Newsletter
der Revolutionären Aktion Stuttgart
(88)
Hallo,
da wir beim letzten Newsletter einige Kurzmeldungen
vergessen hatten, findet Ihr hier auch noch
ein paar News von Anfang Oktober...
Während
die Hetze in den bürgerlichen Medien
rund um den 18. Oktober langsam wieder abflauen
dürfte, ist für uns eine Beschäftigung
mit der Thematik RAF, Stadtguerilla und
bewaffneter Kampf natürlich noch nicht
abgeschlossen - ihr findet in diesem Newsletter
daher weitere Veranstaltungsankündigungen
dazu und es werden bis Dezember noch einige
mehr folgen.
Das ist aber natürlich nicht alles:
in den nächsten Wochen stehen noch
einige weitere interessante Veranstaltungen
und Aktivitäten zu verschiedenen Themen
an - alles weitere dazu unten bei den Kurzmeldungen
und Ankündigungen.
KURZMELDUNGEN:
+++ Die ver.di-Kampagne zur gewerkschaftlichen
Organisierung der Beschäftigten des
Einzelhandelsriesen Lidl zeitigt auch in
Stuttgart erste Erfolge: Die rund 25köpfige
Belegschaft der Lidl-Filiale in Stuttgart-Feuerbach
hat einen Betriebsrat gegründet. Es
ist erst das sechste derartige Gremium in
den rund 2800 deutschen Standorten des zur
Schwarz-Gruppe gehörenden Unternehmens.
Das Ereignis zeigt, dass selbst bei dem
für seine repressiven Praktiken berüchtigten
Konzern der Aufbau betrieblicher Interessenvertretungen
möglich ist. Einen Artikel dazu aus
der Jungen Welt findet ihr hier:
http://www.jungewelt.de/2007/10-06/037.php?sstr=lidl
+++
Seit geraumer Zeit sehen sich Atomkraftgegner
vom Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand
Neckarwestheim und den südwestdeutschen
Initiativen durch die Polizei, Staatsanwaltschaft
und Gerichte mit einer gezielten Kriminalisierungskampagne
konfrontiert. Es laufen inzwischen zahlreiche
Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, zu denen
eine Soli-Teilnahme erwünscht ist!
Mehr Infos dazu unter:
http://neckarwestheim.antiatom.net
+++
Der Anmelder der Demonstration am 19. Mai
in Karlsruhe, gegen die Kriminalisierung
des Anti-G8 Widerstandes, erhielt Anfang
Oktober einen Strafbefehl in Höhe von
4800 Euro wegen des angeblichen Verstoßes
gegen das Versammlungsrecht. Er soll während
der Demonstration, die von einem enormen
Polizeiaufgebot und ständigen Provokationen
aber auch einer kämpferischen und entschlossenen
Stimmung geprägt war, die Auflagen
der Behörden nicht durchgesetzt haben.
Am Samstag, den 06. Oktober fand bereits
eine nicht angemeldete Demonstration in
Karlsruhe statt, an der sich etwa 50 Menschen
beteiligten und die die zunehmende Einschränkung
linker Freiräume und des Demonstrationsrechtes
thematisierte. Weitere Protestaktionen sollen
folgen.
+++ In Freudental bei Ludwigsburg fanden
Anfang Oktober die schlimmsten Verwüstungen
des jüdischen Friedhofes seit 1945
statt. Es wurden zahlreiche Grabsteine umgestoßen
oder mit Farbe beschmiert, zudem wurde ein
Teil der Umfriedungsmauer zum Einsturz gebracht.
Wie inzwischen bekannt wurde, sind bereits
im Sommer Grabsteine auf dem Friedhof umgestoßen
worden. Der Staatsschutz hat damals, laut
der Bürgermeisterin, um Stillschweigen
gebeten, weswegen nichts darüber an
die Öffentlichkeit drang.
Mehrere hundert Menschen nahmen an einem
Schweigemarsch teil.
Weitere Infos dazu unter:
http://infoladenludwigsburg.plentyfact.net/infoladen4/sections/news/news_show.php?id=1741
+++
Am Samstag, den 06. Oktober wurde in Bern
ein geplanter Aufmarsch der rechten SVP,
im Rahmen ihres rassistischen Wahlkampfes,
verhindert. Das Komitee >Das schwarze
Schaf< rief zu einer Gegenkundgebung
auf dem Münsterplatz auf, verschiedene
andere Organisationen zu direkten Aktionen.
Neben der erfolgreichen Blockade des Aufmarsches
gelang es AntifaschistInnen auch, den Bundesplatz
in einer Blitzaktion zu stürmen und
die Infrastruktur des dortigen SVP-Festes
zu zerstören. Den Sachschaden der Ausschreitungen
bezifferte die Polizei auf mehrere 10 000
Franken. Infos dazu unter:
http://de.indymedia.org/2007/10/196346.shtml
+++
Die Gewerkschaft ver.di ruft alle Beschäftigten
der Stadt Stuttgart, des Klinikums und der
SSB am kommenden Donnerstag, den 25. Oktober
zur Protestkundgebung vor dem Stuttgarter
Rathaus auf. Thematisiert werden soll die
kommende Haushaltsplanung der Stadt Stuttgart,
von der u.a. Kürzungen und Stellenabbau
im öffentlichen Dienst und in sozialen
Bereichen zu erwarten sind. An diesem Tag
ist die allgemeine Aussprache über
den Haushalt im Gemeinderat.
Weitere Aktivitäten dazu sollen in
den nächsten Wochen folgen.
+++
Noch bis Januar findet in Schwäbisch
Gmünd die Kampagne >stop fascism
- gegen rechte Strukturen< statt. In
diesem Rahmen gibt es Infoveranstaltungen,
Filmvorführungen und ein Konzert. Mehr
unter:
www.afa-ostalb.de.am
& www.stop-fascism.de.am
+++
Am Samstag, den 13. Oktober, starb in seiner
Wohnung in Amsterdam der Rechtsanwalt Pieter
Herman Bakker Schut, über Jahre Verteidiger
von Andreas Baader, Heidi Schulz und anderer
Gefangener aus der RAF. Er ist 66 Jahre
alt geworden. Pieter Bakker Schut ist bekannt
durch sein Buch >Stammheim<, das als
das Standardwerk zur politischen Justiz
der siebziger Jahre betrachtet wird. In
Holland war er bekannt als der politische
Verteidiger par excellence. Zusammen mit
seinem Freund Klaus Croissant und anderen
Rechtsanwälten gründete er 1975
das Internationale Komitee zur Verteidigung
politischer Gefangener. Bis vor kurzem ist
er immer wieder auf die Barrikaden gegangen,
wenn es galt, sich für die Freiheit
und politische Integrität der Gefangenen
einzusetzen. Dabei nahm er auch in der Öffentlichkeit
kein Blatt vor den Mund. Einen Nachruf von
Ron Augustin findet Ihr hier:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/200710_artikel_20071020.htm
+++
Auf unserer Homepage haben wir zur Debatte
rund um die RAF und den bewaffneten Kampf
weitere aktuellen Artikel und Texte verlinkt.
Über Ergänzungen freuen wir uns
natürlich.
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MOBILISIERUNGEN | VERANSTALTUNGSHINWEISE
| ANKÜNDIGUNGEN
NICHTS IST VERGESSEN UND NIEMAND - GEGEN
DIE UMSCHREIBUNG DER GESCHICHTE, FÜR
EINE AUSEINANDERSETZUNG MIT DER POLITIK
DER RAF! - VERANSTALTUNGSANKÜNDIGUNGEN
Samstag, 20. Oktober um 19 Uhr
Videokonferenz zu Geschichte und Perspektiven
der bewaffneten Kämpfe in Europa
In
Berlin, Mailand, Brüssel und Zürich
finden an diesem Tag Veranstaltungen zur
Geschichte und Perspektive des bewaffneten
Kampfes statt. Anlass ist der 30. Todestag
der Gefangenen aus der RAF im Hochsicherheitstrakt
in Stuttgart Stammheim.
Während sich die bürgerlichen
Medien momentan wieder einmal gegenseitig
in ihrer Hetze gegen den linken und revolutionären
Widerstand im allgemeinen und die RAF im
besonderen übertreffen, ihnen dabei
keine Lüge zu peinlich und keine Behauptung
zu absurd erscheint, geht es uns um eine
sachliche Aufarbeitung dieses Kapitels linker
Geschichte.
Nach kurzen Grußwörtern von den
einzelnen Veranstaltungen werden wir die
Veranstaltung aus Zürich live übertragen.
Dort werden u.a. Inge Viett (ehemals Bewegung
2. Juni und RAF) und VertreterInnen des
Revolutionären Aufbau Schweiz sprechen.
Beginn der Übertragung ist um 19 Uhr.
Im November werden weitere Veranstaltungen
folgen - achtet auf Ankündigungen.
Die samstägliche Volxküche im
Subversiv findet am 20.10. bereits um 18
Uhr statt.
Veranstaltungsort:
Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart,
Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach
Sonntag,
04. November um 16 Uhr
Filmvorführung und Diskussion
Gezeigt
werden folgende Filme:
Projekt
Arthur
Ende der 1960er Jahre: die Nachkriegsgeneration
war angetreten, sich vom Nazi- Erbe zu befreien,
ein Hauch von Revolution liegt über
dem Land. Doch es ist der Hauch der Revolution
einer anderen - der hungernden, ausgeplünderten
und von Bomben zerfetzten Dritten Welt.
Zentral versinnbildlicht im Unabhängigkeits-
und Befreiungskampf Vietnams. Dann die Erschiessung
Benno Ohnesorgs; der Staat hatte gezeigt,
zu welchen Mitteln er greift, wenn eine
relevante Protestbewegung entsteht. Eine
ganze Bewegung stand vor der Frage nach
den nächsten notwendigen Schritten
gegen die Gegenwart der Vergangenheit, und
im Bündnis mit dem System war für
viele eine wirkliche Demokratie in der BRD
nicht mehr denkbar. In Gesprächen mit
Zeitzeugen zieht der Film einen Bogen über
die Auseinandersetzungen in der Frage der
Mittel zur Durchsetzung der politischen
Ziele, der Frage von Gewalt und Gegengewalt
- ein Fragment dieser Zeit, für die
Diskussion von heute.
BRD 1989, Medienwerkstatt Freiburg, 72 Min.
Auf Leben und Tod
Am 7.April 1977 wird der Generalbundesanwalt
Siegfried Buback erschossen. An dieser Stelle
beginnt der Film seine Darstellung der Geschichte
des bewaffneten Kampfes, angefangen bei
der ausserparlamentarischen Opposition (APO)
bis zu den Toten in Stammheim; die Geschichte
der Stadtguerilla in der BRD von RAF und
Bewegung 2.Juni, ihre Hintergründe
und ihre politischen Ziele. Produziert wurde
der Film vom schwedischen Fernsehen. Kein
deutscher Sender übernahm ihn aufgrund
seiner Kritik an der inneren Aufrüstung
der BRD.
Schweden 1979, Regie: Hans Hederberg, 55.Min.
Die
Veranstaltung ist auch als Vorbereitung
für die Diskussionsveranstaltung am
darauffolgenden Samstag, den
10. November gedacht.
Veranstaltungsort:
Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart,
Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach
Samstag,
10. November um 19 Uhr
Vom roten Frühling 68 zum deutschen
Herbst
Diskussionsveranstaltung
mit Klaus Viehmann
Einleitend
soll der Aufbruch Ende der 1960er / Anfang
der 1970er Jahre in der BRD skizziert werden.
Vor diesem Hintergrund geht es speziell
um Entstehung und Entwicklung des bewaffneten
Kampfes bis zum sogenannten "deutschen
Herbst". Diese geschichtliche Betrachtung
soll jedoch keine Geschichtsstudie einer
abgeschlossenen Epoche sein. Vielmehr geht
es darum, das grundsätzliche
Verhältnis zwischen bürgerlichem
Staat als Ordnungsinstanz der kapitalistischen
Verhältnisse einerseits und revolutionärer
Bewegung andererseits in seiner geschichtlichen
Entwicklung zu betrachten. Mit dem Fortbestehen
dieses Verhältnisses zielt die Auseinandersetzung
mit vergangenen revolutionären Versuchen
auf heutige Aktualität ab. Welche Spuren
und Anknüpfungspunkte hinterließ
der gesellschaftliche Aufbruch ab Ende der
1960er, der bewaffnete Kampf und die staatliche
Konterrevolution für Menschen, die
sich heute für eine Gesellschaftsperspektive
jenseits des Kapitalismus einsetzen?
Der
Referent Klaus Viehmann war in den 1970er
Jahren in der westdeutschen Stadtguerilla
aktiv. 1978 - 1993 war er deshalb in bundesdeutschen
Knästen gefangen. Heute ist er Autor
verschiedener linker Zeitungen und aktiv
in verschiedenen Verlagsprojekten.
Ein "gute Mörder - schlechte Mörder"
betitelter Artikel von ihm, der sich mit
der Kontinuität des staatlichen Terrorismus-
Diskurs auseinandersetzt ist auf unserer
Homepage nachlesbar.
Veranstaltungsort:
Altes Feuerwehrhaus, am Erwin-Schöttle-Platz/Schreiberstrasse,
Stuttgart-Heslach
Mittwoch,
14. November um 19 Uhr
Mittwochskino: Schleyer - eine deutsche
Geschichte
Es
war die wohl spektakulärste Aktion
des bewaffneten Kampfes in der BRD: die
Entführung und Erschießung des
Arbeitgeberpräsidenten Hanns- Martin
Schleyer. Für seinen Film hat Hachmeister
die Biografie Schleyers recherchiert. Schleyer
zählte zu den radikalen NS- Studentenfunktionären
in Heidelberg in den 1930er Jahren. Im Prager
"Centralverband der Industrie für
Böhmen und Mähren" war er
zu Beginn der 1940er Jahre maßgeblich
an der "Germanisierung" der tschechischen
Wirtschaft beteiligt. Nach mehrjähriger
Internierungshaft begann sein beruflicher
Wiederaufstieg 1951 bei Daimler Benz. Schleyer
galt als "Scharfmacher" in den
legendären Tarifkämpfen der 1960er
Jahre. Mit dieser Biografie erschien der
ehemalige SS-Untersturmführer der RAF
als "Magnet" für eine Entführung.
BRD 2003, Buch und Regie: Lutz Hachmeister,
90.Min.
Veranstaltungsort:
Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart,
Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach
Mittwoch,
28. November um 19 Uhr
Mittwochskino: Der unsichtbare Aufstand
Der
unsichtbare Aufstand schildert die sozialen
und politischen Zustände in Uruguay
Anfang der 1970er Jahre und kritisiert die
Praktiken des amerikanischen Imperialismus
in Lateinamerika. Der Spielfilm beruht auf
den wahren Begebenheiten der Entführung
des US- Agenten Daniel Mitrione, der 1970
als Entwicklungshelfer getarnt das diktatorische
uruguayanische Regime unterstützte.
Seine EntführerInnen waren die Tupamaros,
jene Organisation, die mit ihrem Konzept
einer Stadtguerilla weltweit bewaffnet kämpfende
Gruppen beeinflussten.
F/I/BRD 1972, Regie: Constantin Costa-Gavras,
115 Min.
Veranstaltungsort:
Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart,
Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach
Texte, Downloads von Büchern etc. zum
Thema findet ihr auf unserer Homepage.
VERANSTALTUNG: DER DACHDECKER VON AUSCHWITZ-BIRKENAU
- EIN ZEITZEUGENBERICHT
Mordechai
Ciechanower ist ein ehemaliger Häftling
des KZ-Außenlagers Hailfingen/Tailfingen.
In seiner jetzt erschienenen Autobiographie
"Der Dachdecker von Auschwitz-Birkenau"
beschreibt er detailliert die zerstörte
und verschwundene Welt der osteuropäischen
Juden im polnischen Sthetl Makow-Mazowiecki
und erzählt über die Menschen
die dort lebten und ermordet wurden.
Auf der Veranstaltung wird er Passagen aus
seinem Buch vorlesen und von seinen Erlebnissen
während der NS-Zeit berichten.
Organisiert von der IG Metall Stuttgart
und dem Verein Gegen Vergessen Für
Demokratie e.V.
Montag,
22.10.2007 um 19 Uhr
Veranstaltungsort: IG Metall, Theodor-Heuss-Str.
2, 70174 Stuttgart im Erdgeschoss.
MITTWOCHSKINO: OAXACA - ZWISCHEN REBELLION
UND UTOPIE
Am
14. Juni 2006 wurde in der Stadt Oaxaca
in Mexiko das Protestcamp streikender Lehrer
geräumt, die für bessere Löhne
und soziale Verbesserungen für ihre
Schülerinnen und Schüler kämpften.
Dies führte zu einer breiten Solidarisierung
der Bevölkerung im gesamten Bundesstaat
und in weiten Teilen Mexikos, sowie einem
Zusammenschluss von mehr als 300 Organisationen
in der Volksversammlung Oaxacas APPO. Nachdem
zunächst noch am selben Tag die Polizei
von der Bevölkerung wieder aus der
Stadt vertrieben wurde, kam es auch in den
folgenden Monaten zu unzähligen Demonstration
mit Hunderttausenden Menschen, zu Besetzung
von Radiostationen und staatlichen Institutionen,
zu Straßenkämpfen mit der Bundespolizei
und Paramilitärischen Gruppen.
Der Film zeigt den Kampf der Bevölkerung
Oaxacas und den Alltag in den Protest-Camps,
lässt Menschen zu Wort kommen die von
ihren Gründen, sich dem Kampf anzuschließen
berichten, aber auch von ihrer Hoffnung
und ihren Plänen. Er zeigt außerdem
die brutale Repression, der sich die soziale
Bewegung Oaxacas bis heute ausgesetzt sieht
und die schon mehrere Todesopfer gefordert
hat.
Mexiko/Deutschland 2006/2007 | Regie: Miriam
Fischer | Länge: 80 min
Mittwoch,
31.10.2007 um 19 Uhr
Veranstaltungsort: Subversiv - Soziales
Zentrum Stuttgart, Burgstallstr. 54, 70199
Stuttgart-Heslach
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TERMINKALENDER
Samstag, 20. Oktober: Videokonferenz | Geschichte
und Perspektiven der bewaffneten Kämpfe
in Westeuropa
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr.
54, Stuttgart-Heslach
Montag, 22. Oktober: Veranstaltung: Der
Dachdecker von Auschwitz-Birkenau - ein
Zeitzeugenbericht
> um 19 Uhr IG Metall, Theodor-Heuss-Str.
2, 70174 Stuttgart (im Erdgeschoss)
Mittwoch, 24. Oktober: Veranstaltung | Aufschwung
- für wen? mit Dr. Reinhard Bispinck
(Leiter WSI, Tarifabteilung im DGB)
> um 18 Uhr im Gewerkschaftshaus Stuttgart
(kleiner Saal)
Donnerstag, 25. Oktober: Protestkundgebung
gegen weiteren Stellenabbau im öffentlichen
Dienst und Kürzungen durch die Haushaltspläne
der Stadt Stuttgart
> um 16.30 Uhr vor dem Rathaus in Stuttgart
Mittwoch, 31. Oktober: Mittwochskino | Oaxaca
- Zwischen Rebellion & Utopie
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr.
54, Stuttgart-Heslach
Freitag, 02. November: Veranstaltung mit
einem Gewerkschaftsaktivisten aus der Türkei
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr.
54, Stuttgart-Heslach
Sonntag,
04. November: Filme und Diskussion
> um 16 Uhr im Subversiv, Burgstallstr.
54, Stuttgart-Heslach
Samstag, 10. November: Veranstaltung | Vom
roten Frühling 68 zum deutschen Herbst
> um 19 Uhr im alten Feuerwehrhaus, am
Erwin-Schöttle-Platz/Schreiberstrasse,
Stuttgart-Heslach
Samstag, 10. November / Sonntag, 11. November:
Kongress der Informationsstelle Militarisierung
in Tübingen
> mehr unter: www.imi-online.de
Mittwoch, 14. November: Mittwochskino |
Schleyer - eine deutsche Geschichte
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr.
54, Stuttgart-Heslach
Mittwoch, 28. November: Mittwochskino |
Der unsichtbare Aufstand
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr.
54, Stuttgart-Heslach
Regelmäßig:
> Öffnungszeiten des Infoladen Stuttgart:
Montag bis Freitag, 18 bis 20 Uhr und bei
Veranstaltungen im Subversiv (Burgstallstr.
54, Stuttgart - Heslach)
> Jeden Samstag ab 20 Uhr lecker veganes/vegetarisches
Essen bei der
Volxküche im Subversiv (Burgstallstr.
54, Stuttgart - Heslach)
> Jeden ersten Sonntag im Monat vegan/vegetarischer
Brunch im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart
- Heslach)
Weitere Termine und Veranstaltungen in Stuttgart
und der Region unter:
www.infoladenludwigsburg.de.am
www.subversiv-stuttgart.de
Solidarische Grüße
Revolutionäre Aktion Stuttgart
www.revolutionaere-aktion.de.am
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Aktion Stuttgart. In mal mehr, mal
weniger regelmäßigen Abständen
berichtet er über Termine wie
Veranstaltungen, Demos und Aktionen sowie
über aktuelle Ereignisse.
Schwerpunkt ist dabei der Großraum
Stuttgart.
Der Newsletter ist nummeriert (siehe ganz
oben, die Nummer in der Klammer). So kannst
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bekommst - einfach vergleichen, ob die Nummer
immer fortlaufend ist. Falls nicht: Nachschauen,
ob er evtl. manchmal im Spamordner landet
und in diesem Fall unsere Mailadresse als
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