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Newsletter 136 - 14.01.2010

Newsletter der Revolutionären Aktion Stuttgart (136)


KURZMELDUNGEN:

+++ Am Dienstag, den 29. Dezember haben gut 20 AktivistInnen in der Stuttgarter Innenstadt gegen die Repression gegen kurdische AktivistInnen protestiert. Es wurden zahlreiche Flugblätter verteilt und mit Parolen und einem Transparent über die Königstrasse gezogen. Die Aktion wurde nicht angemeldet und noch vor dem Eintreffen der Polizei wieder beendet.

Fotos, Bericht und Link zum Text des verteilten Flugblattes:
http://web.resist.ca/~infoladenlb/infoladen4/sections/news/news_show.php?id=3316

 

 

+++ An Silvester haben sich etwa 60 Menschen am alljährlichen Knastspaziergang in Stuttgart-Stammheim beteiligt. Mit Parolen, Transparenten, Feuerwerk und Reden wurde rund um den Knast die Solidarität mit den politischen und sozialen Gefangenen bekundet. Die Gefangenen im Knast reagierten vor allem mit Jubel und Parolen gegen die Polizei auf die Aktionen vor dem Knast. Nach der staatlichen Repression im vergangenen Jahr, mit Auseinandersetzungen, Verletzten und Festnahmen hielt sich die Polizei in diesem Jahr im Hintergrund.

Ein Videoclip des Knastspaziergangs:
http://www.youtube.com/watch?v=0RHOLng5kXE

Fotos und Bericht:
http://de.indymedia.org/2010/01/270239.shtml

 

 

+++ Am heutigen Donnerstag findet im Falkenbüro in der Wagenburgstr. 77, Stuttgart-Ost ein Film- und Gefangenen-Schreibabend statt, bei dem ein Film über die Situation der politischen Gefangenen gezeigt wird und anschließend die Möglichkeit besteht, Briefe an politische Gefangene zu schreiben.

Mehr Infos: www.no129.tk

 

 

+++ Am kommenden Samstag, den 16. Januar wird es in Weissach und Leonberg zwei antifaschistische Infotische geben. Anlass sind immer wieder Nazi-Übergriffe in der Region. Im Vorfeld wurden bereits zahlreiche Flugblätter verteilt um auf die Infotische hinzuweisen und zum Widerstand gegen die rechten Umtriebe aufzurufen.
Treffpunkt für eine gemeinsame Fahrt zu den Infotischen von Stuttgart aus: 10:00 Uhr, S-Bahn Gleis 102, HBF

Mehr Infos: www.antifa-aufbau.tk

 

 

+++ Am Dienstag, den 19. Januar findet um 19 Uhr im DGB-Haus ein Treffen zu den Protesten gegen die drohende Hinrichtung des US-amerikanischen Aktivisten Mumia Abu Jamal statt. Dort sollen u.a. mögliche Protestaktionen und die Demonstration am 30. Januar in Heidelberg Thema sein.

Einladungstext zum Treffen:
http://web.resist.ca/~infoladenlb/infoladen4/sections/dates/dates_show.php?id=50

 

 

+++ Unter dem Motto "Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer - Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär!" findet am Samstag, den 23. Januar eine Demonstration in Freiburg statt.
Das Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung (OTKM) ruft zu einer gemeinsamen Zugfahrt aus Stuttgart auf - Treffpunkt: 10.30 Uhr | HBF Gleis 6

Mehr Infos dazu: www.ot-gegenkrieg.de.vu

 

 

+++ Am Dienstag, den 26. Januar findet ein Prozess gegen einen Beteiligten am Silvester-Knastspaziergang 2008 statt. Er wurde damals durch einen Polizeiknüppel am Kopf verletzt, soll sich jetzt aber selbst wegen angeblichem "Widerstand in Tateinheit mit versuchter Körperverletzung" verantworten. Wie üblich geizen die Polizeizeugen nicht mit phantasievollen Behauptungen und Unterstellungen. Es wird dazu aufgerufen, an der Verhandlung teilzunehmen und sich mit dem Angeklagten solidarisch zu zeigen.

Kommt zum Prozess: Dienstag, 26.Januar, 13 Uhr, Amtsgericht Stuttgart, Saal 104, Hauffstr. 5 (beim ADAC am Neckartor)

 

 

+++ Am Mittwoch, den 27. Januar findet um 17.30 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz eine Kundgebung uner dem Motto "Sofortiger Abzug aller Besatzungstruppen aus Afghanistan!" statt. Anlass ist die Afghanistankonferenz in London am 28. Januar.

Mehr Infos: www.ot-gegenkrieg.de.vu

 

 

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VERANSTALTUNGSTIPPS

Freitag, 15. Januar
KUBA IM JAHR 52 DER REVOLUTION

Diskussionsveranstaltung mit Enrique Ubierta Gomez; Literaturwissenschaftler, Mitherausgeber der "Geschichte der Kubanischen Literatur", Mitarbeiter der Ideologischen Abteilung der Kommunistischen Partei Kubas.

+ Von Fidel zu Raul Castro – was hat sich verändert/hat sich etwas verändert?
+ Raul der "Hardliner"–Fidel der "Pragmatiker", oder umgekehrt?
+ Welche Diskussionen gibt’s vor dem Parteitag der kubanischen Kommunisten im ersten Halbjahr 2010
+ Der Fall der "Miami 5" – neue Entwicklungen?

um 19.00 Uhr, im Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1 (Stgt-Ost)

Veranstalter: Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Stuttgart | Freundschaftsgesellschaft BRD – Cuba | Waldheimverein Gaisburg

 

 

 

 

Freitag, 29. Januar
DER CELLER TRIALOG - FORUM FÜR ZIVILMILITÄRISCHE ZUSAMMENARBEIT, VERBINDUNGSKOMMANDOS UND KRISENMANAGEMENT

Seit 2007 treffen sich hochrangige Vertreter und Entscheidungsträger aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Bundeswehr im niedersächsischen Celle zum so genannten „Celler Trialog“. Dieser versteht sich als nationales Pendant zur Münchner Sicherheitskonferenz der NATO. Initiiert wurde das selbst ernannte „Diskussionsforum für Außen- und Sicherheitspolitik“ von dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Klaus Peter Müller, und dem Bundesministerium der Verteidigung. Beim Trialog findet die inhaltliche Aussprache weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Geschaffen werden soll eine Initiative zur „Förderung der Reservisten in Industrie und Forschung, zur Vertiefung der persönlichen Kontakte und zur Intensivierung der zivil-militärischen Zusammenarbeit“. So soll auch erreicht werden, dass der „sicherheitspolitische Dialog auch in Forschung und Lehre, insbesondere an unseren Hochschulen gestärkt wird, z.B. durch die Einrichtung von Stiftungsprofessuren und durch einen dauerhaften Austausch zwischen Wirtschaft und Bundeswehr“. Selbst hochkarätige Redner, wie der damalige Kriegsminister Jung, der ehemalige Innenminister Schäuble und NATO-Stratege General a.D. Naumann, verdeutlichen die Bedeutung des Trialogs als zentrale Schnittstelle zur Optimierung der zivil-militärischen Zusammenarbeit zur Absicherung eines krisenhaften Kapitalismus.

Die Veranstaltung soll das Kriegstreiberforum im Spätsommer 2010 in Kiel bekannter machen und gegen die NATO-Sicherheitskonferenz in München mobilisieren. Auch werden die ReferentInnen auf Konzepte der vernetzten Sicherheit und der zivil-militärischen Zusammenarbeit eingehen.


um 19 Uhr im Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart

Veranstalter: Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung


 

 

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MOBILISIERUNGEN

DEMONSTRATION AM SAMSTAG, DEN 30. JANUAR IN HEIDELBERG: SOLIDARITÄT MIT MUMIA ABU JAMAL - GEGEN POLITISCHE REPRESSION UND STAATLICHEN RASSISMUS!

Am Samstag, den 30. Januar findet in Heidelberg eine Demonstration gegen die drohende Hinrichtung des linken Aktivisten Mumia Abu Jamal in den USA, sowie die allgemeine politische staatliche Repression statt.

Aus Stuttgart wird es eine gemeinsame Zugfahrt zur Demo geben - Treffpunkt:
11.45 Uhr | Gleis 10 | Stuttgart HBF


Außerdem findet am Dienstag, den 19.01. um 19 Uhr im DGB Haus in Stuttgart ein Treffen zur Organisierung von Solidaritätsaktionen für Mumia und zur Demonstration statt. Mehr Infos dazu:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20100119_treffen_mumia.htm


Aufruf zur Demo:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20100130_Demo_Heidelberg.htm

 

 

 

 

AM 06. FEBRUAR HERAUS GEGEN DIE NATO-KRIEGSKONFERENZ IN MÜNCHEN!

Vom 5. bis zum 7. Februar treffen bei der "Nato-Sicherheitskonferenz" in München die Verteidigungsminister der Nato-Staaten, Generäle und Rüstungslobbyisten zusammen um ihren tödlichen Geschäften nachzugehen.
Erneut werden wieder Tausende auf die Straße gehen und lautstark und unübersehbar gegen das Treffen protestieren - Gegen Krieg, Krise und Kapitalismus!

Aus Stuttgart fährt ein Bus zur Demonstration - mehr Infos demnächst!

Mehr Infos: www.no-nato.de

 

 

 

 

AM 13. FEBRUAR AUF NACH DRESDEN - DEN NAZIAUFMARSCH VERHINDERN! NO PASARAN - SIE KOMMEN NICHT DURCH! BUS AUS STUTTGART!

Seit 1998 finden in Dresden in der Zeit um den 13. Februar jährlich Naziaufmärsche statt, die von weit mehr als nur lokaler Relevanz sind. Anlass für die nun seit über 10 Jahren stattfindenden Großdemonstrationen der Faschisten ist die mehrtägige Bombardierung der Dresdener Innenstadt durch Englische und US-Amerikanische Flieger ab dem 13. Februar 1945.
In der Propaganda der Faschisten wird Nazideutschland nun zum unschuldigen Opfer dieser angeblichen Kriegsverbrechen der Alliierten, während die deutsche Kriegsschuld, die antisemitische und rassistische Vernichtungspolitik der Nazis, wie auch deren ständiger Terror gegen oppositionelle Teile der Bevölkerung konsequent ausgeblendet werden.
Den heutigen Nazis geht es mit den selbstbetitelten "Trauermärschen" in Dresden also offensichtlich um die Relativierung des Nationalsozialismus. Sie versuchen Naziverbrechen wie die Shoa, den geschichtlich unvergleichlichen Massenmord an über 6 Millionen europäischen Jüdinnen und Juden, oder die Massaker von Wehrmacht und Waffen-SS in ganz Europa aus dem Blickfeld der geschichtlichen Betrachtung zu verdrängen, indem die militärischen Angriffe der Alliierten mit Begriffen wie "Bombenholocaust" zu den einzig wirklichen Verbrechen während des 2. Weltkrieges erklären.
Die jährlichen, aus den Kreisen der NPD organisierten, Aufmärsche in Dresden haben sich mittlerweile zu Großevents entwickelt, an denen sich die bundesweite Naziszene, wie auch verschiedene revanchistische und geschichtsrevisionistische Gruppierungen beteiligen. So wurde die letztjährige Demonstration der Nazis mit knapp 7000 TeilnehmerInnen zum größten faschistischen Event Europas 2009. Keine unwesentliche Rolle dabei spielten die nazifreundliche Politik der Dresdener Ordnungsbehörden und ein gesellschaftlicher Diskurs, der sich mitunter weit rechts bewegt.

Es reicht!

Dieses Jahr werden wir dieser unhaltbaren Verdrehung der Geschichte mit Demonstrationen und Massenblockaden entgegentreten!
Dem letztjährigen Naziaufmarsch standen bereits weit über 10.000 GegendemonstrantInnen verschiedener Strömungen und Spektren entgegen, wovon 4.000 an der Demonstration des bundesweiten antifaschistischen "No Pasaran" Bündnisses teilnahmen.
Auch dieses Jahr mobilisiert das Bündnis wieder zu einer Antifademo mit anschließenden Massenblockaden. Es gilt nun, die AntifaschistInnen in Dresden mit bundesweiter Beteiligung zu unterstützen und ein klares Zeichen gegen die Verherrlichung des deutschen Faschismus zu setzen!

Nur gemeinsam können wir die Nazis stoppen!
No Pasaran - Sie werden nicht durchkommen!


[Aufruf von: Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart, Antifaschistisches Aktionsbündnis Stuttgart und Region, ATIK - Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa, DIE.LINKE Baden-Württemberg, FAU Stuttgart, Libertäres Bündnis Ludwigsburg [LB]2, Linksjugend ['solid] Baden-Württemberg, Linksjugend ['solid] OG Stuttgart und Ludwigsburg, Revolutionäre Aktion Stuttgart]


Aus Stuttgart werden 2 Busse zu den antifaschistischen Aktivitäten fahren, Karten sind für 20 Euro (Solipreis 25 Euro) bereits erhältlich (Verkauf bis Freitag, 05. Februar)!

Am Freitag Abend vor der Abfahrt in Stuttgart wird es im Subversiv zudem eine extra Late-Night Vokü geben. Hier können ab 20:00 Uhr bis zur Abfahrt noch neueste Infos zu den Ereignissen in Dresden eingeholt, sich für die Busfahrt mit leckerem Essen gestärkt und mit anderen Einschätzungen und Analysen zum anstehenden Event in Dresden diskutiert werden.

Verkaufsstellen der Bustickets:

Infoladen Stuttgart im Subversiv
Burgstallstr. 54, Stuttgart Heslach (Haltestelle Bihlplatz)

Öffnungszeiten: Montag/Mittwoch/Freitag 18:00 - 20:00, Samstag ab 20:00 bei der Vokü

 

Infoladen Ost in den Falkenräumen
Wagenburgstr. 77, Stuttgart Ost (Haltestelle Tunnel Ostportal)

Öffnungszeiten: Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr, Donnerstags 20.00 - 24.00 Uhr Sonntags 16.00 - 18.00 Uhr

 

Infoladen Ludwigsburg im DemoZ
Wilhelmstr. 45/1, 71638 Ludwigsburg

Jeden Abend ab 18:00 Uhr geöffnet


Infoveranstaltungen zur Mobilisierung und den historischen Hintergründen:
Kirchheim/Teck: Montag, 01. Februar um 19 Uhr im Volkshaus (Alleenstr. 92)

Stuttgart: Mittwoch, 03. Februar um 19 Uhr im Subversiv (Burgstallstr. 54)

Stuttgart Bad-Cannstatt: Freitag, 05. Februar um 18 Uhr im mesopotamischen Kulturverein (Elwertstr.10)



Mehr Infos:
www.antifa-aufbau.tk
www.no-pasaran.mobi




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TERMINKALENDER

Donnerstag, 14. Januar: Film-und Gefangenen-Schreibabend
> um 19 Uhr im Falkenbüro, Wagenburgstr. 77 Stuttgart-Ost


Freitag, 15. Januar: Veranstaltung | Kuba im Jahr 52 nach der Revolution
> um 19 Uhr Waldheim Gaisburg [www.dkp-stuttgart.org]


Samstag, 16. Januar: Antifaschistische Infotische in Weissach und Leonberg
> 11 Uhr Weissach, Marktplatz | 13, Uhr Leonberg, Bahnhof | Treffpunkt für eine gemeinsame Fahrt: 10 Uhr, S-Bahn Gleis 102, HBF


Montag, 18. Januar: Montagsdemo gegen Stuttgart21
> um 18 Uhr, HBF, Nordausgang


Dienstag, 19. Januar: Treffen zu den Protesten gegen die drohende Hinrichtung von Mumia Abu Jamal
> um 19 Uhr im DGB-Haus, Raum 245


Dienstag, 19. Januar: Veranstaltung | Region Stuttgart nach dem Automobilzeitalter - Konversion als Perspektive?!
> um 19 Uhr Freundschafts- und Kulturverein [www.dkp-stuttgart.org]


Donnerstag, 21. Januar: Veranstaltung | Soziale Demagogie der Neonazis
> um 21 Uhr im Subversiv


Samstag, den 23. Januar: Demonstration in Freiburg | Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer - Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär
> Treffpunkt für eine gemeinsame Zugfahrt ab Stuttgart: 10.30 Uhr | HBF Gleis 6


Dienstag, 26.Januar: Prozess gegen einen Beteiligten am Silvester-Knastspaziergang 2008/2009
> um 13.00 Uhr, Amtsgericht Stuttgart, Saal 104, Hauffstr. 5 (beim ADAC am Neckartor)


Mittwoch, 27. Januar: Kundgebung gegen den Afghanistankrieg
> um 16.30 Uhr auf dem Schlossplatz


Donnerstag, 28.Januar: Lesung | Stuttgarter NS-Täter. Vom Mitläufer bis zum Massenmörder
> um 20 Uhr, Falkenräume, Wagenburgstr.77, Stuttgart-Ost


Freitag, 29. Januar: Veranstaltung zum Celler Trialog
> um 19 Uhr im Subversiv


Montag, 01. Februar: Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung
> um 19 Uhr im Subversiv


Mittwoch, 03. Februar: Veranstaltung zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 13.02. in Dresden
> um 19 Uhr im Subversiv


Donnerstag, 04. Februar: Treffen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart & Region
> um 19 Uhr im Subversiv


Freitag, 05. Februar: Info- und Mobilisierungsveranstaltung zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 13.02. in Dresden
> um 19 Uhr im Mesopotamischen Kulturverein, Elwertstr.10, Stuttgart Bad Cannstatt


Donnerstag, 18. Februar: Kino | Che - Wege der Revolution
> um 19 Uhr im Subversiv


Donnerstag, 25. Februar: Kino | Che - Revolucion
> um 19 Uhr im Subversiv


Mittwoch, 03. März: Kino | Che - Guerilla
> um 19 Uhr im Subversiv



Regelmäßig:

> Öffnungszeiten des Infoladen Stuttgart: Montag, Mittwoch und Freitag, 18 bis 20 Uhr und bei Veranstaltungen im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)

> Jeden Samstag ab 20 Uhr lecker veganes/vegetarisches Essen bei der Volxküche im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)

> Jeden ersten Sonntag im Monat vegan/vegetarischer Brunch im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)



Weitere Termine und Veranstaltungen in Stuttgart und der Region unter:
www.infoladenludwigsburg.de.vu
www.subversiv-stuttgart.de




Solidarische Grüße

Revolutionäre Aktion Stuttgart
www.revolutionaere-aktion.tk

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