Newsletter
der Revolutionären Aktion Stuttgart
(77)
Hallo,
seit mehr als drei Wochen wieder einmal
ein Newsletter von uns. Der Grund weswegen
seit dem letzten so viel Zeit verstrichen
ist, ist nicht dass zu wenig los gewesen
wäre, im Gegenteil: Es gab ständig
so viele neue Termine und Infos, dass wir
bei all dem einfach nicht dazukamen alles
zusammenzufassen und zu verschicken. Bisher
war unser Anspruch an den Newsletter, dass
er möglichst kompakt zusammengestellt
und gut sortiert ist. Außerdem sollte
er nicht viel öfter als zwei bis drei
mal im Monat erscheinen, er ist schließlich
nicht als Spam gedacht, der ständig
euren Emailaccount verstopft.
Diesen Anspruch werden wir in den Grundsätzen
auch beibehalten und doch soll sich auch
einiges ändern: Damit wir Neuigkeiten,
kurzfristige Veranstaltungen und Termine
auch tatsächlich als >News< weitergeben
können, ist es oft nicht praktikabel
zu warten, bis alles Aktuelle sortiert und
in Form gebracht ist. Auch bedeutet ein
eher weniger häufiges verschicken oftmals,
dass der Newsletter sehr vollgepackt ist.
Wir werden daher zukünftig ab und zu
auch kürzer gefasste Newsletter verschicken
- nicht zu oft, aber doch immer wieder einmal,
wenn wir den Bedarf sehen.
Über Rückmeldungen Eurerseits,
Anregungen, Kritik oder Lob freuen wir uns
natürlich!
Kurze News, für alle die sich in den
letzten Wochen noch nicht selbst über
die diversen Internetseiten informiert haben.
Ausführlichere Texte findet Ihr weiter
unten:
+++ Am 1. Mai ist in Stuttgart wieder einiges
angesagt, es wird einen Anti-G8 Block auf
der Gewerkschaftsdemonstration geben, anschließend
die Revolutionäre 1. Mai Demonstration
und als Abschluss ein internationalistische
Fest. Alles dazu findet Ihr unter: www.erstermai-stuttgart.de.am
+++
+++ Alle die sich an den Aktivitäten
am 1. Mai in Stuttgart beteiligen wollen,
sind herzlich zu einem Vorbereitungstreffen
der AG Vorfeldmobilisierung des lokalen
Revolutionären Anti-G8 Bündnisses
und der Revolutionären Aktion Stuttgart
eingeladen: Am kommenden Sonntag, den 22.
April um 17 Uhr im Subversiv. +++
+++ Das Bündnis verschiedener Strömungen
und Organisierungen die von Stuttgart aus
zum G8-Gipfel mobilisieren hat einen Namen.
Um Verwechslungen mit anderen Bündnissen
zu vermeiden, heisst es nun: > Vernetzungstreffen
Stuttgart gegen G8 < Es ist online zu
erreichen unter:
www.stuttgart-gegen-g8.de +++
+++ Die Bunte Hilfe Stuttgart hat eine lesenswerte
Zusammenfassung der Repression gegen die
kommunistischen AktivistInnen in Italien
veröffentlicht: bunte-hilfe.de.am +++
+++ Die Revolutionäre Aktion Stuttgart
ist aus dem bundesweiten >Anti-G8 Bündnis
für eine Revolutionäre Perspektive<
ausgetreten. Wir sehen den ursprünglichen
Anspruch des Bündnisses als klassenkämpferischen
und revolutionären Zusammenhang, der
innerhalb der Proteste als aktiver und politisch
weniger diffuser Teil als die anderen Zusammenschlüsse
agiert, nicht mehr für gegeben. Stattdessen
u.a. die Tendenz sich ohne politische Linie
und klare Stoßrichtung, als Klüngel
vornehmlich Berliner Gruppen von anderen
Teilen der Mobilisierung abzugrenzen. Dies
ist nur sehr knapp ausgedrückt und
trifft selbstverständlich nicht auf
alle Teile des Bündnisses zu, auch
werden wir mit den Bündnisgruppen auch
zukünftig zusammenarbeiten. Eine ausführlichere
Stellungnahme wird es noch vor dem G8-Gipfel
geben. +++
+++ Die antikapitalistische Mobilisierung
zum G8-Gipfel aus Stuttgart und der Region
geht unvermindert weiter: Im Infoladen sind
diverse Plakate, Flugblätter und Flyer
erhältlich! Beteiligt Euch an den Arbeitsgruppen
und kommt zum nächsten großen
Treffen am Sonntag, den 29. April!
Die nächsten Termine hierzu: Samstag,
21.04. AG Theorie um 19 Uhr / Sonntag, 22.04.
Workshop Verhaltenstipps um 14 Uhr / Mittwoch,
25.04. AG Vorfeldmobilisierung um 18 Uhr
/ ... +++
+++ Widerstand braucht Kohle: Die aktuellen
Mobilisierungen verschlingen jede Menge
Geld, die aktiven Zusammenhänge sind
daher sehr dringend auf die finanzielle
Beteiligung von möglichst vielen Menschen
angewiesen. Auf folgendes Konto könnt
Ihr gerne den einen oder anderen Euro für
die 1. Mai Mobilisierung, die Arbeit des
Vernetzungstreffen Stuttgart gegen G8 oder
das Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart
überweisen: Kontonummer 26007029, Bankleitzahl
60261329, Fellbacher Bank, Kontoinhaber
Kulturkooperative Stuttgart. Bitte als Verwendungszweck
angeben, wofür Eure Spende verwendet
werden soll. +++
+++ Aufgrund der neuerlichen Repression
in der Türkei, am Rande der Prozesse
gegen kommunistische AktivistInnen, wurden
kurzfristig auch in Stuttgart mehrere Kundgebungen
durchgeführt. Infos zu den Prozessen
und den Widerstandsaktionen, sowie weitere
aktuelle Meldungen zur staatlichen Konterrevolution
und den politischen Gefangenen sind hier
zu finden:
http://www.rhi-sri.org/
+++ In den nächsten Tagen und Wochen
wird es mehrere sehr interessante Veranstaltung
geben, die Ihr auf keinen Fall verpassen
solltet! Los geht es bereits morgen, am
Freitag mit einem Film inklusive kurzem
Referat zum Kampf der kommunistischen Guerilla
in Indien. Am Sonntag, den 22.04. gibt es
für alle die ernsthaft politisch aktiv
werden wollen einen Workshop zu Verhaltenstipps
und dem Umgang mit staatlicher Repression.
Weniger als eine Woche später, am 27.04.
findet eine Veranstaltung zur Perspektive
der Sozialproteste und was der G8-Gipfel
dabei für eine Rolle spielt, statt.
Am 29.04. dann eine Veranstaltung und das
nächste große Treffen zur antikapitalistischen
Mobilisierung gegen den G8-Gipfel. Nach
dem 1. Mai geht es dann schon am 3. Mai
mit einer Veranstaltung zur Situation in
Venezuela, mit dem Referenten Dario Azzellini
weiter. Und dass sind nur die aus unserer
Sicht wichtigsten Highlights in den nächsten
14 Tagen!
Ausführliche Ankündigungstexte
findet ihr weiter unten, noch weiter unten
dann noch weitere Termine. Eine stets aktuelle
Terminübersicht findet Ihr auch auf
der Seite zum 1. Mai in Stuttgart. +++
ANKÜNDIGUNGEN
FILM: BLAZING TRAIL - THE JOURNEY OF
THE INDIAN REVOLUTION (LEUCHTENDER PFAD
- DIE REISE DER INDISCHEN REVOLUTION)
Der
Film der CPI (M), der Kommunistischen Partei
Indiens (Maoistisch) beginnt mit den Worten
"Wo Ungerechtigkeit herrscht, ist Rebellion
Gerechtigkeit! Wo die Menschheit erniedrigt
wird, ist Revolution die einzige Antwort!"
und Bildern von revolutionären Kämpfen
der 60er Jahre aus der ganzen Welt.
1967 kam es auch in Indien, im Dorf Naxalbari
zu einem Bauernaufstand gegen den Feudalismus.
Der Aufstand konnte zu Beginn ausgeweitet
werden, wurde jedoch bis 1971 beinahe vollständig
zerschlagen. Doch blieben einige kleine
Gruppen am Leben, analysierten die gemachten
Fehler und nahmen den Kampf erfolgreich
wieder auf. Heute ist die maoistische Guerilla
in 13 Bundesstaaten aktiv. Der Einfluss
der verschiedenen Volkskrieg-Fronten reicht
mittlerweile über eine Bevölkerung
von über 60 Millionen Menschen.
Der Film ist mit deutschen Untertiteln versehen.
Vor
dem Film wird es ein kurzes Einleitungsreferat
geben und im Anschluss Platz für Fragen
und Diskussionen.
Die
eigentlich für diesen Tag geplante
Infoveranstaltung zu Geschichte, momentanem
Stand der Kommunistischen Bewegung in Indien
und ihren unterschiedlichen Linien und Strategiedebatten
wird auf einen Termin nach dem
1. Mai verschoben. Weitere Ankündigungen
dazu folgen.
Freitag,
20. April 2007 um 19 Uhr
im Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart,
Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach (Haltestelle
Bihlplatz, U1 & U14)
Hintergrundinfos
findet Ihr in einer Broschüre des Revolutionären
Aufbaus Schweiz, sie ist demnächst
im Infoladen erhältlich und hier als
PDF Download:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/pdf/Dossier_Volkskrieg_Indien_Feb07_gross.pdf
WORKSHOP
ZUR ANTI-G8 MOBILISIERUNG:
VERHALTENSTIPPS - DAS KLEINE EINMALEINS
DES/DER AKTIVISTiN
Wie
bereite ich mich am besten auf eine Demo
vor? Was mache ich bei einer Festnahme oder
vor dem Haftrichter? Wie verhalte ich mich
bei einer Hausdurchsuchung? Diese und weitere
Fragen sollen auf der Veranstaltung Thema
sein. Nicht nur für junge AktivistInnen!
Sonntag,
22.04 um 14 Uhr
Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach
(bei Haltestelle Bihlplatz U1 & U14)
Siehe
auch: www.bunte-hilfe.de.am
VERANSTALTUNG: SOZIALPROTESTE UND DIE
MOBILISIERUNG GEGEN DEN G8-GIPFEL
Die
Angriffe von Regierung und Kapital auf Rente,
Gesundheitsversorgung, gleiche Bildungschancen
und auf viele weitere Errungenschaften sorgten
in den letzten Monaten für Proteste
zehntausender Menschen.
Auch wenn die große Koalition in Bundestag
und Bundesrat in jeder dieser Fragen bereits
entschieden hat - gegen den Willen der Mehrheit
der Bevölkerung - gibt es keinen Grund,
die Proteste einzustellen:
Die
nächsten ·Reformen· sind
bereits geplant und die Politik im Interesse
der Profite des Kapitals soll weitergehen.
In allen Bereichen sollen auch zukünftig
gekürzt, entlassen, Fabriken geschlossen,
Steuern und Gebühren für den Großteil
der Bevölkerung erhöht werden.
Die Regierung sorgt mit umfassenden Plänen
zur Repression vor, um auch zukünftig
den zu erwartenden Widerstand gegen ihre
weiteren Pläne unter Kontrolle zu behalten.
Da die Kapitalseite kein Zuckerbrot mehr
abgeben will, braucht sie dann die Peitsche:
Antiterrordatei, Vorratsdatenspeicherung
und elektronische Verarbeitung von Passbildern
sind die aktuellen Schritte hin zu einem
Überwachungsstaat, unter dem Vorwand
der ·Terrorismusbekämpfung·.
Momentan sollen mit der größten
Bürgerkriegsübung in der Geschichte
der Bundesrepublik die Proteste gegen die
Vertreter der G8-Staaten in Heiligendamm
erschwert, wenn nicht gar verhindert werden.
Mehr als 100 Millionen Euro lassen sie sich
- oder besser uns - das kosten!
Eine
von den Medien verbreitete Niederlagenstimmung
soll dafür sorgen dass viele, auch
politisch aktive, Menschen davon ausgehen,
dass die Pläne der Regierung ohnehin
nicht verhindert werden können. Dazu
trägt auch die Politik der Gewerkschaftsführung
bei. Nachdem die Basis an der kurzen Leine
gehalten wurde behauptet sie, es wäre
nicht mehr Protest möglich gewesen
und außerdem seien die Folgen sowieso
erst ab 2012 spürbar· Sie konzentriert
sich nun lieber auf die Wahlen 2009 - als
ob diese etwas ändern würden,
zumal mit einer Partei wie der SPD die die
aktuellen Verschärfungen mitträgt
und vorantreibt. Das mehr als nötige
Vertrauen in die eigene Kampfkraft der Beschäftigten
wurde und wird damit nicht gefördert,
sondern stattdessen sogar seine Entwicklung
verhindert.
Weder
Wahlen, noch eine weitere nur auf Kompromisse,
wenn nicht auf einseitiges Entgegenkommen
der Beschäftigten ausgelegte Gewerkschaftspolitik
werden an der momentanen Politik etwas ändern!
Es liegt nun an der Basis der Gewerkschaften,
an den Aktivistinnen und Aktivisten in den
verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen
und den linken Organisierungen, sich dafür
einzusetzen dass die Aktivitäten gegen
die Angriffe von Regierung und Kapital weitergehen.
Es bestehen nach wie vor gute Möglichkeiten
für einen neuen Anlauf der Proteste,
wenn die Masse der Bevölkerung mit
der Niederlagenstimmung fertig wird. Es
bleibt kein anderer Ausweg:
Nur über die gemeinsamen Kämpfe,
über Streiks, Demonstrationen und andere
Aktivitäten, kann der aktuelle Prozess
umgedreht und die Perspektive einer befreiten
Gesellschaftsordnung wieder denk- und machbar
werden.
In Stuttgart hat sich mit der Initiative
Sozialproteste ein Zusammenschluss aus Studierenden,
GewerkschaftsaktivistInnen, Erwerbslosen
und linken Organisationen zusammengefunden
und war u.a. bereits mit einem gemeinsamen
Flugblatt auf mehreren Kundgebungen am 29.
und 30. Januar präsent. Wir wollen
die Gemeinsamkeit der verschiedenen aktuellen
sozialen Kämpfe - z.B. gegen Lohnkürzungen
und Arbeitszeitverlängerung, die Gesundheitsreform
und die Umstrukturierungen im Bildungswesen
mit Studiengebühren etc. thematisieren
und dementsprechend praktisch dazu aktiv
sein.
Kommt zur Veranstaltung:
Es ist wichtig zu analysieren und zu begreifen
weshalb der Protest und Widerstand gerade
gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters,
von dem direkt und indirekt der größte
Teil der Bevölkerung betroffen ist,
nicht größer war. Nur wenn wir
uns damit beschäftigen, wieso nicht
mehr dagegen und gegen die anderen vergangenen
Angriffe wie die Einführung von Studiengebühren
aktiv wurden, weshalb die Proteste nicht
entschlossener geführt wurden, können
wir es zukünftig schaffen die Proteste
auszuweiten. Auf der Veranstaltung soll
es zu diesen Fragen kurze Referate und eine
Debatte geben.
Wir richten unseren Blick aber natürlich
auch nach vorne - z.B. auf die Mobilisierung
gegen den G8-Gipfel im Juni in Heiligendamm
in Mecklenburg Vorpommern. Die G8 sind die
Vertreter der imperialistischen Kernländer
Deutschland, Kanada, Großbritannien,
Japan, Russland, Frankreich, Italien und
die USA. Sie stehen für die Angriffe
auf die soziale Lage und die politischen
Rechte der Menschen sowohl in diesen, wie
auch den neokolonial beherrschten Ländern
- weltweit!
Unzählige Initiativen, Organisationen
und Bündnisse aus ganz Deutschland
und vielen anderen Ländern rufen zu
Protesten und zu einer Aktionswoche vom
1. bis zum 8. Juni auf. Nutzen wir die Mobilisierung
um gemeinsam aktiv zu werden, mit Zehntausenden
gemeinsam für unsere Forderungen und
gegen die aktuelle Politik auf die Straße
zu gehen und über zukünftige soziale
Proteste und politische Alternativen zu
diskutieren!
Alle
Interessierten laden wir herzlich zur Veranstaltung
ein:
am Freitag, den 27. April um 19 Uhr im Alten
Feuerwehrhaus, Möhringerstr. 56, Stuttgart-Heslach
(Beim Erwin Schöttle Platz, Haltestelle
Schreiberstr. U1 & U14)
VERANSTALTUNG DES ANTI-G8 BÜNDNISSES
FÜR EINE REVOLUTIONÄRE PERSPEKTIVE
STUTTGART & REGION
Für
alle die sich über den G8-Gipfel, die
Gegenmobilisierung und die Inhalte der lokalen
antikapitalistischen Mobilisierung informieren
wollen, findet um 15 Uhr eine Infoveranstaltung
statt. Darin wird es um die Bedeutung des
G8, die aktuelle Politik der G8-Staaten,
die allgemeine Gegenmobilisierung und die
antikapitalistischen Perspektiven der Aktivitäten
gehen. Um 16 Uhr findet dann das nächste
große Treffen des lokalen Anti-G8
Bündnisses für eine Revolutionäre
Perspektive statt. Es wird ein Update zum
Stand der bundesweiten und lokalen Gegenmobilisierung,
der Fahrt, den Camp- und Aktionsplanungen
geben. Die aktiven AGs berichten von ihrer
bisherigen Arbeit und den nächsten
Planungen, außerdem werden die gemeinsamen
nächsten Aktivitäten besprochen.
Die Mobilisierung zum Revolutionären
1. Mai wird ebenfalls Thema sein.
Sonntag,
29.04.07 um 15 / 16 Uhr
Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach
(bei Haltestelle Bihlplatz U1 & U14)
HERAUS
ZUM 1. MAI! GEMEINSAM KÄMPFEN | STREIKEN
| BLOCKIEREN | ORGANISIEREN! FÜR EINE
REVOLUTIONÄRE PERSPEKTIVE!
Dass
Alternativen zur aktuellen Politik längst
notwendig sind, bezweifeln heutzutage wohl
nur noch die wenigsten. Nahezu alle gesellschaftlichen
Gruppen sind schließlich von den vergangenen
"Reformen" der Regierung betroffen:
Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte,
Rentnerinnen und Rentner, Studierende und
Erwerbslose.
Hartz IV und der weitere Abbau sozialer
Absicherungen, die Umstrukturierungen im
Gesundheitswesen mit immer weniger Leistungen
und mehr Kosten für die PatientInnen,
Kürzungen im Bildungsbereich mit der
Schließung von Instituten und der
Einführung von Studiengebühren,
Kürzungen bei der Rente bis hin zur
Heraufsetzung des Renteneintrittsalters
- dies sind nur einige Schlagworte, die
die momentane Situation kennzeichnen. Wer
nicht jetzt schon die Auswirkungen der aktuellen
Politik zu spüren bekommt, muss fürchten
früher oder später davon getroffen
zu werden. Und auch in (momentan noch) weniger
konkret spürbaren Bereichen ist die
Notwendigkeit von Veränderungen offensichtlich:
Die immer weitere Aufrüstung und die
Kriegseinsätze der Bundeswehr werden
gegen den Willen des Großteils der
Bevölkerung vorangetrieben. Die Gefahr
einer drohenden Klimakatastrophe, durch
die nach den Interessen der Großkonzerne
ausgerichtete und daher bis heute völlig
verfehlte Umweltpolitik, wird immer akuter.
Und auch dies sind nur zwei von vielen Beispielen.
Die wenigsten nehmen den Regierungsparteien
ihre Behauptungen von der Notwendigkeit
der momentanen Politik, mit all den Verschlechterungen
für immer mehr Menschen, noch ab. Wenngleich
ihre Ablehnung noch nicht dazu führt,
dass sie schon bereit sind tatsächlich
selbst zu handeln. Hunderttausende nahmen
ihre Wut gegen die aktuelle Politik aber
auch in den vergangenen Monaten wieder zum
Anlass, um aktiv zu werden. Mit Kundgebungen
und Demonstrationen gingen sie auf die Straßen,
vor die Werkstore oder Universitäten
um gegen die geplante Erhöhung des
Rentenalters oder gegen die Einführung
von Studiengebühren zu protestieren.
Viele weitere waren und sind in anderen
Bereichen aktiv, organisieren sich in Erwerbslosen-Initiativen,
Umweltschutzgruppen und anderen Organisationen.
Allerdings
konnten die vergangenen Proteste, gegen
die rigoros durchgezogene Politik von Regierung
und Kapitalverbänden, bisher kaum etwas
ausrichten. Die Gründe hierfür
sind sicher vielfältig: Offensichtlich
wurde z.B. die mangelnde Erfahrung in konfrontativen
Auseinandersetzungen. Die von der Gewerkschaftsspitze
etablierte Herangehensweise des Kompromisses
um jeden Preis rächt sich immer mehr.
Es wird immer offensichtler, dass die Versuche
Zugeständnisse zugunsten der Belegschaften
nicht durch tatsächliche Kämpfe
zu erreichen, sondern diese Kämpfe
stattdessen möglichst klein zu halten,
einer Selbstentwaffnung gleicht. Dass es
auch bzw. eher nur anders geht wurde zuletzt
z.B. in Frankreich deutlich, wo die geplanten
Angriffe auf den Kündigungsschutz nach
massiven Massenprotesten wieder vom Tisch
genommen werden mussten.
Auch muss die Zersplitterung der einzelnen
Bereiche, in denen Proteste stattfinden,
aufgehoben werden, damit wieder wirkliche
Erfolge erzielt werden können. Wer
kann schon noch ernsthaft bestreiten, dass
all die Kürzungen und Umstrukturierungen
einem einzigen Ziel dienen: Der Umverteilung
von unten nach oben, konkret der Profitsteigerung
auf Kosten des Großteils der Bevölkerung.
Wenn davon die Rede ist, dass weitere "Reformen"
anstehen, da die Wirtschaft angekurbelt
werden muss und dass weitere Bereiche privatisiert,
bzw. zur Kapitalverwertung freigegeben werden
müssen, ist damit nur eines gemeint:
wir sollen weitere Opfer bringen, damit
die Gewinne der Unternehmen steigen. Wer
also heute noch denkt ihn beträfen
die Einschnitte nicht, kann morgen schon
vor der selben Situation stehen wie die
Angestellten der Telekom, denen für
weniger Geld bald noch mehr abverlangt wird,
die ArbeiterInnen bei Airbus die vor die
Tür gesetzt werden sollen oder die
Studierenden die Hunderte Euro Studiengebühren
aufbringen müssen und deren Institute
wegrationalisiert werden. Ohne dass sich
Studierende, Erwerbslose, Jugendliche und
ArbeiterInnen der verschiedenen Bereiche
zusammentun - wie es die Sozialabbauer und
Lohnkürzer aus Unternehmertum und Politik
eben auch längst tun - wird kaum eine
starke Bewegung entstehen können. Allein
machen sie dich ein - diese alte Weisheit
werden Schritt für Schritt alle zu
spüren bekommen, die denken sich selbst
aus der Affäre ziehen zu können.
Zu guter Letzt wird es aber auch darauf
ankommen, ob wir weiterhin die Ideologie
derer übernehmen, die die aktuelle
Politik im eigenen Interesse umsetzen und
propagieren. Ob wir dem Märchen vom
Kapitalismus als dem "Ende der Geschichte",
als alternativlosem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem
auf den Leim gehen. Oder ob wir diese Logik
durchbrechen, nicht länger ihre kapitalistischen
Sachzwänge als Naturgesetze betrachten,
sondern sie in Frage stellen. Ob wir letztlich
versuchen wirkliche Alternativen zur momentanen
Politik, zu entwickeln, aufzubauen und zu
erkämpfen - etwa Solidarität statt
Konkurrenzdenken, Lebens- und Arbeitsbedingungen
nach den Bedürfnissen aller gestaltet
statt nach Profitinteressen, Abrüstung
und internationale Solidarität statt
Aufrüstung und Kriegseinsätze.
So wie es ist bleibt es nicht - nehmen wir
die Zukunft in die eigenen Hände!
Eine
andere Gesellschaftsordnung mag hier und
heute in allzu weiter Ferne erscheinen,
sie ist aber längst denk- und machbar!
Es geht dabei nicht darum einer Utopie hinterher
zu rennen. Das entscheidende ist und bleibt
das konkrete Handeln, das das Ziel einer
anderen Welt, einer klassenlosen und befreiten
Gesellschaft als Notwendigkeit und Perspektive
begreift.
Wenn wir aus den vergangenen Protestmobilisierung
die richtigen Konsequenzen ziehen, statt
den Kopf in den Sand zu stecken, wird schon
einiges deutlich: Die notwendige Zusammenarbeit
der Belegschaften unterschiedlicher Konzerne,
der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen
und die Überwindung der Zersplitterung
der Proteste ist eine der Grundlagen. Dies
stellt nicht nur eine pure Notwendigkeit
für erfolgreiche Proteste dar, sondern
eben in Ansätzen auch die ersten Schritte
hin zu einer Perspektive jenseits des Kapitalismus.
Denn was außer das gemeinsame Handeln
und Organisieren für die gemeinsamen
Interessen der Mehrheit der Menschen kann
die Grundlage einer Alternative zum Kapitalismus
sein? Die Erfahrungen von Streiks und anderen
kollektiven Aktionen haben unzählige
Male gezeigt, welche Dynamik, Motivation
und Strukturen des eigenständigen gemeinsamen
Handelns der Beteiligten sie in kürzester
Zeit hervorrufen können.
Auch die zweite oben schon genannte Lehre
aus den vergangenen Protestaktionen weist
den Weg hin zu einer wirklichen Perspektive:
Nicht im Einvernehmen mit den Profiteuren
und Verwaltern des kapitalistischen Systems
kann etwas erreicht werden. Im kleinen bei
den aktuellen Abwehrkämpfen, wie im
großen bei der Frage zu langfristigen
Perspektiven müssen wir für unsere
Sache einstehen und selbst aktiv werden!
Weder das Verlassen auf die Gewerkschaftsspitzen,
noch auf diese oder jene Partei, die verspricht
im Bundestag schon alles zu Gunsten aller
zu klären, stellt eine Lösung
dar. Ohne eigene Initiative und Organisierung
bleibt die richtige Kritik an den Verhältnissen
nichts als Genörgel. Jede eigene Initiative
und Organisierung schafft in Erfolgen und
Niederlagen neue Erfahrungen und gibt uns
selbst Stück für Stück die
Macht über unser Schicksal in die Hand.
Lernen
können wir dabei auch von den Erfahrungen
in andere Teilen der Welt: Aktuell rückt
die Perspektive der Überwindung der
kapitalistischen Verhältnisse hin zu
einer befreiten Gesellschaft für Millionen
Menschen in Lateinamerika immer näher.
Der Sozialismus als Gesellschaftsmodell
der Zukunft wird dort offen thematisiert.
Getragen von den Massen der Arbeiterinnen
und Arbeiter, Bäuerinnen und Bauern,
den Land- und Arbeitslosen, werden z.B.
in Venezuela grundlegende Reformen umgesetzt,
von denen der große Teil der Bevölkerung
profitiert. Während in den kapitalistischen
Ländern Arbeitsplätze abgebaut
werden, werden dort welche unter zunehmend
selbstbestimmten Bedingungen geschaffen,
während in den kapitalistischen Ländern
Institute geschlossen und immer mehr Menschen
von den Möglichkeiten zu studieren
ausgeschlossen werden, werden dort die Fächer
eingeführt, nach denen es Bedarf gibt,
wird ein kostenloses Gesundheitswesen aufgebaut,
gewerkschaftliche Organisierungen unterstützt
und vieles mehr.
Die
Frage nach Alternativen zur aktuellen Politik
ist also keine abstrakte. Sie kann hier
täglich mit der Beteiligung an Protest
und Widerstand und dem Aufbau von Organisierungen
beantwortet und nur auf diese Weise auch
langfristig gelöst werden. Sie findet
ihren Ausdruck ebenfalls dann, wenn wir
gegen die militärischen, ökonomischen
und politischen Interventionen der imperialistischen
Nationen gegen fortschrittliche Entwicklungen
wie in Lateinamerika aktiv werden.
Nicht zuletzt die Proteste gegen den G8-Gipfel
im Juni bieten zu all dem einen guten Anlass.
Das
Streben nach einer Welt in der alle nach
ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten
leben können, in der weder Ausbeutung
und entfremdete Arbeitsverhältnisse,
noch Kriege existieren hat eine lange Geschichte.
Seit mehr als hundert Jahren bringt der
Begriff des Kommunismus dieses Streben auf
den Punkt - und auch heute gilt es daran
festzuhalten, ohne die gemachten Fehler
und erlittenen Niederlagen einfach zu ignorieren.
Es gilt an den vielen historischen und aktuellen
Erfahrungen anzuknüpfen und nicht den
bürgerlichen Medien glauben zu schenken,
die dieses Streben als grundsätzlichen
Irrtum und Sackgasse darstellen.
Am
1. Mai raus auf die Straßen! Im Juni
auf nach Heiligendamm!
Am
1. Mai gehen wir gemeinsam auf die Straße
- für eine Perspektive die die unterschiedlichen
täglichen Kämpfe und Forderungen
auf einen Punkt bringt und weit darüber
hinaus geht. Zusammen mit Millionen Menschen
weltweit: Aktivistinnen und Aktivisten aus
unzähligen linken und revolutionären
Organisationen, Frauenrechtlerinnen, organisierten
AntifaschistInnen, UmweltaktivistInnen,
GewerkschafterInnen und vielen weiteren.
In Stuttgart findet seit 2004, mit wachsender
Beteiligung, auch wieder eine Revolutionäre
1. Mai Demonstration im Anschluss an die
Demo des DGB und mit internationalistischem
Fest als Abschluss statt - auch in diesem
Jahr! Im Vorfeld des 1. Mai werden außerdem
mehrere Veranstaltungen stattfinden und
wird eine gemeinsame Zeitung der mobilisierenden
Organisationen herausgegeben. In dieser
werden weiterführende Texte zu verschiedenen,
in diesem Aufruf nur kurz angeschnittenen
Themen zu finden sein.
Für
die Perspektive einer befreiten Gesellschaftsordnung,
die wir am 1. Mai auf die Straße tragen,
gilt es dann gemeinsam im Juni beim G8-Gipfel
aktiv zu werden. Dort propagieren und organisieren
die Staatschefs der acht führenden
imperialistischen Nationen die herrschende
Politik. Sie koordinieren dort die weiteren
"Reformen" d.h. die weitere Ausrichtung
aller gesellschaftlichen Bereiche nach Kapitalinteressen,
sowie Aufrüstung und Kriege.
Etwa 100 000 Menschen werden zu den Protesten
dort erwartet. Es wird eine Großdemonstration,
sowie über eine Woche lang Aktionstage,
Blockaden und weitere Aktivitäten geben.
Nehmen wir den G8-Gipfel zum Anlass um unübersehbar
gegen die Politik der dort vertretenen Regierungen
zu protestieren und ihnen unseren direkten
Widerstand entgegenzusetzen. Nutzen wir
die Mobilisierung um eine gemeinsame Praxis
zu entwickeln, uns zu vernetzen und zu organisieren.
Aus Stuttgart werden ein Sonderzug und Busse
fahren.
Auf unserer Homepage sind weitere Infos
zur 1. Mai Mobilisierung und zu den Anti-G8
Protesten zu finden.
Heraus
zum Revolutionären 1. Mai!
Stop G8, capitalism, imperialism, war!
Für den Kommunismus!
10:00
Uhr > 1. Mai Demonstration der Gewerkschaften
- Auftakt: Marienplatz
Es wird in diesem Jahr auf der Demonstration
der Gewerkschaften auch einen Themenblock
der Mobilisierung zu den Protesten gegen
den G8-Gipfel geben! Treffpunkt hierfür
ist um 9:30 Uhr - mehr unter: www.stuttgart-gegen-g8.de
11:30
Uhr > Revolutionäre 1. Mai Demonstration
- Auftakt: Marktplatz
Die Route und weiteres zur Demo wird demnächst
auf der Sonderseite zum 1. Mai in Stuttgart
zu finden sein: www.erstermai-stuttgart.de.am
13:30
Uhr > Internationalistisches Fest - im
Generationenhaus, Stuttgart-Heslach
Mit kleineren musikalischen und kulturellen
Einlagen, Infotischen, Essen und Getränken
- das alles in angenehmen Räumen mit
großer Gartenanlage. Unter anderem
tritt die Kinder-Theatergruppe Atelye auf.
VERANSTALTUNG:
VENEZUELA - AKTUELLER VERSUCH EINER ALTERNATIVE
ZUR NEOLIBERALEN POLITIK
Eine
andere Welt ist möglich - soviel steht
für uns fest. Schließlich hat
die neoliberale kapitalistische Politik
immer tiefgreifendere negative Folgen für
die meisten Menschen weltweit. Aufrüstung,
Waffenhandel und Kriege, die Zerstörung
der Umwelt, Abbau sozialer Absicherungen
und immer schlechtere Arbeitsbedingungen
sind nur einige ihrer aktuellen Symptome.
Dabei könnte die Entwicklung der Produktivkräfte,
der technologische Fortschritt und der immense
Reichtum längst genutzt werden um allen
Menschen ein Leben nach ihren Bedürfnissen
und Fähigkeiten zu ermöglichen.
Es gab schon viele Versuche eine Gesellschaftsordnung
umzusetzen, die im Interesse aller und nicht
nur der wenigen Kapitalbesitzer organisiert
ist. Trotz ihrer vielen Erfolge und Fortschritte,
sind sie aus verschiedenen Gründen
jedoch in den allermeisten Fällen gescheitert.
Millionen Menschen weltweit kämpfen
aber weiter für eine andere Welt, sie
organisieren sich, führen Debatten
und sind in vielen verschiedenen Bereichen
aktiv. Die Aktiven der in den einzelnen
Ländern können sich dabei nicht
nur auf unterschiedliche Art unterstützen,
sondern immer auch von den Kämpfen
in anderen Teilen der Welt lernen.
In
Venezuela findet seit mehreren Jahren der
Versuch statt, auf den historischen Erfahrungen
aufzubauen und tatsächlich eine Gesellschaftsordnung
zu verwirklichen, die die Kapitallogik,
Konkurrenzdenken und Profitstreben in Frage
stellt. Die Bevölkerung wird beispielsweise
direkt an staatlichen Entscheidungsprozessen
beteiligt, Gesundheits- und Bildungswesen
werden immer mehr im Interesse aller umgestaltet,
Ländereien an die Bevölkerung
verteilt und erste Schritte zur Übergabe
von Fabriken an die Beschäftigten unternommen.
Dabei ist dieser Prozess keineswegs nur
auf Venezuela beschränkt, es findet
obendrein ein reger Austausch mit anderen
Ländern Lateinamerikas statt, von denen
sich immer mehr an der Entwicklung in Venezuela
orientieren.
Die
Veranstaltung steht in verschiedener Hinsicht
im Zusammenhang mit der Mobilisierung zu
den Protesten gegen den G8-Gipfel. Zum einen
gilt es den Prozess in Venezuela praktisch
zu unterstützen und sich gegen Interventionen
der westlichen Staaten, wie zuletzt den
u.a. von den USA unterstützten Putschversuch,
zu stellen. Zum anderen kann die Beschäftigung
mit der Entwicklung, den Erfolgen und Schwierigkeiten
des Prozesses in Venezuela uns viele Impulse
geben, wie eine andere Welt, eine Alternative
zur Politik der G8-Staaten verwirklicht
werden und aussehen kann.
Der
Referent Dario Azzellini hat mehrere Bücher,
zahlreiche Artikel und zwei Filme über
die Situation in Venezuela herausgebracht.
Er wird einen Überblick über die
dortige Entwicklung vor und nach dem Politikwechsel
1999 geben, sowie über den aktuellsten
Stand des Zusammenschlusses mehrerer linker
Parteien der Regierungskoalition dort und
die Entwicklung in anderen Ländern
Lateinamerikas berichten.
Donnerstag,
03. Mai um 19 Uhr
Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach
(bei Haltestelle Bihlplatz U1 & U14)
TERMINKALENDER
Freitag,
20. April: Banner malen und andere künstl.
Aktivitäten, mitten in der Öffentlichkeit
> um 15 Uhr auf dem Schloßplatz
-
https://www.attac.de/heiligendamm07/pages/jetzt-mitmachen/kreativ-sein/reisendes-atelier.php
Freitag, 20. April: Film - Blazing Trail
- The journey of the indian revolution (Leuchtender
Pfad - Die Reise der indischen Revolution)
> um 19 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Samstag, 21. April: AG Theorie des lokalen
Anti-G8 Bündnisses f. eine Revolutionäre
Perspektive
> um 19 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Sonntag, 22. April: Workshop Verhaltenstipps
- das kleine 1 mal 1 des /der AktivistIn
> um 14 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Mittwoch, 25. April: AG Vorfeldmobilisierung
des lokalen Anti-G8 Bündnisses f. eine
Revolutionäre Perspektive
> um 18 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Freitag, 27. April: Veranstaltung - Sozialproteste
und die Mobilisierung gegen den G8-Gipfel
> um 19 Uhr im Alten Feuerwehrhaus, Möhringerstr.
56, Stuttgart-Heslach
Samstag, 28. April: 1. Mai Konzert des Jugendbündnisses
Stuttgart
> ab 17 Uhr im Jugendhaus West, an Haltestelle
Schwab-/Bebelstraße (U4 & U9),
Stuttgart West
Sonntag, 29. April: Veranstaltung und Treffen
- Stop G8 | capitalism | imperialism | war
> um 15 / 16 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Dienstag, 01. Mai: DGB Demo & Anti-G8
Block
> um 9:30 Uhr am Marienplatz, Stuttgart
- Süd (erreichbar mit der U1 &
U14)
Dienstag, 01. Mai: Revolutionäre 1.
Mai Demonstration
> um 11 Uhr Marktplatz, Stuttgart Mitte
Dienstag, 01. Mai: Internationalistische
Fest
> ab 13:30 Uhr im Generationenhaus, an
Haltestelle Schreiberstraße, Stuttgart-Heslach
Mittwoch,
02. Mai: Vernetzungstreffen - Stuttgart
gegen G8
> um 18 Uhr, K2, Universität Stuttgart
Stadtmitte
Mittwoch,
02. Mai: Veranstaltung zu den Anti-G8 Protesten
> um 19 Uhr, K2, Universität Stuttgart
Stadtmitte
Donnerstag, 03. Mai: Veranstaltung - Venezuela
- aktueller Versuch einer Alternative zur
neoliberalen Politik
> um 19 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Freitag, 04. Mai: Workshop Verhaltenstipps
- das kleine 1 mal 1 des /der AktivistIn
> um 18 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr.
4, Stuttgart-Heslach
Regelmäßig:
> Öffnungszeiten des Infoladen Stuttgart:
Montag bis Freitag, 18 bis 20 Uhr und bei
Veranstaltungen im Subversiv (Benckendorffstr.
4, Stuttgart - Heslach)
>
Jeden Samstag ab 20 Uhr lecker veganes/vegetarisches
Essen bei der
Volxküche im Subversiv (Benckendorffstr.
4, Stuttgart - Heslach)
>
Jeden ersten Sonntag im Monat vegan/vegetarischer
Brunch im Subversiv (Benckendorffstr. 4,
Stuttgart - Heslach)
Weitere
Termine und Veranstaltungen in Stuttgart
und der Region unter:
www.infoladenludwigsburg.de.am
www.subversiv-stuttgart.de
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Solidarische Grüße
Revolutionäre
Aktion Stuttgart
www.revolutionaere-aktion.de.am
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>Zu
diesem Newsletter <<<<<<<<<<<<<<<<<
Dies ist der Newsletter der Revolutionären
Aktion Stuttgart. In mal mehr, mal
weniger regelmäßigen Abständen
berichtet er über Termine wie
Veranstaltungen, Demos und Aktionen sowie
über aktuelle Ereignisse.
Schwerpunkt ist dabei der Großraum
Stuttgart.
Der
Newsletter ist nummeriert (siehe ganz oben,
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