem Aufbau von Organisierungen beantwortet und nur auf diese Weise auch langfristig gelöst werden. Sie findet ihren Ausdruck ebenfalls dann, wenn wir gegen die militärischen, ökonomischen und politischen Interventionen der imperialistischen Nationen gegen fortschrittliche Entwicklungen wie in Lateinamerika aktiv werden.
Nicht zuletzt die Proteste gegen den G8-Gipfel im Juni bieten zu all dem einen guten Anlass.

Das Streben nach einer Welt in der alle nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten leben können, in der weder Ausbeutung und entfremdete Arbeitsverhältnisse, noch Kriege existieren hat eine lange Geschichte. Seit mehr als hundert Jahren bringt der Begriff des Kommunismus dieses Streben auf den Punkt - und auch heute gilt es daran festzuhalten, ohne die gemachten Fehler und erlittenen Niederlagen einfach zu ignorieren. Es gilt an den vielen historischen und aktuellen Erfahrungen anzuknüpfen und nicht den bürgerlichen Medien glauben zu schenken, die dieses Streben als grundsätzlichen Irrtum und Sackgasse darstellen.

Am 1. Mai raus auf die Straßen! Im Juni auf nach Heiligendamm!

Am 1. Mai gehen wir gemeinsam auf die Straße - für eine Perspektive die die unterschiedlichen täglichen Kämpfe und Forderungen auf einen Punkt bringt und weit darüber hinaus geht. Zusammen mit Millionen Menschen weltweit: Aktivistinnen und Aktivisten aus unzähligen linken und revolutionären Organisationen, Frauenrechtlerinnen, organisierten AntifaschistInnen, UmweltaktivistInnen, GewerkschafterInnen und vielen weiteren. In Stuttgart findet seit 2004, mit wachsender Beteiligung, auch wieder eine Revolutionäre 1. Mai Demonstration im Anschluss an die Demo des DGB und mit internationalistischem Fest als Abschluss statt - auch in diesem Jahr! Im Vorfeld des 1. Mai werden außerdem mehrere Veranstaltungen stattfinden und wird eine gemeinsame Zeitung der mobilisierenden Organisationen herausgegeben. In dieser werden weiterführende Texte zu verschiedenen, in diesem Aufruf nur kurz angeschnittenen Themen zu finden sein.

Für die Perspektive einer befreiten Gesellschaftsordnung, die wir am 1. Mai auf die Straße tragen, gilt es dann gemeinsam im Juni beim G8-Gipfel aktiv zu werden. Dort propagieren und organisieren die Staatschefs der acht führenden imperialistischen Nationen die herrschende Politik. Sie koordinieren dort die weiteren "Reformen" d.h. die weitere Ausrichtung aller gesellschaftlichen Bereiche nach Kapitalinteressen, sowie Aufrüstung und Kriege.
Etwa 100 000 Menschen werden zu den Protesten dort erwartet. Es wird eine Großdemonstration, sowie über eine Woche lang Aktionstage, Blockaden und weitere Aktivitäten geben. Nehmen wir den G8-Gipfel zum Anlass um unübersehbar gegen die Politik der dort vertretenen Regierungen zu protestieren und ihnen unseren direkten Widerstand entgegenzusetzen. Nutzen wir die Mobilisierung um eine gemeinsame Praxis zu entwickeln, uns zu vernetzen und zu organisieren. Aus Stuttgart werden ein Sonderzug und Busse fahren.
Auf unserer Homepage sind weitere Infos zur 1. Mai Mobilisierung und zu den Anti-G8 Protesten zu finden.

Heraus zum Revolutionären 1. Mai!
Stop G8, capitalism, imperialism, war!
Für den Kommunismus!

10:00 Uhr > 1. Mai Demonstration der Gewerkschaften - Auftakt: Marienplatz
Es wird in diesem Jahr auf der Demonstration der Gewerkschaften auch einen Themenblock der Mobilisierung zu den Protesten gegen den G8-Gipfel geben! Treffpunkt hierfür ist um 9:30 Uhr - mehr unter: www.stuttgart-gegen-g8.de

11:30 Uhr > Revolutionäre 1. Mai Demonstration - Auftakt: Marktplatz
Die Route und weiteres zur Demo wird demnächst auf der Sonderseite zum 1. Mai in Stuttgart zu finden sein: www.erstermai-stuttgart.de.am

13:30 Uhr > Internationalistisches Fest - im Generationenhaus, Stuttgart-Heslach
Mit kleineren musikalischen und kulturellen Einlagen, Infotischen, Essen und Getränken - das alles in angenehmen Räumen mit großer Gartenanlage. Unter anderem tritt die Kinder-Theatergruppe Atelye auf.

 

 

 

 

 

VERANSTALTUNG: VENEZUELA - AKTUELLER VERSUCH EINER ALTERNATIVE ZUR NEOLIBERALEN POLITIK

Eine andere Welt ist möglich - soviel steht für uns fest. Schließlich hat die neoliberale kapitalistische Politik immer tiefgreifendere negative Folgen für die meisten Menschen weltweit. Aufrüstung, Waffenhandel und Kriege, die Zerstörung der Umwelt, Abbau sozialer Absicherungen und immer schlechtere Arbeitsbedingungen sind nur einige ihrer aktuellen Symptome. Dabei könnte die Entwicklung der Produktivkräfte, der technologische Fortschritt und der immense Reichtum längst genutzt werden um allen Menschen ein Leben nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten zu ermöglichen. Es gab schon viele Versuche eine Gesellschaftsordnung umzusetzen, die im Interesse aller und nicht nur der wenigen Kapitalbesitzer organisiert ist. Trotz ihrer vielen Erfolge und Fortschritte, sind sie aus verschiedenen Gründen jedoch in den allermeisten Fällen gescheitert.
Millionen Menschen weltweit kämpfen aber weiter für eine andere Welt, sie organisieren sich, führen Debatten und sind in vielen verschiedenen Bereichen aktiv. Die Aktiven der in den einzelnen Ländern können sich dabei nicht nur auf unterschiedliche Art unterstützen, sondern immer auch von den Kämpfen in anderen Teilen der Welt lernen.

In Venezuela findet seit mehreren Jahren der Versuch statt, auf den historischen Erfahrungen aufzubauen und tatsächlich eine Gesellschaftsordnung zu verwirklichen, die die Kapitallogik, Konkurrenzdenken und Profitstreben in Frage stellt. Die Bevölkerung wird beispielsweise direkt an staatlichen Entscheidungsprozessen beteiligt, Gesundheits- und Bildungswesen werden immer mehr im Interesse aller umgestaltet, Ländereien an die Bevölkerung verteilt und erste Schritte zur Übergabe von Fabriken an die Beschäftigten unternommen. Dabei ist dieser Prozess keineswegs nur auf Venezuela beschränkt, es findet obendrein ein reger Austausch mit anderen Ländern Lateinamerikas statt, von denen sich immer mehr an der Entwicklung in Venezuela orientieren.

Die Veranstaltung steht in verschiedener Hinsicht im Zusammenhang mit der Mobilisierung zu den Protesten gegen den G8-Gipfel. Zum einen gilt es den Prozess in Venezuela praktisch zu unterstützen und sich gegen Interventionen der westlichen Staaten, wie zuletzt den u.a. von den USA unterstützten Putschversuch, zu stellen. Zum anderen kann die Beschäftigung mit der Entwicklung, den Erfolgen und Schwierigkeiten des Prozesses in Venezuela uns viele Impulse geben, wie eine andere Welt, eine Alternative zur Politik der G8-Staaten verwirklicht werden und aussehen kann.

Der Referent Dario Azzellini hat mehrere Bücher, zahlreiche Artikel und zwei Filme über die Situation in Venezuela herausgebracht. Er wird einen Überblick über die dortige Entwicklung vor und nach dem Politikwechsel 1999 geben, sowie über den aktuellsten Stand des Zusammenschlusses mehrerer linker Parteien der Regierungskoalition dort und die Entwicklung in anderen Ländern Lateinamerikas berichten.

Donnerstag, 03. Mai um 19 Uhr
Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach (bei Haltestelle Bihlplatz U1 & U14)

 

 

 

 

 

 

TERMINKALENDER

Freitag, 20. April: Banner malen und andere künstl. Aktivitäten, mitten in der Öffentlichkeit
> um 15 Uhr auf dem Schloßplatz -
https://www.attac.de/heiligendamm07/pages/jetzt-mitmachen/kreativ-sein/reisendes-atelier.php


Freitag, 20. April: Film - Blazing Trail - The journey of the indian revolution (Leuchtender Pfad - Die Reise der indischen Revolution)
> um 19 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach


Samstag, 21. April: AG Theorie des lokalen Anti-G8 Bündnisses f. eine Revolutionäre Perspektive
> um 19 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach


Sonntag, 22. April: Workshop Verhaltenstipps - das kleine 1 mal 1 des /der AktivistIn
> um 14 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach


Mittwoch, 25. April: AG Vorfeldmobilisierung des lokalen Anti-G8 Bündnisses f. eine Revolutionäre Perspektive
> um 18 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach


Freitag, 27. April: Veranstaltung - Sozialproteste und die Mobilisierung gegen den G8-Gipfel
> um 19 Uhr im Alten Feuerwehrhaus, Möhringerstr. 56, Stuttgart-Heslach


Samstag, 28. April: 1. Mai Konzert des Jugendbündnisses Stuttgart
> ab 17 Uhr im Jugendhaus West, an Haltestelle Schwab-/Bebelstraße (U4 & U9), Stuttgart West


Sonntag, 29. April: Veranstaltung und Treffen - Stop G8 | capitalism | imperialism | war
> um 15 / 16 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach


Dienstag, 01. Mai: DGB Demo & Anti-G8 Block
> um 9:30 Uhr am Marienplatz, Stuttgart - Süd (erreichbar mit der U1 & U14)


Dienstag, 01. Mai: Revolutionäre 1. Mai Demonstration
> um 11 Uhr Marktplatz, Stuttgart Mitte


Dienstag, 01. Mai: Internationalistische Fest
> ab 13:30 Uhr im Generationenhaus, an Haltestelle Schreiberstraße, Stuttgart-Heslach

Mittwoch, 02. Mai: Vernetzungstreffen - Stuttgart gegen G8
> um 18 Uhr, K2, Universität Stuttgart Stadtmitte

Mittwoch, 02. Mai: Veranstaltung zu den Anti-G8 Protesten
> um 19 Uhr, K2, Universität Stuttgart Stadtmitte


Donnerstag, 03. Mai: Veranstaltung - Venezuela - aktueller Versuch einer Alternative zur neoliberalen Politik
> um 19 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach


Freitag, 04. Mai: Workshop Verhaltenstipps - das kleine 1 mal 1 des /der AktivistIn
> um 18 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach

 

 

Regelmäßig:
> Öffnungszeiten des Infoladen Stuttgart: Montag bis Freitag, 18 bis 20 Uhr und bei Veranstaltungen im Subversiv (Benckendorffstr. 4, Stuttgart - Heslach)

> Jeden Samstag ab 20 Uhr lecker veganes/vegetarisches Essen bei der
Volxküche im Subversiv (Benckendorffstr. 4, Stuttgart - Heslach)

> Jeden ersten Sonntag im Monat vegan/vegetarischer Brunch im Subversiv (Benckendorffstr. 4, Stuttgart - Heslach)

Weitere Termine und Veranstaltungen in Stuttgart und der Region unter:
www.infoladenludwigsburg.de.am
www.subversiv-stuttgart.de

 

 

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Solidarische Grüße

Revolutionäre Aktion Stuttgart
www.revolutionaere-aktion.de.am

 

 

 

 

 

 

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>Zu diesem Newsletter <<<<<<<<<<<<<<<<<


Dies ist der Newsletter der Revolutionären Aktion Stuttgart. In mal mehr, mal
weniger regelmäßigen Abständen berichtet er über Termine wie
Veranstaltungen, Demos und Aktionen sowie über aktuelle Ereignisse.
Schwerpunkt ist dabei der Großraum Stuttgart.

Der Newsletter ist nummeriert (siehe ganz oben, die Nummer in der Klammer). So kannst Du sehen, ob Du ihn wirklich regelmäßig bekommst - einfach vergleichen, ob die Nummer immer fortlaufend ist. Falls nicht: Nachschauen, ob er evtl. manchmal im Spamordner landet und in diesem Fall unsere Mailadresse als erwünschten Absender markieren. Ansonsten uns eine Mitteilung schicken, dass irgendwas nicht klappt.

Wenn Du ihn direkt von uns (aaas@gmx.de) erhalten hast, ihn aber NICHT mehr bekommen möchtest, schicke einfach eine mail mit >austragen<, >abbestellen<, o. ä. an uns.

Wenn Du den Newsletter über eine andere Mailadresse weitergeleitet bekommen hast, ihn in Zukunft aber direkt erhalten möchtest, schicke einfach diese Mail an: aaas@gmx.de

Wir würden uns freuen, wenn Du den Newsletter auch an andere evtl. Interessierte weitermailst.


Wir freuen uns übrigens auch immer über Kritik, Anregungen, Lob und Diskussionen. Auch wenn Du aktiv werden willst, Fragen hast oder Dich mit uns austauschen willst gilt: Mail uns oder komm zu den Veranstaltungen und sprech uns an!


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