Newsletter
der Revolutionären Aktion Stuttgart
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Hallo,
nach etwas mehr als 4 Monaten Pause gibt es unseren Email-Newsletter ab sofort wieder ca. 2 mal im Monat. Er beinhaltet diesmal zunächst ein paar der wichtigeren Meldungen der letzten Wochen, anschließend mehrere Veranstaltungstipps, weiter unten gibt es dann Infos zur nächsten größeren Mobilisierung in Stuttgart, der Demo am 28. November gegen den Afghanistankrieg, und schließlich wie immer die Terminübersicht.
KURZMELDUNGEN:
+++ Zur Nachbereitung der Gemeinderatswahlen im Juni in Stuttgart, sowie zur Kritik an der Wahlboykottkampagne zur Bundestagswahl ist ein Diskussionspapier erschienen. Es wurde zunächst in einer Vorabversion verteilt und später in nochmals ergänzter Ausführung veröffentlicht. Im Papier werden u.a. die verschiedenen lokalen Aktivitäten im Wahlkampf, die Kandidatur einer kommunistischen Aktivistin auf der offenen Liste der Linkspartei, sowie das Verhältnis der revolutionären Kräfte zu Aktiven der Linkspartei thematisiert.
Das Papier ist hier zu finden:
http://infoladenludwigsburg.plentyfact.net/infoladen4/sections/news/news_show.php?id=3217
+++ Am 17. September fanden in mehr als 20 Städten Protestaktionen gegen die Antworten von Staat und Kapital auf die kapitalistische Krise statt. In Stuttgart beteiligten sich mehr als 300 Menschen an verschiedenen Protestaktionen und einem Straßenfest. Auf unserer Homepage sind Bilder und ein Bericht zu finden.
Bei einer Aktionskonferenz vom 13. bis zum 15. November in Stuttgart sollen die Weichen für weitere Sozialproteste in den nächsten Monaten gestellt werden.
Bilder und Bericht vom 17. September in Stuttgart:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20090917_aktionstag.htm
Einladung zur Aktionskonferenz:
http://www.kapitalismuskrise.org/aktionskonferenz-stuttgart/einladung-2/
+++ Am 16. Oktober wurden die drei in Berlin wegen einem Anschlag auf Bundeswehrfahrzeuge und der Mitgliedschaft in der militanten gruppe (mg) angeklagten Antimilitaristen zu Haftstrafen zwischen 3 und 3,5 Jahren verurteilt. Gegen die Verurteilung in diesem politischen Prozess fanden in zahlreichen Städten Protestaktionen statt. In Stuttgart fand eine Kundgebung statt, außerdem wurde ein Soli-Transparent in der Innenstadt aufgehängt.
Mehr zum Prozess:
www.einstellung.so36.net
Soliaktionen in Stuttgart:
http://de.indymedia.org/2009/10/263777.shtml
http://linksunten.indymedia.org/de/node/12573
Übersicht über die Aktionen in verschiedenen Städten:
http://de.indymedia.org/2009/10/264152.shtml
+++ Seit dem 6. Oktober sitzt ein Stuttgarter Antifaschist im Stammheimer Knast in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, am 22. September an einem Angriff auf 3 Nazis in Stuttgart-Zuffenhausen beteiligt gewesen zu sein. Die später erfolgte Festnahme und die Verhängung von U-Haft beruht auf Aussagen der Nazis, die von der Polizei Fotos von polizeibekannten Antifaschisten vorgelegt bekamen und sich entscheiden durften, welchen der darauf abgebildeten Antifaschisten sie beschuldigen.
Es ist offensichtlich, dass die Festnahme und die U-Haft zur Einschüchterung und Kriminalisierung aktiver Antifaschisten dienen soll. Die Reihe von Fällen, in denen polizeilicher Staatsschutz, Staatsanwaltschaft und Richter in Stuttgart und der Region intensiv damit bemüht sind, gegen linke und antifaschistische Aktivitäten und Strukturen vorzugehen ist lang: Angriffe und Verfahren bei zahlreichen Demonstrationen, Versuche antifaschistische Symbole zu kriminalisieren, Verbote von Infotischen und Kundgebungen, ...
All das war und ist jedoch allenfalls Grund die Aktivitäten zu verstärken, die Solidarität mit den Betroffenen zu organisieren und Antirepressionsstrukturen wie die Rote Hilfe zu unterstützen.
Am Donnerstag, den 29. Oktober steht ein Haftprüfungstermin des inhaftierten Antifaschisten an. Für den Fall, dass die U-Haft bestätigt wird, wird zu vielfältigen Protestaktionen aufgerufen.
Für uns gilt: Getroffen ist einer – gemeint sind wir alle! Solidarität mit dem inhaftierten Antifaschisten! Gemeinsam gegen Faschisten Staat und Kapital!
Achtet auf weitere Infos und Ankündigungen: www.linksunten.indymedia.org
+++ Am Samstag, den 24. Oktober fanden in Stuttgart erneut Proteste gegen einen öffentlichen Auftritt der Bundeswehr statt. Bei der Messe „Startschuss Abi“ wurde mit Flugblättern, Reden und Agit-Prop Aufführungen gegen den dort präsenten Bundeswehr-Werbestand protestiert. Zahlreiche BesucherInnen der Messe bekundeten ihre Unterstützung für die antimilitaristische Aktion.
Bilder und ein Bericht sind hier zu finden:
http://linksunten.indymedia.org/de/node/12755
+++ Auch nach dem Bildungsstreik im Sommer gehen die Proteste an Schulen und Unis weiter: Im November sind verschiedene Aktionen geplant, am Samstag, den 21. November findet in Stuttgart eine landesweite Demonstration für bessere Bildung und Ausbildung statt.
Achtet auf weitere Ankündigungen!
Infos sind demnächst sicher hier u.a. zu finden:
www.linkehochschulgruppe.de
www.faveve.uni-stuttgart.de/ak-bildung/wp/
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VERANSTALTUNGSANKÜNDIGUNGEN
Mittwoch, 28. Oktober
MITTWOCHSKINO: DIE REISEN DES JUNGEN CHE
Der 23-jährige Ernesto Guevara ist Medizin-Student in Buenos Aires und geht 1952, als er nur noch ein Semester vor seinem Abschluss vor sich hätte, gemeinsam mit seinem 29 Jahre alten Freund Alberto Granado, einem Student der Biochemie, auf eine Reise an die nördliche Spitze des Kontinents Südamerika. Sie beginnen die neunmonatige Reise mit einem alten Norton-500-Motorrad. Als dieses seinen Dienst verweigert, geht es zu Fuß, per Schiff und Anhalter weiter. Im Laufe dieser Reise lernen die beiden jungen Männer Lateinamerika kennen. Die vielen Gegensätze des Kontinents, Armut und Reichtum, Unterdrückung und Ungerechtigkeit, aber auch Tradition und Lebensfreude lassen Ernesto und Alberto zu nachdenklichen Männern werden. Deutlich wird auch die kritische Einstellung Guevaras gegenüber der katholischen Kirche.
Dauer: 120 Minuten | Trailer: www.youtube.com/watch?v=PK77yFQ6cqg
Beim Mittwochskino im Subversiv laufen im Dezember und Januar weitere Filme zu Che Guevara und der kubanischen Revolution
um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach (Nähe Haltestelle Bihlplatz | U1 & U 14)
Freitag, 30. Oktober
VERANSTALTUNG: DIE EXTREMISMUS-LEGENDE. ROT IST NICHT GLEICH BRAUN
Die Totalitarismustheorie und die aktuelle Extremismusdebatte im Verhältnis zu Erinnerungs- und antifaschistischer Politik; Vortrag und Diskussion mit Prof. Wolfgang Wippermann (organisiert von der VVN/BdA)
Der Ulmer Oberbürgermeister bezeichnete bei einer Rede im Rahmen von Aktivitäten gegen einen Neonazi-Aufmarsch am ersten Mai 2009 vermeintlich gewalttätige AntifaschistInnen als "rotlackierte Faschisten". Vom sogenannten Verfassungsschutz wird vor "Links- und Rechtsextremismus" gleichermaßen gewarnt und gerade derzeit ist viel von den "zwei deutschen Diktaturen" zu hören und zu lesen. Diese Bestrebungen zur Gleichsetzung von "links" und "rechts", der Kampf gegen den "Extremismus" und der geschichtsverfälschende Vergleich von Nazi-Faschismus und DDR werden theoretisch durch die "Totalitarismusdoktrin" untermauert.
Der Historiker Prof. Wolfgang Wippermann hat in diesem Jahr die Bücher "Dämonisierung durch Vergleich: DDR und Drittes Reich" und "Faschismus: Eine Weltgeschichte vom 19. Jahrhundert bis heute" veröffentlicht. Er ist ein wichtiger Kritiker der Totalitarismustheorie und des Geschichtsrevisionismus.
um 19.30 Uhr im DGB-Haus, kleiner Saal, 1.Stock
Willi-Bleicher-Str. 20, Stuttgart-Mitte
Freitag, 30. / Samstag, 31. Oktober
JAHRESKONGRESS DER GEWERKSCHAFTSLINKEN | GEWERKSCHAFTSPOLITIK IN DER KRISE - KÄMPFEN STATT VERZICHTEN
Programm:
Freitag, 30. Oktober 2009
18.00 Uhr: Film über einen Arbeitskampf in Serbien
19.00 Uhr: Das Selbstverständnis der Gewerkschaftslinken vor dem Hintergrund der Krise (Sekretariat der IVG - anschließend Diskussion)
Samstag, 31. Oktober 2009
10.00 bis 11.00 Uhr: Inputreferate zu den Arbeitsgruppen
11.00 bis 13.00 Uhr Arbeitsgruppen:
- Tarifpolitik in Zeiten der Krise – am Beispiel des Streiks der Erzieher-Innen (mit Bernd Riexinger, Geschäftsführer ver.di Bezirk Stuttgart und Sabine Kellig, ver.di Personalrätin Stadt München)
- Politischer Streik – Generalstreik: In Etappen vorbereiten (mit Werner Sauerborn, Referent für Grundsatzfragen des ver.di-Landesbezirks Baden-Württemberg)
- Auswertung aktueller betrieblicher Kämpfe – Perspektiven (mit Matthias Fritz, Vertrauenskörper-Leiter und Betriebsrat bei Mahle Stuttgart)
Mittagspause
14.00 bis 14.30 Uhr: Berichte aus den Arbeitsgruppen – Nachfragen und kurze Diskussion
14.30 bis 16.30 Uhr: Wie initiieren wir eine gesellschaftliche Bewegung für Arbeitszeitverkürzung? (mit Daniel Behruzi, Journalist bei Junge Welt, Lunapark anschließend Diskussion)
in der AWO – Begegnungsstätte am Ostendplatz, Schönbühlstraße 65, Stuttgart-Ost
Anmeldung an: HKroha@t-online.de
November & Dezember
VERANSTALTUNGSREIHE ZUR ENTWICKLUNG IN SÜDAMERIKA
Im November und Dezember findet in Stuttgart eine Veranstaltungsreihe zur Entwicklung in Venezuela und anderen Südamerikanischen Ländern statt. Verschiedene Facetten der Aktivitäten der linken und revolutionären Bewegungen, aber auch der Konterrevolution werden beleuchtet.
Die Termine und Ankündigungstexte sind hier zu finden: www.subversiv-stuttgart.de
Dienstag, 17. November
VERANSTALTUNG: ALTERNATIVE BILANZ ZUR DDR
Von Sachlichkeit im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die ehemalige DDR in den bürgerlichen Medien kann bekanntlich keine Rede sein. Die Vergleiche reichen bis hin zur Gleichsetzung mit dem Nazi-Regime. Die Referentin Inge Viett, ehemalige Militante der Bewegung 2. Juni und nach wie vor aktive Kommunistin, lebte von 1982 bis 1990 in der DDR. Sie wird auf der von der DKP Stuttgart organisierten Veranstaltung von ihren konkreten Erfahrungen berichten und sich sachlich mit der DDR auseinandersetzen.
„Tatsächlich aber ist hier in einem mehr als vierzigjährigen, komplizierten, widersprüchlichen Prozess, in einer Art Haß-Liebe zu ihrem Staat, eine Gesellschaft, ein Gemeinwesen entstanden, in dem die Leute fest verankert waren. Immer wurde mit Inbrunst über alles, was nicht klappte und woran es mangelte geschimpft und gestöhnt, aber nie fühlten sich die Menschen existenziell verunsichert. Wohnungsnot? Ja, vielleicht als Belastung oder mögliches Konfliktfeld im Elternhaus, aber als Vorstufe von Obdachlosigkeit? Undenkbar. Absurd. Arbeitslosigkeit, Lehrstellenmangel? Begriffe die außerhalb jeder Erfahrung lagen.
Als ich in die DDR kam, war ich in höchstem Maße verblüfft von dem Selbstbewußtsein, der Lockerheit und Souveränität, mit der sich die DDR-BürgerInnen in ihren Arbeits- und Funktionsbereichen bewegten. Wie sie darin lebten.... Dieses Verhältnis zur Arbeit erklärte sich mir bald aus der Befreiung von Konkurrenz und Existenzangst...“
Inge Viett, in „Einsprüche!“, August 1990, Nautilus Verlag
um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart-Heslach (Nähe Haltestelle Bihlplatz | U1 & U 14)
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MOBILISIERUNG
BUNDESWEHR UND NATO RAUS AUS AFGHANISTAN! KOMMT ZUR DEMO AM SAMSTAG, DEN 28. NOVEMBER
HINEIN IN DEN ANTIKAPITALISTISCHEN BLOCK!
Am 13. Dezember diesen Jahres läuft das Bundeswehrmandat für den Kriegseinsatz in Afghanistan aus. Die bürgerlichen Parteien im Bundestag planen nicht nur die Verlängerung des Einsatzes, sondern erneut eine deutliche Ausweitung der Truppenkontingente.
Allein die Mandatsobergrenze der AWACS-Einsatzkräfte soll von 300 auf 4.800 Soldaten erhöht werden. Dazu kommen noch ISAF-Soldaten hinzu, deren Obergrenze aktuell schon bei 4.500 Soldaten liegt. Die BRD stellt das drittgrößte Militärkontingent der 42 beteiligten Staaten im Krieg und der Besatzung Afghanistans.
Durch die Politik der imperialistischen Staaten, zunächst in Form der Unterstützung der fundamentalistischen Kräfte, später mit dem Krieg zur Vertreibung der Taliban und der Installierung einer Marionettenregierung, wird Afghanistan seit Jahrzehnten von Kriegen zerstört. Es gilt, den Protest und Widerstand gegen die weitere Besatzung Afghanistans auf die Straße zu tragen. Noch mehr Panzer und Bomben gegen die afghanische Bevölkerung dienen allein geostrategischen Interessen der imperialistischen Staaten und ihrer Konzerne, sicher nicht der Bevölkerung Afghanistans. Es gilt stattdessen die fortschrittlichen Kräfte dort – Frauenrechtsgruppen, linke Organisationen, Gewerkschaftsinitiativen und Studierendenvereinigungen – in ihrem Kampf gegen Besatzung, Warlords und Taliban zu unterstützen.
In Stuttgart hat sich ein Bündnis gegründet, um eine Demonstration am Samstag, den 28.11.09 gegen den Krieg in Afghanistan und die Verlängerung und Erweiterung des Bundeswehrmandats zu organisieren. Mobilisierungsmaterial ist demnächst erhältlich. Achtet auf weitere Ankündigungen.
Schluss mit der Besatzung!
Solidarität mit den fortschrittlichen Kräften in Afghanistan!
Gemeinsam gegen Krieg und Kapitalismus!
Demonstration am 28. November um 13 Uhr in Stuttgart, Lautenschlagerstraße am HBF
Treffpunkt für einen antikapitalistischen Block: Lautenschlagerstrasse, Ecke Kronenstrasse
Broschüre mit zahlreichen Infos zum Afghanistankrieg (2008 erschienen, eine Aktualisierung ist in Planung):
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20080920_broschuere.htm
Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung:
www.ot-gegenkrieg.de.vu
Bilder und Bericht von der Demo gegen den Afghanistankrieg im vergangenen Jahr in Stuttgart:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20080920_demo_bericht.htm
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TERMINKALENDER
Mittwoch, 28. Oktober: Mittwochskino | Die Reisen des jungen Che
> um 19 Uhr im Subversiv
Freitag, 30. Oktober: Veranstaltung | Die Extremismus-Legende. Rot ist nicht gleich braun
> 19.30 Uhr im DGB-Haus, Willi Bleicher Straße 20, Stuttgart-Mitte
Freitag, 30. / Samstag, 31. Oktober: Kongress der Gewerkschaftslinken
> im DGB Haus
Montag, 02. November: Bündnistreffen zur Demo gegen den Afghanistankrieg (danach Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung)
> um 18 Uhr im DGB Haus, Willi Bleicher Straße 20, Stuttgart-Mitte (Raum 245)
Donnerstag, 05. November: Offenes Treffen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (AABS)
> um 19 Uhr im Subversiv
Samstag, 07. November: Südamerikanische Volxküche
> um 20 Uhr im Subversiv
Montag, 09. November: Veranstaltung | Neue Wirtschaftsstrukturen (am Beispiel Südamerikas)
> um 20 Uhr Volkshochschule Stuttgart-Mitte
Donnerstag, 12. November: Veranstaltung | Basisbewegung in Venezuela und Frauenempowerment
> um 19 Uhr im Subversiv
Freitag, 13. - Sonntag, 15. November: Aktionskonferenz - Wir zahlen nicht für eure Krise!
> im DGB Haus | www.kapitalismuskrise.org
Dienstag, 17. November: Veranstaltung | Alternative Bilanz zur DDR
> um 19 Uhr im Subversiv
Mittwoch, 18. November: Veranstaltung | Honduras im Kampf gegen die Putschisten
> um 19 Uhr im Subversiv
Samstag, 21. November: Demo für eine bessere Bildung
> 15 Uhr Lautenschlagerstr. (am HBF)
Mittwoch, 25. November: Mittwochskino | Aufstand der Würde
> um 19 Uhr im Subversiv
Samstag, 28. November: Demo gegen den Afghanistankrieg
> 13 Uhr Lautenschlagerstr. (am HBF) | antikapitalistischer Block: Ecke Lautenschlagerstr. / Kronenstr.
Mittwoch, 02. Dezember: Mittwochskino | Chavez - ein Staatsstreich von Innen
> um 19 Uhr im Subversiv
Donnerstag, 03. Dezember: Offenes Treffen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (AABS)
> um 19 Uhr im Subversiv
Montag, 07. Dezember: Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung
> um 19 Uhr im Subversiv
Freitag, 11. Dezember: Veranstaltung | Ende der Linkswende in Südamerika?
> um 19 Uhr im Subversiv
Samstag, 12. Dezember: Südamerika Infocafe
> um 19 Uhr im Subversiv
Mittwoch, 23. Dezember: Mittwochskino | Che Guevara - Wege der Revolution & Mythos Che
> um 19 Uhr im Subversiv
Regelmäßig:
> Öffnungszeiten des Infoladen Stuttgart: Montag, Mittwoch und Freitag, 18 bis 20 Uhr und bei Veranstaltungen im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)
> Jeden Samstag ab 20 Uhr lecker veganes/vegetarisches Essen bei der Volxküche im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)
> Jeden ersten Sonntag im Monat vegan/vegetarischer Brunch im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)
Weitere Termine und Veranstaltungen in Stuttgart und der Region unter:
www.infoladenludwigsburg.de.vu
www.subversiv-stuttgart.de
Solidarische Grüße
Revolutionäre Aktion Stuttgart
www.revolutionaere-aktion.tk
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Dies ist der Newsletter der Revolutionären
Aktion Stuttgart. In mal mehr, mal weniger regelmäßigen Abständen
berichtet er über Termine wie Veranstaltungen, Demos und Aktionen sowie
über aktuelle Ereignisse. Schwerpunkt ist dabei der Großraum
Stuttgart.
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