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Newsletter 88 - 20.10.2007
 

Newsletter der Revolutionären Aktion Stuttgart (88)


Hallo,
da wir beim letzten Newsletter einige Kurzmeldungen vergessen hatten, findet Ihr hier auch noch ein paar News von Anfang Oktober...

Während die Hetze in den bürgerlichen Medien rund um den 18. Oktober langsam wieder abflauen dürfte, ist für uns eine Beschäftigung mit der Thematik RAF, Stadtguerilla und bewaffneter Kampf natürlich noch nicht abgeschlossen - ihr findet in diesem Newsletter daher weitere Veranstaltungsankündigungen dazu und es werden bis Dezember noch einige mehr folgen.
Das ist aber natürlich nicht alles: in den nächsten Wochen stehen noch einige weitere interessante Veranstaltungen und Aktivitäten zu verschiedenen Themen an - alles weitere dazu unten bei den Kurzmeldungen und Ankündigungen.






KURZMELDUNGEN:


+++ Die ver.di-Kampagne zur gewerkschaftlichen Organisierung der Beschäftigten des Einzelhandelsriesen Lidl zeitigt auch in Stuttgart erste Erfolge: Die rund 25köpfige Belegschaft der Lidl-Filiale in Stuttgart-Feuerbach hat einen Betriebsrat gegründet. Es ist erst das sechste derartige Gremium in den rund 2800 deutschen Standorten des zur Schwarz-Gruppe gehörenden Unternehmens. Das Ereignis zeigt, dass selbst bei dem für seine repressiven Praktiken berüchtigten Konzern der Aufbau betrieblicher Interessenvertretungen möglich ist. Einen Artikel dazu aus der Jungen Welt findet ihr hier:
http://www.jungewelt.de/2007/10-06/037.php?sstr=lidl


+++ Seit geraumer Zeit sehen sich Atomkraftgegner vom Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim und den südwestdeutschen Initiativen durch die Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte mit einer gezielten Kriminalisierungskampagne konfrontiert. Es laufen inzwischen zahlreiche Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, zu denen eine Soli-Teilnahme erwünscht ist! Mehr Infos dazu unter:
http://neckarwestheim.antiatom.net

 

+++ Der Anmelder der Demonstration am 19. Mai in Karlsruhe, gegen die Kriminalisierung des Anti-G8 Widerstandes, erhielt Anfang Oktober einen Strafbefehl in Höhe von 4800 Euro wegen des angeblichen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht. Er soll während der Demonstration, die von einem enormen Polizeiaufgebot und ständigen Provokationen aber auch einer kämpferischen und entschlossenen Stimmung geprägt war, die Auflagen der Behörden nicht durchgesetzt haben.
Am Samstag, den 06. Oktober fand bereits eine nicht angemeldete Demonstration in Karlsruhe statt, an der sich etwa 50 Menschen beteiligten und die die zunehmende Einschränkung linker Freiräume und des Demonstrationsrechtes thematisierte. Weitere Protestaktionen sollen folgen.



+++ In Freudental bei Ludwigsburg fanden Anfang Oktober die schlimmsten Verwüstungen des jüdischen Friedhofes seit 1945 statt. Es wurden zahlreiche Grabsteine umgestoßen oder mit Farbe beschmiert, zudem wurde ein Teil der Umfriedungsmauer zum Einsturz gebracht. Wie inzwischen bekannt wurde, sind bereits im Sommer Grabsteine auf dem Friedhof umgestoßen worden. Der Staatsschutz hat damals, laut der Bürgermeisterin, um Stillschweigen gebeten, weswegen nichts darüber an die Öffentlichkeit drang.
Mehrere hundert Menschen nahmen an einem Schweigemarsch teil.
Weitere Infos dazu unter:
http://infoladenludwigsburg.plentyfact.net/infoladen4/sections/news/news_show.php?id=1741

 

+++ Am Samstag, den 06. Oktober wurde in Bern ein geplanter Aufmarsch der rechten SVP, im Rahmen ihres rassistischen Wahlkampfes, verhindert. Das Komitee >Das schwarze Schaf< rief zu einer Gegenkundgebung auf dem Münsterplatz auf, verschiedene andere Organisationen zu direkten Aktionen. Neben der erfolgreichen Blockade des Aufmarsches gelang es AntifaschistInnen auch, den Bundesplatz in einer Blitzaktion zu stürmen und die Infrastruktur des dortigen SVP-Festes zu zerstören. Den Sachschaden der Ausschreitungen bezifferte die Polizei auf mehrere 10 000 Franken. Infos dazu unter:
http://de.indymedia.org/2007/10/196346.shtml

 

+++ Die Gewerkschaft ver.di ruft alle Beschäftigten der Stadt Stuttgart, des Klinikums und der SSB am kommenden Donnerstag, den 25. Oktober zur Protestkundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus auf. Thematisiert werden soll die kommende Haushaltsplanung der Stadt Stuttgart, von der u.a. Kürzungen und Stellenabbau im öffentlichen Dienst und in sozialen Bereichen zu erwarten sind. An diesem Tag ist die allgemeine Aussprache über den Haushalt im Gemeinderat.
Weitere Aktivitäten dazu sollen in den nächsten Wochen folgen.

 

+++ Noch bis Januar findet in Schwäbisch Gmünd die Kampagne >stop fascism - gegen rechte Strukturen< statt. In diesem Rahmen gibt es Infoveranstaltungen, Filmvorführungen und ein Konzert. Mehr unter:
www.afa-ostalb.de.am & www.stop-fascism.de.am

 

+++ Am Samstag, den 13. Oktober, starb in seiner Wohnung in Amsterdam der Rechtsanwalt Pieter Herman Bakker Schut, über Jahre Verteidiger von Andreas Baader, Heidi Schulz und anderer Gefangener aus der RAF. Er ist 66 Jahre alt geworden. Pieter Bakker Schut ist bekannt durch sein Buch >Stammheim<, das als das Standardwerk zur politischen Justiz der siebziger Jahre betrachtet wird. In Holland war er bekannt als der politische Verteidiger par excellence. Zusammen mit seinem Freund Klaus Croissant und anderen Rechtsanwälten gründete er 1975 das Internationale Komitee zur Verteidigung politischer Gefangener. Bis vor kurzem ist er immer wieder auf die Barrikaden gegangen, wenn es galt, sich für die Freiheit und politische Integrität der Gefangenen einzusetzen. Dabei nahm er auch in der Öffentlichkeit kein Blatt vor den Mund. Einen Nachruf von Ron Augustin findet Ihr hier:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/200710_artikel_20071020.htm



+++ Auf unserer Homepage haben wir zur Debatte rund um die RAF und den bewaffneten Kampf weitere aktuellen Artikel und Texte verlinkt. Über Ergänzungen freuen wir uns natürlich.












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MOBILISIERUNGEN | VERANSTALTUNGSHINWEISE | ANKÜNDIGUNGEN






NICHTS IST VERGESSEN UND NIEMAND - GEGEN DIE UMSCHREIBUNG DER GESCHICHTE, FÜR EINE AUSEINANDERSETZUNG MIT DER POLITIK DER RAF! - VERANSTALTUNGSANKÜNDIGUNGEN


Samstag, 20. Oktober um 19 Uhr
Videokonferenz zu Geschichte und Perspektiven der bewaffneten Kämpfe in Europa

In Berlin, Mailand, Brüssel und Zürich finden an diesem Tag Veranstaltungen zur Geschichte und Perspektive des bewaffneten Kampfes statt. Anlass ist der 30. Todestag der Gefangenen aus der RAF im Hochsicherheitstrakt in Stuttgart Stammheim.
Während sich die bürgerlichen Medien momentan wieder einmal gegenseitig in ihrer Hetze gegen den linken und revolutionären Widerstand im allgemeinen und die RAF im besonderen übertreffen, ihnen dabei keine Lüge zu peinlich und keine Behauptung zu absurd erscheint, geht es uns um eine sachliche Aufarbeitung dieses Kapitels linker Geschichte.
Nach kurzen Grußwörtern von den einzelnen Veranstaltungen werden wir die Veranstaltung aus Zürich live übertragen. Dort werden u.a. Inge Viett (ehemals Bewegung 2. Juni und RAF) und VertreterInnen des Revolutionären Aufbau Schweiz sprechen. Beginn der Übertragung ist um 19 Uhr.
Im November werden weitere Veranstaltungen folgen - achtet auf Ankündigungen.
Die samstägliche Volxküche im Subversiv findet am 20.10. bereits um 18 Uhr statt.

Veranstaltungsort: Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart, Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach

 

 

Sonntag, 04. November um 16 Uhr
Filmvorführung und Diskussion

Gezeigt werden folgende Filme:

Projekt Arthur
Ende der 1960er Jahre: die Nachkriegsgeneration war angetreten, sich vom Nazi- Erbe zu befreien, ein Hauch von Revolution liegt über dem Land. Doch es ist der Hauch der Revolution einer anderen - der hungernden, ausgeplünderten und von Bomben zerfetzten Dritten Welt. Zentral versinnbildlicht im Unabhängigkeits- und Befreiungskampf Vietnams. Dann die Erschiessung Benno Ohnesorgs; der Staat hatte gezeigt, zu welchen Mitteln er greift, wenn eine relevante Protestbewegung entsteht. Eine ganze Bewegung stand vor der Frage nach den nächsten notwendigen Schritten gegen die Gegenwart der Vergangenheit, und im Bündnis mit dem System war für viele eine wirkliche Demokratie in der BRD nicht mehr denkbar. In Gesprächen mit Zeitzeugen zieht der Film einen Bogen über die Auseinandersetzungen in der Frage der Mittel zur Durchsetzung der politischen Ziele, der Frage von Gewalt und Gegengewalt - ein Fragment dieser Zeit, für die Diskussion von heute.
BRD 1989, Medienwerkstatt Freiburg, 72 Min.


Auf Leben und Tod
Am 7.April 1977 wird der Generalbundesanwalt Siegfried Buback erschossen. An dieser Stelle beginnt der Film seine Darstellung der Geschichte des bewaffneten Kampfes, angefangen bei der ausserparlamentarischen Opposition (APO) bis zu den Toten in Stammheim; die Geschichte der Stadtguerilla in der BRD von RAF und Bewegung 2.Juni, ihre Hintergründe und ihre politischen Ziele. Produziert wurde der Film vom schwedischen Fernsehen. Kein deutscher Sender übernahm ihn aufgrund seiner Kritik an der inneren Aufrüstung der BRD.
Schweden 1979, Regie: Hans Hederberg, 55.Min.

Die Veranstaltung ist auch als Vorbereitung für die Diskussionsveranstaltung am darauffolgenden Samstag, den
10. November gedacht.

Veranstaltungsort: Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart, Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach


 

Samstag, 10. November um 19 Uhr
Vom roten Frühling 68 zum deutschen Herbst

Diskussionsveranstaltung mit Klaus Viehmann

Einleitend soll der Aufbruch Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre in der BRD skizziert werden. Vor diesem Hintergrund geht es speziell um Entstehung und Entwicklung des bewaffneten Kampfes bis zum sogenannten "deutschen Herbst". Diese geschichtliche Betrachtung soll jedoch keine Geschichtsstudie einer abgeschlossenen Epoche sein. Vielmehr geht es darum, das grundsätzliche Verhältnis zwischen bürgerlichem Staat als Ordnungsinstanz der kapitalistischen Verhältnisse einerseits und revolutionärer Bewegung andererseits in seiner geschichtlichen Entwicklung zu betrachten. Mit dem Fortbestehen dieses Verhältnisses zielt die Auseinandersetzung mit vergangenen revolutionären Versuchen auf heutige Aktualität ab. Welche Spuren und Anknüpfungspunkte hinterließ der gesellschaftliche Aufbruch ab Ende der 1960er, der bewaffnete Kampf und die staatliche Konterrevolution für Menschen, die sich heute für eine Gesellschaftsperspektive jenseits des Kapitalismus einsetzen?

Der Referent Klaus Viehmann war in den 1970er Jahren in der westdeutschen Stadtguerilla aktiv. 1978 - 1993 war er deshalb in bundesdeutschen Knästen gefangen. Heute ist er Autor verschiedener linker Zeitungen und aktiv in verschiedenen Verlagsprojekten.
Ein "gute Mörder - schlechte Mörder" betitelter Artikel von ihm, der sich mit der Kontinuität des staatlichen Terrorismus- Diskurs auseinandersetzt ist auf unserer Homepage nachlesbar.

Veranstaltungsort: Altes Feuerwehrhaus, am Erwin-Schöttle-Platz/Schreiberstrasse, Stuttgart-Heslach

 

 

Mittwoch, 14. November um 19 Uhr
Mittwochskino: Schleyer - eine deutsche Geschichte

Es war die wohl spektakulärste Aktion des bewaffneten Kampfes in der BRD: die Entführung und Erschießung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns- Martin Schleyer. Für seinen Film hat Hachmeister die Biografie Schleyers recherchiert. Schleyer zählte zu den radikalen NS- Studentenfunktionären in Heidelberg in den 1930er Jahren. Im Prager "Centralverband der Industrie für Böhmen und Mähren" war er zu Beginn der 1940er Jahre maßgeblich an der "Germanisierung" der tschechischen Wirtschaft beteiligt. Nach mehrjähriger Internierungshaft begann sein beruflicher Wiederaufstieg 1951 bei Daimler Benz. Schleyer galt als "Scharfmacher" in den legendären Tarifkämpfen der 1960er Jahre. Mit dieser Biografie erschien der ehemalige SS-Untersturmführer der RAF als "Magnet" für eine Entführung.
BRD 2003, Buch und Regie: Lutz Hachmeister, 90.Min.

Veranstaltungsort: Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart, Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach

 

 

Mittwoch, 28. November um 19 Uhr
Mittwochskino: Der unsichtbare Aufstand

Der unsichtbare Aufstand schildert die sozialen und politischen Zustände in Uruguay Anfang der 1970er Jahre und kritisiert die Praktiken des amerikanischen Imperialismus in Lateinamerika. Der Spielfilm beruht auf den wahren Begebenheiten der Entführung des US- Agenten Daniel Mitrione, der 1970 als Entwicklungshelfer getarnt das diktatorische uruguayanische Regime unterstützte. Seine EntführerInnen waren die Tupamaros, jene Organisation, die mit ihrem Konzept einer Stadtguerilla weltweit bewaffnet kämpfende Gruppen beeinflussten.
F/I/BRD 1972, Regie: Constantin Costa-Gavras, 115 Min.

Veranstaltungsort: Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart, Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach

 


Texte, Downloads von Büchern etc. zum Thema findet ihr auf unserer Homepage.


 







VERANSTALTUNG: DER DACHDECKER VON AUSCHWITZ-BIRKENAU - EIN ZEITZEUGENBERICHT

Mordechai Ciechanower ist ein ehemaliger Häftling des KZ-Außenlagers Hailfingen/Tailfingen. In seiner jetzt erschienenen Autobiographie "Der Dachdecker von Auschwitz-Birkenau" beschreibt er detailliert die zerstörte und verschwundene Welt der osteuropäischen Juden im polnischen Sthetl Makow-Mazowiecki und erzählt über die Menschen die dort lebten und ermordet wurden.
Auf der Veranstaltung wird er Passagen aus seinem Buch vorlesen und von seinen Erlebnissen während der NS-Zeit berichten.
Organisiert von der IG Metall Stuttgart und dem Verein Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.

Montag, 22.10.2007 um 19 Uhr
Veranstaltungsort: IG Metall, Theodor-Heuss-Str. 2, 70174 Stuttgart im Erdgeschoss.











MITTWOCHSKINO: OAXACA - ZWISCHEN REBELLION UND UTOPIE

Am 14. Juni 2006 wurde in der Stadt Oaxaca in Mexiko das Protestcamp streikender Lehrer geräumt, die für bessere Löhne und soziale Verbesserungen für ihre Schülerinnen und Schüler kämpften. Dies führte zu einer breiten Solidarisierung der Bevölkerung im gesamten Bundesstaat und in weiten Teilen Mexikos, sowie einem Zusammenschluss von mehr als 300 Organisationen in der Volksversammlung Oaxacas APPO. Nachdem zunächst noch am selben Tag die Polizei von der Bevölkerung wieder aus der Stadt vertrieben wurde, kam es auch in den folgenden Monaten zu unzähligen Demonstration mit Hunderttausenden Menschen, zu Besetzung von Radiostationen und staatlichen Institutionen, zu Straßenkämpfen mit der Bundespolizei und Paramilitärischen Gruppen.
Der Film zeigt den Kampf der Bevölkerung Oaxacas und den Alltag in den Protest-Camps, lässt Menschen zu Wort kommen die von ihren Gründen, sich dem Kampf anzuschließen berichten, aber auch von ihrer Hoffnung und ihren Plänen. Er zeigt außerdem die brutale Repression, der sich die soziale Bewegung Oaxacas bis heute ausgesetzt sieht und die schon mehrere Todesopfer gefordert hat.
Mexiko/Deutschland 2006/2007 | Regie: Miriam Fischer | Länge: 80 min

Mittwoch, 31.10.2007 um 19 Uhr
Veranstaltungsort: Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart, Burgstallstr. 54, 70199 Stuttgart-Heslach








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TERMINKALENDER


Samstag, 20. Oktober: Videokonferenz | Geschichte und Perspektiven der bewaffneten Kämpfe in Westeuropa
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach


Montag, 22. Oktober: Veranstaltung: Der Dachdecker von Auschwitz-Birkenau - ein Zeitzeugenbericht
> um 19 Uhr IG Metall, Theodor-Heuss-Str. 2, 70174 Stuttgart (im Erdgeschoss)


Mittwoch, 24. Oktober: Veranstaltung | Aufschwung - für wen? mit Dr. Reinhard Bispinck (Leiter WSI, Tarifabteilung im DGB)
> um 18 Uhr im Gewerkschaftshaus Stuttgart (kleiner Saal)


Donnerstag, 25. Oktober: Protestkundgebung gegen weiteren Stellenabbau im öffentlichen Dienst und Kürzungen durch die Haushaltspläne der Stadt Stuttgart
> um 16.30 Uhr vor dem Rathaus in Stuttgart


Mittwoch, 31. Oktober: Mittwochskino | Oaxaca - Zwischen Rebellion & Utopie
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach


Freitag, 02. November: Veranstaltung mit einem Gewerkschaftsaktivisten aus der Türkei
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach

Sonntag, 04. November: Filme und Diskussion
> um 16 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach


Samstag, 10. November: Veranstaltung | Vom roten Frühling 68 zum deutschen Herbst
> um 19 Uhr im alten Feuerwehrhaus, am Erwin-Schöttle-Platz/Schreiberstrasse, Stuttgart-Heslach


Samstag, 10. November / Sonntag, 11. November: Kongress der Informationsstelle Militarisierung in Tübingen
> mehr unter: www.imi-online.de


Mittwoch, 14. November: Mittwochskino | Schleyer - eine deutsche Geschichte
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach


Mittwoch, 28. November: Mittwochskino | Der unsichtbare Aufstand
> um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach


Regelmäßig:
> Öffnungszeiten des Infoladen Stuttgart: Montag bis Freitag, 18 bis 20 Uhr und bei Veranstaltungen im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)

> Jeden Samstag ab 20 Uhr lecker veganes/vegetarisches Essen bei der
Volxküche im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)

> Jeden ersten Sonntag im Monat vegan/vegetarischer Brunch im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)




Weitere Termine und Veranstaltungen in Stuttgart und der Region unter:
www.infoladenludwigsburg.de.am
www.subversiv-stuttgart.de










Solidarische Grüße

Revolutionäre Aktion Stuttgart
www.revolutionaere-aktion.de.am











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Zu diesem Newsletter
Dies ist der Newsletter der Revolutionären Aktion Stuttgart. In mal mehr, mal
weniger regelmäßigen Abständen berichtet er über Termine wie
Veranstaltungen, Demos und Aktionen sowie über aktuelle Ereignisse.
Schwerpunkt ist dabei der Großraum Stuttgart.

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