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Newsletter 137 - 28.01.2010

Newsletter der Revolutionären Aktion Stuttgart (137)


KURZMELDUNGEN:

+++ Am morgigen Freitag, den 29. Januar findet eine Kundgebung gegen das milliardenschwere Prestigeprojekt Stuttgart 21 statt. Anlass ist der Besuch des Bahnchefs Grube in Stuttgart. Die Kundgebung beginnt um 19 Uhr vor dem HBF am Nordausgang.
Ab 18 Uhr wird zu einem Sternmarsch zur Kundgebung aufgerufen - dieser ist nicht angemeldet. Treffpunkte für den Sternmarsch: Berliner Platz, Rathaus, Stöckachplatz. Wir rufen dazu auf sich zu beteiligen und um 18 Uhr zum Rathaus zu kommen. Bringt Transparente und Fahnen mit.

Die wöchentlichen Proteste gegen Stuttgart 21, die jeden Montag am HBF stattfinden, mobilisieren nach wie vor mehrere tausend Menschen. Bilder der letzten Protestaktion sind hier zu finden:
http://www.action-stuttgart.com/71_Politik6_3.MontagsDemo2010gegenS21/index.html

 

 

+++ Der Beginn der Veranstaltung zum Celler Trialog am morgigen Freitag im Subversiv wurde aufgrund des Sternmarsches und der Kundgebung auf 20 Uhr verschoben (siehe unten).

 

 

+++ Während Polizei und Staatsanwaltschaft verstärkt gegen die antifaschistischen Aktivitäten am 13. Februar in Dresden vorgehen, läuft die Mobilisierung auf Hochtouren. Mobilisierungsmaterial ist trotz Beschlagnahmungen weiter erhältlich und wird offensiv verteilt, die abgeschaltete Homepage ist unter einer anderen Adresse wieder online: www.dresden-nazifrei.com
Mehr zur Mobilisierung siehe unten.

 

 

+++ Das Stuttgarter Bündnis gegen die Verschärfung des Versammlungsgesetzes hat eine Presseerklärung zur kürzlich erfolgten Verschärfung des Versammlungsgesetzes in Sachsen veröffentlicht. Sie ist hier nachzulesen:
http://www.versammlungsrecht2009.de/neu/pics/BdsVersammlungsrechtStuttgartPressemitteilung22102010.pdf

 

 

+++ Auf einer neuen Webseite zur Unterstützung von Mumia Abu Jamal sind u.a. Infos zum Verfahren, sowie eine Petition zu finden, die von möglichst vielen Menschen unterschrieben werden soll:
www.mumialegal.org


 

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VERANSTALTUNGSTIPPS

Freitag, 29. Januar
DER CELLER TRIALOG - FORUM FÜR ZIVILMILITÄRISCHE ZUSAMMENARBEIT, VERBINDUNGSKOMMANDOS UND KRISENMANAGEMENT

Seit 2007 treffen sich hochrangige Vertreter und Entscheidungsträger aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Bundeswehr im niedersächsischen Celle zum so genannten „Celler Trialog“. Dieser versteht sich als nationales Pendant zur Münchner Sicherheitskonferenz der NATO. Initiiert wurde das selbst ernannte „Diskussionsforum für Außen- und Sicherheitspolitik“ von dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Klaus Peter Müller, und dem Bundesministerium der Verteidigung. Beim Trialog findet die inhaltliche Aussprache weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Geschaffen werden soll eine Initiative zur „Förderung der Reservisten in Industrie und Forschung, zur Vertiefung der persönlichen Kontakte und zur Intensivierung der zivil-militärischen Zusammenarbeit“. So soll auch erreicht werden, dass der „sicherheitspolitische Dialog auch in Forschung und Lehre, insbesondere an unseren Hochschulen gestärkt wird, z.B. durch die Einrichtung von Stiftungsprofessuren und durch einen dauerhaften Austausch zwischen Wirtschaft und Bundeswehr“. Selbst hochkarätige Redner, wie der damalige Kriegsminister Jung, der ehemalige Innenminister Schäuble und NATO-Stratege General a.D. Naumann, verdeutlichen die Bedeutung des Trialogs als zentrale Schnittstelle zur Optimierung der zivil-militärischen Zusammenarbeit zur Absicherung eines krisenhaften Kapitalismus.
Die Veranstaltung soll das Kriegstreiberforum im Spätsommer 2010 in Kiel bekannter machen und gegen die NATO-Sicherheitskonferenz in München mobilisieren. Auch werden die ReferentInnen auf Konzepte der vernetzten Sicherheit und der zivil-militärischen Zusammenarbeit eingehen.

um 20 Uhr im Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart

Veranstalter: Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung

 

 

 

30. Januar bis 16. Mai 2010
AUSSTELLUNG: GERDA TARO. KRIEG IM FOKUS

Lange stand sie im Schatten ihres Kollegen und Lebensgefährten Robert Capa. Heute gilt Gerda Taro als Pionierin der Kriegsfotografie. Die Jüdin Gerda Taro, 1910 in Stuttgart geboren, war vor der existenziellen Bedrohung durch die Nazis nach Paris geflohen. Zusammen mit Capa bricht sie 1936 nach Spanien auf, um über den Kampf der Republikaner gegen Francos Faschisten zu berichten. Auf der Suche nach authentischen Bildern entstanden Aufnahmen, die das Leid, aber auch das Leben der spanischen Bevölkerung in und mit dem Krieg aus beeindruckender Nahsicht dokumentieren und insofern einen neuen Weg in der Kriegsberichterstattung beschreiten. Gerda Taro starb als erste Kriegsfotografin 1937 durch einen Unfall während eines Rückzugsgefechtes in der Nähe von Brunete.
Im Jahr ihres 100. Geburtstages zeigt das Kunstmuseum Stuttgart als einzige Station in Deutschland die vom ICP New York zusammen mit der Taro-Biografin Irme Schaber konzipierte Retrospektive. Sie umfasst 85 Exponate und begleitende Materialien.

Parallel zur Ausstellung findet ein Begleitprogramm mit zahlreichen Kooperationsveranstaltungen statt.

Mehr zur Ausstellung:
http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/de/index.php?site=1&page=3&previewSel=37

Begleitprogramm:
http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/de/begleitprogramm_gerda_taro.pdf

Buch mit Hintergrundinformationen:
http://www.fotogeschichte.info/index.php?id=244

 

 

 

Sonntag, 07. Februar
FILM: "DIE UNWERTIGEN". DAS SCHICKSAL VON HEIMKINDERN IM NATIONALSOZIALISMUS UND IN DER NACHKRIEGSZEIT

Die Nazis sortierten Jugendliche nach ihrem Wertesystem der Rassenhygiene und Eugenik. Die wertigen Kinder wurden gefördert, die unwertigen aussortiert und ausgemerzt. Waltrauts Mutter kommt ins Konzentrationslager, Waltraut und ihre Geschwister in Heime. Günter muss ins Jugenkonzentrationslager, weil er die verbotene Swing-Musik hört. Elfriede erlebt im Kinderheim, wie Kinder Opfer der Euthanasie werden. Richard wird als uneheliches Kind seiner Mutter für immer entrissen und leistet mit vier Jahren Zwangsarbeit.
Der Film erzählt auch von der gesellschaftlichen Verdrängung nach 1945 und den Auswirkungen für die Betroffenen bis heute: Richard und Elfriede bekommen die Folgen des nationalsozialistischen Denkens noch lange nach dem Krieg zu spüren. Elfriede bleibt bis 1970 eingesperrt im Heim.

Im Anschluss an den Film Gespräch mit Richard Sucker. Richard Sucker kommt als uneheliches Kind 1935 ins Waisenhaus in Breslau. Prügel gibt es täglich und hart zu arbeiten. Nach dem Krieg findet er ein neues “Zuhause” in deutschen Heimen. Dort gibt es weiter Prügel bis das Blut fließt und wieder unbezahlte Zwangsarbeit.
Heute ist Richard Sucker Zeuge im Petitionsausschuss Heimkinder des Bundestages.

um 11 Uhr Kino Atelier am Bollwerk, Hohe Straße 26, Stuttgart - Mitte

Veranstaltet von RLS Ba-Wü und Die AnStifter

Weitere Infos zum Film: www.die-unwertigen.de

 

 

 

Donnerstag, 18. Februar
KINO: WEGE DER REVOLUTION - CHE GUEVARA (DOKU)

Das Porträt von Regisseur Manuel Perez kehrt bis an die Kinderstube Ches zurück. Ausgehend von dessen ersten prägenden Erinnerungen, z.B. an den Spanischen Bürgerkrieg, verfolgt Perez den Lebensweg des legendären Revolutionärs. In einmaligen Archivaufnahmen ist die Motorrad-Reise in seiner Jugend durch Chile und Peru zu sehen, später sein Engagement in Guatemela, Kuba, dem Kongo und Bolivien. Verschiedene Zeitzeugen u.a. die Castro Brüder berichten von ihren individuellen Eindrücken und Begegnungen mit ihm, dazu werden die wichtigsten Hintergrundinformationen zu Ches politischem Kampf geliefert.

Kuba 2004 | 55 min. | Regie: Manuel Pérez | deutsche Übersetzung

[nach dem Film gibt es Raum für Austausch und Diskussionen]

um 19 Uhr im Subversiv, Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach


Am Donnerstag, den 25. Februar und am Mittwoch, den 03. März laufen die beiden Kinofilme "Che - Revolution" und Che - Guerilla". Die Doku am 18. Februar ist als sachlicher Einstieg zu empfehlen. Es wird nach den Filmvorführungen jeweils auch Raum für Diskussionen geben.




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MOBILISIERUNGEN

DEMONSTRATION AM SAMSTAG, DEN 30. JANUAR IN HEIDELBERG: SOLIDARITÄT MIT MUMIA ABU JAMAL - GEGEN POLITISCHE REPRESSION UND STAATLICHEN RASSISMUS!

Am Samstag, den 30. Januar findet in Heidelberg eine Demonstration gegen die drohende Hinrichtung des linken Aktivisten Mumia Abu Jamal in den USA, sowie die allgemeine politische staatliche Repression statt.


Aus Stuttgart wird es eine gemeinsame Zugfahrt zur Demo geben - Treffpunkt:
11.45 Uhr | Gleis 10 | Stuttgart HBF

Aufruf zur Demo:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20100130_Demo_Heidelberg.htm

 

 

 

AM 06. FEBRUAR HERAUS GEGEN DIE NATO-KRIEGSKONFERENZ IN MÜNCHEN!

Vom 5. bis zum 7. Februar treffen bei der "Nato-Sicherheitskonferenz" in München die Verteidigungsminister der Nato-Staaten, Generäle und Rüstungslobbyisten zusammen um ihren tödlichen Geschäften nachzugehen.
Erneut werden wieder Tausende auf die Straße gehen und lautstark und unübersehbar gegen das Treffen protestieren - Gegen Krieg, Krise und Kapitalismus!

Aus Stuttgart fährt ein Bus zur Demonstration - Karten sind im Infoladen erhältlich!

Gemeinsamer Aufruf von mehreren Organisationen und weitere Infos:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20100206_siko.htm

Aktuelle Infos zur Mobilisierung und mehr:
www.no-nato.de

 

 

 

AM 13. FEBRUAR AUF NACH DRESDEN - DEN NAZIAUFMARSCH VERHINDERN! NO PASARAN - SIE KOMMEN NICHT DURCH! BUS AUS STUTTGART!

Seit 1998 finden in Dresden in der Zeit um den 13. Februar jährlich Naziaufmärsche statt, die von weit mehr als nur lokaler Relevanz sind. Anlass für die nun seit über 10 Jahren stattfindenden Großdemonstrationen der Faschisten ist die mehrtägige Bombardierung der Dresdener Innenstadt durch Englische und US-Amerikanische Flieger ab dem 13. Februar 1945.
In der Propaganda der Faschisten wird Nazideutschland nun zum unschuldigen Opfer dieser angeblichen Kriegsverbrechen der Alliierten, während die deutsche Kriegsschuld, die antisemitische und rassistische Vernichtungspolitik der Nazis, wie auch deren ständiger Terror gegen oppositionelle Teile der Bevölkerung konsequent ausgeblendet werden.
Den heutigen Nazis geht es mit den selbstbetitelten "Trauermärschen" in Dresden also offensichtlich um die Relativierung des Nationalsozialismus. Sie versuchen Naziverbrechen wie die Shoa, den geschichtlich unvergleichlichen Massenmord an über 6 Millionen europäischen Jüdinnen und Juden, oder die Massaker von Wehrmacht und Waffen-SS in ganz Europa aus dem Blickfeld der geschichtlichen Betrachtung zu verdrängen, indem die militärischen Angriffe der Alliierten mit Begriffen wie "Bombenholocaust" zu den einzig wirklichen Verbrechen während des 2. Weltkrieges erklären.
Die jährlichen, aus den Kreisen der NPD organisierten, Aufmärsche in Dresden haben sich mittlerweile zu Großevents entwickelt, an denen sich die bundesweite Naziszene, wie auch verschiedene revanchistische und geschichtsrevisionistische Gruppierungen beteiligen. So wurde die letztjährige Demonstration der Nazis mit knapp 7000 TeilnehmerInnen zum größten faschistischen Event Europas 2009. Keine unwesentliche Rolle dabei spielten die nazifreundliche Politik der Dresdener Ordnungsbehörden und ein gesellschaftlicher Diskurs, der sich mitunter weit rechts bewegt.


Es reicht!

Dieses Jahr werden wir dieser unhaltbaren Verdrehung der Geschichte mit Demonstrationen und Massenblockaden entgegentreten!
Dem letztjährigen Naziaufmarsch standen bereits weit über 10.000 GegendemonstrantInnen verschiedener Strömungen und Spektren entgegen, wovon 4.000 an der Demonstration des bundesweiten antifaschistischen "No Pasaran" Bündnisses teilnahmen.
Auch dieses Jahr mobilisiert das Bündnis wieder zu einer Antifademo mit anschließenden Massenblockaden. Es gilt nun, die AntifaschistInnen in Dresden mit bundesweiter Beteiligung zu unterstützen und ein klares Zeichen gegen die Verherrlichung des deutschen Faschismus zu setzen!

Nur gemeinsam können wir die Nazis stoppen!
No Pasaran - Sie werden nicht durchkommen!


[Aufruf von: Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart, Antifaschistisches Aktionsbündnis Stuttgart und Region, ATIK - Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa, DIE.LINKE Baden-Württemberg, FAU Stuttgart, Libertäres Bündnis Ludwigsburg [LB]2, Linksjugend ['solid] Baden-Württemberg, Linksjugend ['solid] OG Stuttgart und Ludwigsburg, Revolutionäre Aktion Stuttgart]


Aus Stuttgart werden 2 Busse zu den antifaschistischen Aktivitäten fahren, Karten sind für 20 Euro (Solipreis 25 Euro) bereits erhältlich (Verkauf bis Freitag, 05. Februar)!

Am Freitag Abend vor der Abfahrt in Stuttgart wird es im Subversiv zudem eine extra Late-Night Vokü geben. Hier können ab 20 Uhr bis zur Abfahrt noch neueste Infos zu den Ereignissen in Dresden eingeholt, sich für die Busfahrt mit leckerem Essen gestärkt und mit anderen Einschätzungen und Analysen zum anstehenden Event in Dresden diskutiert werden.



Verkaufsstellen der Bustickets:
Infoladen Stuttgart im Subversiv
Burgstallstr. 54
Stuttgart Heslach (Haltestelle Bihlplatz)

Öffnungszeiten: Montag/Mittwoch/Freitag 18:00 - 20:00, Samstag ab 20:00 bei der Vokü


Infoladen Ost in den Falkenräumen
Wagenburgstr. 77,
Stuttgart Ost (Haltestelle Tunnel Ostportal)

Öffnungszeiten: Dienstags 18.00 - 20.00 Uhr, Donnerstags 20.00 - 24.00 Uhr Sonntags 16.00 - 18.00 Uhr


Infoladen Ludwigsburg im DemoZ
Wilhelmstr. 45/1
71638 Ludwigsburg

Jeden Abend ab 18:00 Uhr geöffnet



Infoveranstaltungen zur Mobilisierung und den historischen Hintergründen:
Kirchheim/Teck: Montag, 01. Februar um 19 Uhr im Volkshaus (Alleenstr. 92)

Stuttgart: Mittwoch, 03. Februar um 19 Uhr im Subversiv (Burgstallstr. 54)

Stuttgart Bad-Cannstatt: Freitag, 05. Februar um 18 Uhr im mesopotamischen Kulturverein (Elwertstr.10)


Mehr Infos:
www.antifa-aufbau.tk
www.no-pasaran.mobi


Ein gemeinsamer ausführlicherer Aufruf von der Antifaschistischen Aktion Aufbau Stuttgart und uns ist als Flugblatt erhältlich und hier zu finden:
http://revolutionaereaktionstuttgart.fasthoster.de/20100213_dresden.htm




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TERMINKALENDER

Donnerstag, 28.Januar: Lesung | Stuttgarter NS-Täter. Vom Mitläufer bis zum Massenmörder
> um 20 Uhr, Falkenräume, Wagenburgstr.77, Stuttgart-Ost


Freitag, 29. Januar: Kundgebung und Sternmarsch gegen Stuttgart 21
> 18.15 Uhr Berliner Platz / Rathaus / Stöckachplatz | 19 Uhr HBF, Nordausgang


Freitag, 29. Januar: Veranstaltung zum Celler Trialog
> um 20 Uhr im Subversiv


Montag, 01. Februar: Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung
> um 19 Uhr im Subversiv


Mittwoch, 03. Februar: Veranstaltung zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 13.02. in Dresden
> um 19 Uhr im Subversiv


Donnerstag, 04. Februar: Treffen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart & Region
> um 19 Uhr im Subversiv


Freitag, 05. Februar: Info- und Mobilisierungsveranstaltung zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 13.02. in Dresden
> um 19 Uhr im Mesopotamischen Kulturverein, Elwertstr.10, Stuttgart Bad Cannstatt


Sonntag, 07. Februar: Film | "Die Unwertigen". Das Schicksal von Heimkindern im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit
> um 11 Uhr Kino Atelier am Bollwerk, Hohe Straße 26, Stuttgart - Mitte


Dienstag, 09. Februar: Vortrag und Bilder | Gerda Taro - Von Stuttgart nach Madrid.
> um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei, Konrad-Adenauer-Straße 2, 70173 Stuttgart, Max-Bense-Saal


Donnerstag, 18. Februar: Kino | Che - Wege der Revolution
> um 19 Uhr im Subversiv


Donnerstag, 25. Februar: Kino | Che - Revolucion
> um 19 Uhr im Subversiv


Mittwoch, 03. März: Kino | Che - Guerilla
> um 19 Uhr im Subversiv



Regelmäßig:

> Öffnungszeiten des Infoladen Stuttgart: Montag, Mittwoch und Freitag, 18 bis 20 Uhr und bei Veranstaltungen im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)

> Jeden Samstag ab 20 Uhr lecker veganes/vegetarisches Essen bei der Volxküche im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)

> Jeden ersten Sonntag im Monat vegan/vegetarischer Brunch im Subversiv (Burgstallstr. 54, Stuttgart - Heslach)



Weitere Termine und Veranstaltungen in Stuttgart und der Region unter:
www.infoladenludwigsburg.de.vu
www.subversiv-stuttgart.de




Solidarische Grüße

Revolutionäre Aktion Stuttgart
www.revolutionaere-aktion.tk

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>Zu diesem Newsletter <<<<<<<<<<<<<<<<<
Dies ist der Newsletter der Revolutionären Aktion Stuttgart. In mal mehr, mal weniger regelmäßigen Abständen berichtet er über Termine wie Veranstaltungen, Demos und Aktionen sowie über aktuelle Ereignisse. Schwerpunkt ist dabei der Großraum Stuttgart.

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Wir freuen uns übrigens auch immer über Kritik, Anregungen, Lob und Diskussionen. Auch wenn Du aktiv werden willst, Fragen hast oder Dich mit uns austauschen willst gilt: Mail uns oder komm zu den Veranstaltungen und sprech uns an!


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